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 Uchiha´s Dango und Suppenladen

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Hôzuki Yutaka

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Anzahl der Beiträge : 628
Anmeldedatum : 26.04.09

BeitragThema: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mo Mai 18, 2009 6:04 am

~Dieser Laden gehört dem alten Moukino Uchiha, welcher der erste Sohn von Sasuke Uchiha war. Er hat nie besonders viel vom Kämpfen gehalten und fand seine Berufung im Kochen. Daher machte er diesen Laden auf, in welchem es Dango in allen Sorten und Farben gibt, sowie die beste Nudelsuppe, welche es mit der aus Konoha aufnehmen kann!~
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   So Mai 24, 2009 9:22 am

Der Chuunin saß am Thresen und aß seine Ramen mit Hühnchen und scharfen Extranudeln. Es waren bereits 3 Monate vergangen seid sein Team getötet worden war und auch sein Sensei war auf einer Mission getötet worden. Einer nach dem anderen waren seine Kameraden gefallen. Der Krieg nahm ihm alles. Er aß langsam und ließ es sich rechtlich schmecken,immerhin hatte er für´s erste frei und war momentan in keinem Team untergebracht. Er hatte hier und da zwar ein paar Mal bei Einsätzen geholfen oder hatte Genin Trupps angeführt, doch war er bei nichts großem dabei gewesen, was ihn sichtlich nervte. Er hatte sich schon immer als Ziel gesetzt etwas zu ändern, doch bekam er einfach keine Gelegenheit dazu. Die Suppe jedoch war einfach unglaublich und auch Chibi lief das Wasser im Munde zusammen, wenn er denn einen reelen gehabt hätte. "Sag mal Izuna, was denkst du. Meist du der Tsukikage ist jemand dem man vertrauen kann? Immerhin war er derjenige der Ashitaka auf diese Mission schickte, obwohl er wusste das sie sehr gefährlich war?" Izuna hielt kurz inne als Chibi zu sprechen begann, aß jedoch schnell wieder weiter."Ich weiß es nicht, doch werde ich vorsichtig sein. Ich misstraue ihm zwar nicht, dennoch spüre ich das er jemand ist, den man nicht unterschätzen sollte." Er sprach ganz ruhig und in einem höfflichen Tonfall mit seinem Partner, welcher sich nur glücklich schätzen konnte, das er einen so tollen Hüter hatte, was nur geworden wäre, hätte man ihn in jemanden gesteckt welcher nach Macht und Kampf aus war?
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mo Jun 01, 2009 3:20 am

Akira schob die Schiebetür vom Laden auf und ihm kam direkt der Duft von Nudeln und Fleisch in die Nase. In Akiras Mund lief das Wasser zusammen. Erst jetzt merkte er erst welchen großen Hunger er hatte. Er schaute sich um es war nicht viel los. Ein Junge vielleicht in Akiras alter saß am Thresen und aß eine Nudelsuppe. Akira setzte sich neben den Jungen. „Hallo“ begrüßte er ihn beiläufig als der Kellner schon herangestürmt kam. „Was hätten sie den gerne Junger Mann“ ~Junger Mann~ so was hatte man zu Akira schon lange nicht mehr gesagt. „Ich hätte gerne eine scharfe Nudelsuppe, bitte“ „Kommt sofort“ gab der Kellner von sich, wirbelte um sich und verschwand in der Küche. Akira schaute den Jungen neben ihn an, den er grad nur beiläufig begrüßt hatte. „und ist sie gut?“ Akira wollte nicht so still da sitzen, ihm war das irgendwie unangenehm.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Di Jun 02, 2009 4:06 am

Der Uchiha nickte dem Neuankömmling kurz zu, bis er ihn richtig ansprach. Izuna sah ihn an und schluckte das ganze Essen in seinem Mund herunter, wobei es sich anfühlte als würde er einen ganzen Brocken hinunterschlucken müssen. "Ja sehr gut..." sagte er nur knapp und wandte sich wieder dem Essen und Chibi zu, welcher direkt anfing. "Warum bist du so still? Gehört er nicht zu deiner Familie? Nach dem Chakra was ich in ihm spüre, ist es ein uchiha?" Ein innerliches schnauben war zu hören, welches jedoch von Izuna kam. "Nur weil er ein Uchiha ist, gehört er doch nicht zu meiner Familie, der Klan ist eben groß..., außerdem weißt du das ich nicht so gesprächig bin!...Bin eben ein ruhiger Mensch, muss ja nicht jeder Uchiha den Mund aufreißen wie ein Affe!" Hachibi lachte kurz auf, wie immer wenn man über die Uchiha anfing war Izuna irgendwie auf höchstform um irgendetwas zu finden, was ihn von den anderen Unterschied. Mekrwürdigerweise fand er auch immer was.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Di Jun 02, 2009 6:56 am

Der Junge antwortete Akira nur kurz und es sah so aus als würde er ein Selbstgespräch führen. ~wohl einer der ruhigen Art naja, man kann es ihm ja nicht übel nehmen~ Da kam der Kellner auch schon mit Akiras Nudelsuppe. „Bitte schön und guten Appetit“ "Danke“ Akira nahm sich ein Paar Stäbchen und fing an seine Nudelsuppe zu essen. ~mhh die ist wirklich gut, wie erwartet~ Akira genoss die Suppe legte aber nach drei Bissen eine Pause ein „Bist wohl keiner der Gesprächigen Sorte was?, Komm selten vor im Uchiha Clan“ Akira grinste und wandte sich wieder der Leckeren Nudelsuppe zu. „Ach und die ist wirklich gut“ bestätigte Akira. Der Kellner kam wieder. „und alles zu ihren Zufriedenheit“ „und ob“ und genoss die Nudelsuppe weiter. ~echt gut die Suppe nach dem Training kann ich öfters hier her kommen~
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Di Jun 02, 2009 8:01 am

Izuna blickte ihn auf einmal ernst an, als er den Uchiha Klan erwähnte. Das Sharingan war wie immer aktiv in seinem Auge zu sehen und die drei Tomoe schienen im grellen eindringenden Licht noch unheimlicher zu wirken als sonst. "Kann gut sein, doch bin ich nicht einer dieser 0.8.15 Uchiha! Mein Name ist Uchiha Izuna!" Er hielt Akira die Hand hin und sah ihm in die Augen, er würde doch gerne wissen, ob er bemerken würde, wenn Izuna ihm einen Chakraimpuls durch die Hand jagen würde, oder besser gesagt ob er bemerken würde welche Kraft in ihm schlummerte. "Izuna, hast doch nicht etwa vor den Jungen nen Schlag zu verpassen oder? Sei nicht so gereizt, er hat nichts schlimmes gesagt!" meldete sich der Hachibi schnell, doch Izuna antwortete schon, noch während er sprach. "Ich hab nicht vor ihm was zu tun Chibi, du kennst mich doch gut genug oder? Ich will ihm nur zeigen das ich nicht wie die anderen bin. Ich will das jeder weiß wer ich bin und mich für das respektiert was ich bin und nicht was sie denken was ich sein könnte, verstehst du doch oder nicht?" Er sprach völlig leise in seinem Inneren mit dem Ochsen und zeigte eindeutig das er die Wahrheit sagte, was der Chuunin wohl denken würde, wenn er hören könnte was Izuna und Chibi mit einander sprachen?!
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Di Jun 02, 2009 9:47 am

Akira genoss seine Nudelsuppe. Er war fast fertig als der Junge neben ihm anfing mit ihm zu reden. Er meinte etwas von, dann wäre er kein 0 8 15 Uchiha. ~Davon gibt es doch sowieso zu viele da macht es nichts aus ob einer mehr oder weniger~ Doch dann stellte der Junge sich vor. „Izuna, erfreut dich kennen zu lernen, ich bin A...“ Akira wollte schon nach seiner Hand greifen als er mitten in der Bewegung abbrach und erstarrte. ~Was drei Tomoe? Wofür das Sharingan? Niemand nutzt es nur aus Spaß~ „Was soll der mist? Wieso das Sharingan? Hast du etwa Angst vor mit?“ Akira war unsicher was er tun sollte. Gegen ein Stufe 3 Sharingan hatte er keine Chance aber Kampflos würde er sich nicht ergeben. Also nahm Akira auch sein Sharingan zur Hilfe. Seine schwarzen Augen wurden rot. Seine Pupillen wurde kleiner und zwei Fragmente der großen Pupillen bildeten sich zu zwei Tomoe. Akira betrachtete jetzt Izuna, er bewegte sich nicht aber Akira kam irgendwas komisch vor. „Hör zu ich hab echt kein Bock auf Stress wen du deine Ruhe haben willst brauchst du das nur zu sagen, musst ja nicht gleich aggressiv werden“[color=green] ~so ein scheiß was soll ich jetzt machen?~[/color]
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Di Jun 02, 2009 9:55 am

Izuna sah ihn verdutzt an, als er bemerkte wie in den Augen seines Gegenüber die Sharingan erschienen, es fiel ihm auch schnell ein warum. "Du brauchst dich nicht bedroht zu fühlen. Diese Sharingan sind völlig nutzlos. Sie aktivierten sich mit drei Tomoe, vor ein paar Monaten, doch kann ich sie nicht nutzen, es sind meine normalen Augen, die Sharingan, sind meine Augen!" Sofort hörte Izuna ein schnauben in seinem Inneren. " Hättest du es ihm nicht eher sagen können? Du musst doch nicht jeden so erschrekcen Izuna!" Izuna antwortete ausnahmsweise mal nicht, sollte er jedem sagen das seine Sharingan so unnütz waren wie die Eier des Papstes? "Also wie war dein Name? Hab ihn nicht ganz verstanden, irgendwas mit A?" Noch immer hielt Izuna ihm die Hand hin und fragte sich ob er heute noch einen Händedruck bekam, oder ob er sich gerade einen Kampf eingebrockt hatte, darauf hätte er nun wirklich überhaupt keine Lust, auch wenn er gegen einen Uchiha mit 2 Stufen Sharingan wohl noch eine Chance hätte, würde er das violette Chakra nutzen, welches in ihm ruhte!
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mi Jun 03, 2009 2:10 am

Akira war verwirrt aber entspannte sich wieder. Jeder der angespannten Muskeln lösten sich und Akira konnte wieder tief durch Atmen. Er setzte sich wieder gerade hin und löse das Sharingan auf. „Mein Name ist Akira Uchiha“ Er, ergriff die immer noch ausgestreckte hand von Izuna. Akira hatte noch nie erlebt, dass jemand zwar das Sharingan besaß aber es nicht nutzen konnte. Also entweder hat man es und kann es nutzen oder man hat es nicht aber von einer Kombination hatte Akira noch nicht gehört. „Wie kann das sein das dein Sharingan nutzlos ist?“ Trotzdem war Akira heil froh, dass er gerade haarscharf an einem Kampf vorbeigeschlittert war. Nichts Dümmeres hätte er sich jetzt vorgestellt. Akira wandte sich wieder seiner Nudelsuppe zu und aß etwas von ihr. Sie war zwar jetzt etwas kühler geworden schmeckte aber immer noch prima
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mi Jun 03, 2009 2:19 am

Izuna spürte den Händedruck des Uchiha und lächelte leicht, als dieser auch das Sharingan wieder deaktivierte. Er überlegte kurz wie er es sagen sollte, immerhin könnte es sein das Akira genau einer von denen war, welcher Angst vor Jinchuuriki hatte, doch wer nicht wagt der nicht gewinnt. "Es gibt eigendlich...eine einfache Erklärung. Ich bin der Jinchuuriki des Dorfes versteckt unter dem Mond. Ich bin der Träger des Hachibi. Daher hatte sich das Sharingan zwar bei mir aktiviert, als ich in Schwierigkeiten war, doch verlor es durch das CHakra in meinen Adern seinen Effekt und blieb so bestehen, als wären es meine eigenen Augen...ein merkwürdiger und doch vorteilhafter Zufall!" CHibi schnaupte ein weiteres mal und diesmal reagierte der Chuunin. "Was denn? Ich hab ihm nur gesagt was Sache ist, sollte ich ihm jetzt etwa noch erklären was Chakra ist und das du ein sturer Ochse bist der im Schlaf überrascht wurde?" Chibi hätte ihn nun am liebsten gefressen, doch wäre dies gegen seine Natur und vor allem gegen seine Möglichkeiten gewesen. " Jaja schon gut, du hast ja recht Izuna. Doch sei vorsichtig, du weißt das es einige gibt, welche nicht so locker mit so etwas umgehen. Und andere wiederum...können es gar nicht erwarten unsere Kraft zu sehen..." Izuna gab nur noch ein "ich weiß" von sich und wandte sich wieder dem Uchiha Jungen zu welcher neben ihm saß und anscheinend wieder in seine Suppe vertieft war.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mi Jun 03, 2009 2:31 am

Akira aß seine gut schmeckende Suppe auf und hörte Izuna aufmerksam zu. Er war erstaunlich Akira hatte schon vermutet das Izuna kein normaler Shinobi ist aber, dass er ein Jinchuuriki ist hätte Akira nie im Leben vermutet. Doch im gleichen Moment kamen Zweifel auf. Es könnte jeder x beliebige Mensch sagen, dass er ein Jinchuuriki ist. ~Akira vertrau den Menschen mehr, schau dir doch mal die Augen an! Kein Uchiha hat das Sharingan aktiviert nur zum Spaß, es würde zuviel Chakra verbrauchen~ Es war zwar erstaunlich doch Akiras eigene Innere stimme hatte seine Zweifel wieder behoben. Diese komische Eigenschaft hatte sich Akira in laufe der Zeit angewöhnt, mit sich fast selber zureden. „Also ein Jinchuuriki“ wandte sich Akira zu ihm. „Das könnte jeder x beliebige Mensch behaupten“ Akira zog die Augenbrauen hoch. Er wollte aus irgendeinem Grund Izuna auf die Probe stellen. Eine weitere Eigenschaft die sich Akira angewöhnt hat seit er in Tsuki lebt. Traue niemanden außer dir selbst. Diese beiden Eigenschaften passten eigentlich nicht zu Akira doch der Wille zum überleben hatte wohl diese Eigenschaften hervorgerufen.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mi Jun 03, 2009 2:52 am

Izuna sah ihn ernst an, doch blieb er völlig ruhig, wie immer eigendlich. Er zog einen Beutel aus seinem Kimono und nahm Geld daraus. Er hatte bereits zu Ende gegessen und hoffte das auch Akira sich gestärkt hatte. Das war wohl seine schlimmste eigenschaft. Wenn ihm ein Uchiha gegenüber stand, welcher ihm nicht glaubte, wobei er wohl der einzige Shinobi war der wenn immer die Wahrheit sprach, es sei denn es ginge nicht anders, kochte ihn ihm das Blut eines Kämpfers auf. "Du kannst den Rest behalten Moukino, war wieder sehr lecker ich danke dir!" Izuna stand auf und verbeugte sich vor dem Besitzer des Ladens. " Ich kann es dir gerne zeigen, doch nicht hier. Am Trainingsplatz denke ich wird dies am besten gehen. Ich wollte sowieso nach dem Essen trainieren gehen, damit hätte ich gleichzeitig auch noch einen Sparring Partner in dir. Dort werde ich dir dann zeigen das ich nicht lüge Akira Uchiha! Chibi meldete sich recht schnell wieder und aus irgend einem Grund schien er beunruhigt. "Izuna was hast du vor? Du willst doch nicht etwa mit diesem Jungen da kämpfen oder? Wenn er Gen-Jutsu benutzt dann....- Dann werden wir einfach unsere spezielle Taktik einsetzen. Wir werden alle paar Minuten unsere Chakrasysteme tauschen, somit gibt es keine Möglichkeit das uns ein Gen-Jutsu treffen kann und wirkt. Es sei denn wir machen was falsch wie fast jedes Mal, dann müssen wir schauen das wir es schnell erkennen und danach auflösen, denn das ist wohl kein Problem! Izuna verbeugte sich vor dem Chuunin, als Zeichen des Gegenseitigen Respektes und zeigte dann ein Seal vor seiner Brust. Um ihn herum erschienen Flammen und schienen ihn zu verbrennen als wäre er papier. Es begann an den Füßen und als nur noch sein Kopf zu sehen war, sprach er noch seine letzten Worte zu Akira. " Wir treffen uns dann am Trainingsplatz Akira..." Dann war er auch schon zum TP verschwunden, mit Hilfe des Katon Elementes und dem Shunshin no Jutsu, wenn man schon ein Jinchuuriki war, konnte man auch mal aufsehen erregen, denn einige der Zivilisten hatten sich so erschrocken, das sie gegen Laternen gerannt oder einfach rücklings umgekippt waren.

tbc: Trainingsplatz Tsuki
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mi Jun 03, 2009 7:23 am

Akira tat es Izuna gleich. Er bedankte sich für diese gute Nudelsuppe und bezahlte. ~Jetzt will er mir auch noch den Bijuu zweigen~ Akira verdrehte die Augen. ~immer müssen alle Menschen Kämpfen. Würden sie mal nur für fünf Minuten das Gehirn einschalten dann sehe die Welt ganz anders aus~ Akira stöhnte und stand auf. Akira überprüfte noch mal ob er alles hatte. Ein gutes hatte es. Akira wollte sowieso Trainieren gehen und so mit einem Partner macht das doch gleich viel mehr Spaß. Akira packte sein Beutel mit den Münzen wieder in die Waffentasche und Formte das Tigerseal. ~Was er kann, kann ich schon lange~ Akira grinste und verbrannte wie Izuna von den Fußen aus bis er ganz verbrannt war und weg. Manche Passanten konnten ihren Augen trauen die anderen meinten nur scheiß Angeber.

tbc: Trainingsplatz Tsuki
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   So Jul 05, 2009 3:29 am

Der Weg vom Tor bis hin zu einem passend aussehenden Restaurant war nicht lang gewesen. Dennoch hatten die meisten Leute auf der Straße mekrwürdig zu dem Hühnen aufgeschaut. Wie immer zog ein Riese wie er viele Blicke an. Eingie erstaunte, andere allein von seiner Austrahlung eingeschüchtert. Und zu dem sowieso schon ungewöhnlichen anblick, trug Kenpachi heute auch noch ein kleines Mädchen mit rosa Haaren auf seiner Schulter ... merkwürdiger ging es schon fast nicht mehr. Kenpachi selber hatte nur wenige Leute auf der Straße beachtet. Immer wenn ihm im Augenwinkel Jemand erschien der stärker als der Durschnitt hätte sein können, lag sein musternder Blick auf jenem. Aber bis zum restaurant hatte ihn niemand so sehr interessiert, dass es wert gewesen wäre seinen Weg zu unterbrechen.
" Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Wir fangen so schnell wie möglich mit deinem Training an! Aber mit leerem Magen hat man keine Kraft und Kraft wirst du brauchen, soviel ist sicher! " er grinste zu der Kleinen auf seiner Schulter und öffnete gleichtzeitig mit der linken hand die Tür. Durch die Kraft die Kenpachi inne hatte knallte sie heftig gegen die Wand. Sofort schauten sie alle im Laden an und ein erschrockenes Stöhnen ging durch die Reihen. Mit einem scharfen Lächeln zeigte Kenpachi alle anwesenden seine spitzen Zähne, dann ging er gerade wegs auf einen Tisch im hinteren Eck des gasthause zu. " Also da wären wir. Frühstücke anständig, dann kannst du später anständig trainieren " erklärte Kenpachi und hatte schon seine Hand gehoben um einen Kellner an den Tisch zu winken.

Ohne Probleme hob er Raya vons einer Schulter mit nur einer hand und setzte sie auf den Platz ihm Gegenüber. Dann stellte er sein großes Katana an die Tisch Kante und setzte sich selbst. Es dauerte nur wenige Momente bis eine bedinung kam. Ein junger Mann nicht älter als 20. Er wirkte nervös.
" Willkommen mein Herr, junge Dame " begann er zögerlich und zügte einen schreibblock " wissen sie schon was sie wollen ...?"
" Gutes Fleisch, ein wenig Sake und Informationen " antwortete er grinsend. Er konnte dem Mann direkt in die Augen schauen, selbst im sitzen war er nicht kleiner als der aufrecht stehende Mann " am besten versucht ihr Koch nicht mein fleisch zu lange auf dem grill zu lassen, ich hasse Fleisch das man zu lange brät ... es verliert den Geschmack " kurz und bündig, so wie es Kenpachi mochte. Allerdings schien der junge Mann nicht ganz verstanden etwas unentschlossen stand er noch immer am Tisch und sah Kenpachi fragend an.
" Ähhm ... Entschuldigen sie, aber ich glaube Informationen werden sie hier nur schwer bekommen ... leider kommen die Leute nur zum Essen hier, wir wissen wenig über die meisten ..." man merkte an der stimmlage das es ihm unangenehm war dem Mann seinen Wunsch abschlagen zu müssen. Und das Kenpachis grinsen verschwnden war machte es sicher nicht besser.
" Ich denke du wirst das schon schaffen Kleiner ... ein paar kleine Informationen wären sicher nicht zuviel verlangt ... oder was meinst du ?" seine stimme klang ernst und tief bei den Worten und riefen ein kräftiges Schlucken beis einem Gegenüber aus. Schließlich nickte er scleunigst.
" Sicher sicher ... da lässt sich ganz bestimmt etwas machen " waren die Worte bevor er zu Raya hinunter schaute " und ... sie junges Fräulein, was darf ich ihnen bringen " mit schweiß auf der stinr versuchte der Mann so höflich wie möglich zus ein und nicht noch mehr ungunst auf sich zu ziehen.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mi Jul 15, 2009 2:48 am

Rannja trat rasch in das Restaurant ein und hockte sich in eine Ecke, wo sie den Eingangsbereich gut einsehen konnte.
Sie hatte Kraft verbraucht, als sie Totsuka benutzt und gebändigt hatte, und der durchgehende Schnitt an ihrem Arm schmerzte heiß. Nur mit Mühe konnte die Kunoichi ein Wimmern unterdrücken, als sie mit einem Finger über die Wunde fuhr. Der flüssige Verband aus dem besselten Wasser des Sanbi verschloss den Schnitt zum Glück keimfrei und sorgte für eine beschleunigte Heilung, doch Schmerztabletten hatte sie nicht.
Nahrungspillen schon. Sie hatte Ware aus erster Hand gekauft - und um es sich leisten zu können, sogar die Variante ohne Geschmacksstoffe genommen. Soll heißen, die Pille zur Vemehrung ihres Blutspiegels schmeckte absolut widerlich, ungefähr wie... alles, was Rannja in ihrem Leben widerliches gegessen hatte, zusammen.
Missmutig wartete sie und dachte nach. Was nun? Wieder nach dem Kage suchen? Oder abbrechen? Schließlich hatte der Jinchuuriki gezeigt, dass er sie finden konnte, wie er wollte - er würde ihr niht gestatten, einen Kampf zu beginnen. Er würde sich einmischen. Und mit ihrer Verletzung konnte sie dies nicht riskieren.
Znächst einmal bestellte Rannja etwas zu essen.
Fish & Chips bitte. Eine große Portion.
Unsere Portionen sind schon normal sehr gro-... erwiderte die Kellnerin, wurde jedoch unterbrochen.
Ja, das weiß ich bereits! Ich will sie trotzdem größer. Und viiiiiel Essig!
Das musste einfach helfen.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mi Jul 15, 2009 4:12 am

Mit langsamen Schritten näherte sich der Uchiha dem Dango Stand, betrat ihn und sah sofort das er die Chakrabahnen richtig gelesen hatte, sie war hier. Er kam auf sie zu und setzte sich direkt neben sie. "Ich hätte gerne einmal Dango Spezial 2 Moukino, und zwar ne große Portion, ich brauche was zu essen!" Der Wirt lächelte dem Uchiha zu und begann sofort mit den Zubereiten, die beiden kannten sich bereits seid Jahren und das erkannte man wohl auch, dann wandte sich der Uchiha der Jounin zu. Er sah sie normal an und begann zu sprechen. "Ich hoffe es schmerzt nicht zusehr, falls doch kommst du nachher mit mir, ich habe ein paar Allheilmittel. Dein Bijuu scheint da ja noch seine Probleme mit zuhaben dich zu heilen." Das Wort "Bijuu" betonte er extra leise, so das es niemand mitbekam. Es wäre wohl eher schlecht gewesen wenn hier jemand mitbekäme was sie war, die Anbu wären schneller hier als ein Schwarm Bienen bei Blüten. "Du hast vielleicht recht, ohne jegliche Anhaltspunkte komm ich nicht weit...doch denke ich habe ich einige. Es soll eine Organisation geben, welche die Jinchuuriki schützt. Sie sind vollkommen neutral udn außerhalb jeder Großmacht. Wenn jemand versucht die Jinchuuriki im Krieg zu nutzen, schalten sie sich ein und verhindern dies, ebenso verhindern sie wenn ein Dorf sich einen Jinchuuriki des anderen Dorfes zu eigen machen will. Es heißt sie hätten bereits mittel und Wege gefunden den Krieg friedlich zu beenden, warten jedoch noch auf die fähigen Leute dafür...!" Der Uchiha lächelte etwas gekünstelt um lockerer zu wirken, was bei einer solchen Frau nur schwer zu machen war, verdammt sah die gut aus!
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mi Jul 15, 2009 5:38 am

Das Gericht war bereits vor Rannja serviert worden, als ihr Appetit einen leichten Dämpfer erhielt.
Izuna Uchiha hatte sie gefunden, sogar schneller, als sie erwartet hatte. Anscheinend konnte er mit Hilfe seines Bijuu oder vielleicht seines Sharingan ihren Aufenthaltsort genau bestimmen. Dass Kekkei genkai von den Bijuu praktisch deaktiviert wurden und Izunas Sharingan also genauso nutzlos war wie ihr eigenes, war der Jo-Nin nicht bekannt - sie selbst besaß schließlich keines.
Ihr Gesichtsausdruck zeigte ihm, dass sie es ihm übel nahm, dass er sich direkt neben der Frau in die Ecke setzte und sie anschaute, als hätte er ihr vor kurzer Zeit kein Schwert aus purem Chakra durch den Arm gejagt. Und als er sie auf diverse Schwierigkeiten ansprach, die ihr Bijuu zu haben schien, erwiderte sie nur: Das überlass mal mir und ihm.
Sie lauschte seinen Ausführungen - und nahm ihren Teller. Für einen Moment sah es aus, als würde sie ihn einfach sitzen lassen und ihr Geschirr zur Theke bringen, doch Rannja marschierte nur um den Tisch herum und setzte sich Izuna gegenüber. So konnte sie ihn wesentlich besser im Auge behalten.
Gut erkannt, ohne Planung kommst du mit deinem Traum nicht weit stimmte die Kiobashi dem Jinchuuriki zu, ohne großartg Interesse zu zeigen oder es überhaupt freundlicherweise vorzuspielen. In wenig damenhafter Pose saß sie ihm gegenüber, den Oberkörper leicht nach vorn gebeugt und den Kopf auf die Hand gebettet. Und dabei kaute sie auch noch - zum Sprechen schluckte sie übrigens.
Ich kenne keine Organisation, die so etwas tut. Sie klingt für mich mehr wie eine Truppe, die das Kräftegleichgewicht aufrecht halten will. Aber trotzdem den Krieg beenden will. Das klingt wackelig. Rannja lächelte boshaft. Geht man von der Qualität der Pläneschmiede aus, scheint das der richtige Verein für dich zu sein. Und mit fähigen Leuten hast du deinen Teamkameraden und mich im Auge?
Es folgte eine Essenspause, in der Rannja den Kopf schief legte und Izuna musterte. Lang taxierte das hellblaue Auge sein Gesicht mit dem etwas unsicheren Lächeln, ohne zu blinzeln, derweil das Sharingan-Auge und die hässliche Narbe hinter der Haarsträhne verborgen waren.
Die Jinchuuriki aus dem Nebeldorf seufzte. Und lächelte plötzlich.
Ich werde dich nicht einfach loswerden, nein? Ihr Blick glitt über den Tisch, fand, was sie suchte und griff danach. Ein Kartenspiel, Skat, noch in der Folie. Unwirsch riss sie den Schutz ab und mischte das Deck durch, ließ die kühlen, glatten und nagelneuen Karten durch ihre Finger gleiten.
Du bist ein Träumer, kein sehr guter Teamkamerad meinem ersten Eindruck nach und eine Niete, wenn du ohne deinen Bijuu zurechtkommen solltest. Mit einem vollen Klatschen landete das Deck in der Mitte des Tisches. Aber... du bist hartnäckig, das sollte man honorieren. Ich gebe dir eine Chance. Rannja zog fünf Karten vom Stapel und ließ das Blatt auffächern, blickte mit ihrem eisblauen Auge über den Rand hinweg.
Ich gebe dir eine Chance auf eine Chance. Wer das bessere Blatt hat gewinnt. Bist du es, der von der Glücksgöttin geküsst wird, kannst du frei über mich verfügen. Sie machte eine kleine, unheilsschwangere Pause. Aber wenn ICH gewinne, wirst du mich nicht nur in Frieden ziehen lassen... nein, du wirst mir auch helfen, den Kage zu töten. Den letzten Satz sprach sie so leise aus wie möglich, jedoch zeigte der Tonfall klar, dass sie es ernst meinte.
Rannja Kiobashi war gewöhnlich rational und diszipliniert in ihrem Tun. Doch jetzt zeigte sich ihre Spielernatur. Sie wollte schachern.
Also los. Karten auf den Tisch! Sie drehte ihr Blatt um. Pik Zehn, Karo Bube und... Damendrillinge.
Das war gut. Konnte Izuna das schlagen?
Und wenn er gewann... Rannja fiel erst im Nachhinein auf, dass sie eine recht große Lücke im mündlichen Vertrag klaffen ließ. Aber... DAS würde der Kerl ja wohl nicht wagen...


Zuletzt von Rannja Kiobashi am Do Jul 16, 2009 2:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mi Jul 15, 2009 9:13 pm

Raya fand es toll auf der Schulter ihres neuen Senseis sitzen zu dürfen, so machte das Reisen richtig Spaß, sie konnte alles überblicken und fühlte sich selber ganz groß. Die ängstlichen Blick der anderen konnte sie noch gar nicht so richtig nachvollziehen, denn eigentlich war der Mann gar nicht so böse wie alle dachten, zumindest glaubte sie das, aber auch nur weiol sie e nicht besser wusste. Die rosa Haarige war gespannt wo sie jetzt hin gehen würden, würden sie jetzt ihr erstes richtiges Training bekommen? Naja besser nicht, ihre Beine fühlten sich noch immer an wie Pudding, würde sie gleich einen spannenden Kampf sehen? <Dies hoffte sie eigentlich mehr, sie wüsste gerne was ihr Snesei alles so drauf hat. Aber das was jetzt kam, war besser als jeder Kampf, sie betraten eine kleine Bude, es sah aus wie eine Dangobude. Sie musste sich eingestehen das sie auch ein bischen Hunger hatte und das nicht zu wenig, sie hatte sich seit dem vorherigen Tag nur von Bonbongs ernährt, jetzt konnte wirklich zur Abwechslung auch mal etwas normales her.
Während er die Tür öffnete, war es so als hätte KEnpachi seine Gedanken gelesen, er sprach sie auf ihr Trainings n, worauf sie nur abwinken konnte. Ach mach dir mach nicht zu viele Gedanken, ich werde es schon überleben erstmal etwas essen zu können Die erschrockenen Blicke die durch die Reihen führten beachtete sie auch dienmal nicht, ihr stieg der köstliche Geruch von essen in die Nase was sie im Moment echt viel mehr reizte als irgendwelche doofes Blicke. Nachdem kenpachi sie auf ihren Platz gsetzt hatte kam auch Miko unter ihrer Mütze hervor, klar hatte auh er Hunge nd konnte sich sowas wie Dagos nicht entgehen lassen. Auf das Gespräch zwischen Kenpachi und dem Kellner achtete sie gar nicht, sie war viel mehr damit ebschäftig mit Miko herum zu albern, der versuchte eine Fliege auf dem Tisch einzufangen. Als der Kellner sie dann ansprach wusste sie gar nicht so recht, war der so stotterte, sah sie wirklich so furchteregend aus....ohh ja das fand sie toll jemand hatte Angst vor ihr. Naja sie glaubte nichtw irklich daran, sie war schließlich nicht blöd und ahnte schon das ihr Sensei etwas damit zu tun hatte. Mhh ich hätte gerne die Hanami Dangos, einmal Noridangos zwei Misosuppen, eine Schale Wasser und ein Glas Ramune, bitte Noch bevor der Kellner ging sprang das Mädchen auf und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Dabei schaute beide u Kenpa hi rüber und grinste leise vor sich hin. Raya wollte ihm seine Angst vor ihm nehmen, den so schlimm ist er wirklich nicht. Nun schuate sie zu dem 2 Meter Mann hoch Wem suchst du eigentlich?? Jemand bestimmtes oder nur irgendjemanden der strak ist? Nun traten zwei weitere person in das Restaurante, den sie gleich ihre Aufmerksamkeit schenke, sie schienen sich irgendwie nicht zu mögen, woruaf Raya sich natürlich wieder 1000 Dinge einbildete.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Do Jul 16, 2009 12:08 am

Izuna hörte der Kirinin genaustens zu, es war ja wohl nicht zu übersehen das sie auf das Glück hoffte und darauf vertraute, denn sie wollte alles von diesem Kartenspiel entscheiden lassen. Izuna zog seine Karten und sah verblüfft auf diese hinab. So etwas gab es einfach nicht. "Izuna...wieso gehst du darauf ein? Ich les deine Gedanken...du willst auf den Deal eingehen? Wenn du nun die falschen Karten ziehst sind wir tot das ist dir doch klar oder? Der Kage hat...du weißt was in seinen Augen lauert oder?" Izuna hatte die Karten fest im Griff, ja er wusste was in den Augen des Kage von Tsuki lauerte, das übermächtigste aller Augenkünste der Uchiha...ein Mangekyo Sharingan...von so unglaublicher Macht das selbst ein Jinchuuriki gegen es machtlos war. Hachibi zitterte vor Angst, das konnte Izuna spüren. Schon einmal hatte er es mit diesen Augen aufnehmen müssen, vor über hundert Jahren, zu der Zeit der 5 Kage und der Akatsuki...Killerbee hatte sein damaliger Jinchuuriki geheißen, ein netter Kerl, doch hatte er dem armen Ochsen den letzten Nerv geraubt mit seinem gerappe und gereime. Totale Kontrolle...totale Sychronisation...und dennoch war das MS zu mächtig gewesen damals...nur mit Mühe hatten sie entkommen können. Izuna legte die Karten auf den Tisch und blickte auskalt in das blaue Auge der Dame. "...ein...Königdrilling...du hast verloren!" In den Augen des Uchiha Chuunin. Das Glück hatte sich wohl auf seine Seite geschlagen. Kein Kampf gegen einen kage, keine Unnötigen weiteren Diskussionen. Nun hatte er sie für sich gewonnen!
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Do Jul 16, 2009 2:25 am

Rannja konnte es nur verschwommen wahrnehmen. Eine Art unterschwellige Diskussion, ein Brodeln unter der Oberfläche. Der Uchiha tauschte sich vielleicht gerade mit seinem Bijuu aus... Lässt er ihm etwa ein Mitspracherecht? Die Kiobashi sah und spürte gleichermaßen Zweifel und Angst, die den Jinchuuriki vor diesem Pakt zögern ließen. Verächtlich stieß sie die Luft aus, was ihre blonde Haarsträhne für einen Moment lang aufflattern ließ. Würde ICH so demokratisch denken...

... Dann wäre ich längst einen Kopf kürzer und du wärst Schildkrötensuppe, nicht Kaulquappe?
Rannja stand mal wieder in ihrem Seelenversteck, betrachtete den Sanbi durch die Panoramafensterscheibe. Wie so oft gab es hier nur Auf- und Abtrieb.
Und eine Dose Fischfutter. Eine GROßE Dose! Versetzt mit etwas, das auf Fische so gut wirkte wie Baldrian auf Katzen. Vier Meter hoch, zwei Meter Durchmesser vermutlich. Rannja schnippte dagegen - es klang blechern und halbleer.
Du langweilst dich hier, nicht?
Ja. Eindeutig. Hier drin hatte die Kiri-Nin schon einiges gesehen... hin und wieder verdünnte der Sanbi sein Schwimmwasser sogar mit Alkohol. Rein gedanklich natürlich, doch hier im Seelenversteck, welches wie ein primitives Genjutsu sein konnte und die Zweisamkeit der Jinchuuriki mit ihrem Bijuu verdeutlichte, war so ziemlich alles möglich.
Auch ein Ghettoblaster hatte hier schon seinen Platz gehabt.
Dem Sanbi jedenfalls ging es prächtig. Und er interessierte sich kein Stück für die Außenwelt, erst recht nicht für das Schicksal der Shinobiwelt, das gerade von zehn dünnen Papierkärtchen entschieden wurde.
Demokratie war hier fehl am Platz, Rannja verließ sich lieber auf ihre Diktatur.


Die Karten fielen. Und Rannja starrte mit einem entgeisterten Ausdruck auf das Ergebnis.
Sie hatte sich die drei Damen zuoberst in das Blatt geschummelt und hatte damit gehofft, weder mit ihrem Trick aufzufallen, noch zu verlieren.
Die Chance auf Izunas Sieg war gering gewesen.
Nun... das Schicksal scheint es zu wollen. Rannja seufzte tief. Und hob den Blick wieder. Beinahe warm lächelte sie, doch Distanziertheit schwang noch immer darin mit. Besonders, wenn man bedenkt, dass ich geschummelt habe erklärte sie dann freimütig und lehnte sich etwas in ihrem Stuhl zurück, die Hände hinter dem Kopf verschränkt.
Doch ob Taschenspielertrick oder nicht, der Deal gilt. Ich füge mich und lausche deinem Befehl. Sie grinste provokativ.
Dann los, Kleiner. Mal sehen, wie du mit der Verantwortung umgehst, die dir jetzt auferliegt. Sie wollte sehen, wie er und sein Rindfleischgulasch sich durch diese Aufgabe brachten.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Do Jul 16, 2009 2:45 am

Auf Izuna´s Lippen entstand ein Lächeln und auch der Hachibi konnte sich ein lautes auflachen nicht verwehren. Izuna nickte ihm im Seelenversteck zu und schon verschwand er hinter den Gittern, nahm wieder seine eigene Form an und begab sich in sein Gemach. Er sparte seine Kraft, denn so oder so würden sie später gemeinsam kämpfen müssen. Izuna blickte die Blondine genaustens an, hob eine Hand und warf Geld auf den Thresen. " Der Rest ist für dich. Ist für uns beide!" Izuna stand auf und sah unentwegt auf die Jinchuuriki. "Ich brauche nichts weiter als das was ich dabei habe. Meine Kleidung...meine Schriftrollen, meine Ausrüstung! Du hast wohl nicht mehr dabei als du jetzt bei dir trägst. Wir gehen sofort los, wir dürfen keine Zeit verlieren. Die Anbu haben sicherlich schon erfahren das du hier bist und glaub mir die Fackeln nicht sehr lange herum." Izuna hatte sich bereits umgedreht, als er bemerkte wie etwas auf ihn zuflog, er drehte sich in einer einzigen perfekten Bewegung um und fing es auf, ein Päckchen mit Nahrungspillen. Drei Tage und Nächte konnte man durchkämpfen mit ihnen ohne zu essen, zu trinken oder zu ruhen. Er warf eine zu der Kirinin und aß selber eine. "Danke Moukino, hast was gut bei mir!

Izuna hatte die junge Dame gepackt, sie vom Stuhl gerissen und war mit ihr an der Hand zum Ausgang gelaufen, direkt davor, kaum waren sie aus dem "Lokal" heraus standen bereits 10 Anbu um sie herum. Einer der vielen löste sich von der Gruppe. Unzählige Kratzer und Brandstellen waren auf seiner Tiegermaske zu erkennen. Er begann zu sprechen und in seiner Stimme lag keine Emotion, keinerlei Reue, keinerlei Erbarmen. " Halt. Auf Befehl des Captain der Anbu Einheit seid ihr beide Verhaftet. Izuna Uchiha, Jinchuuriki des 8-schwänzigen Hachibi. Du wirst angeklagt des Hochverrats und Mithilfe zur Flucht einer Fremden, welche ebenfalls eine der 9 darstellt. Du Fremde, wirst angeklagt des unerlaubten Eindringens des Dorfes." Izuna hatte die Augen weit aufgerissen, zeigte seine Sharingan, doch wussten die anbu von dem Geheimnis welches sich in den seinen verbarg. Er trat einen Schritt zurück, hatte noch immer die Jinchuuriki in der Hand. "Hör mir gut zu," begann er zuflüstern," diese Kerle sind die absolute Elite..das weißt du wohl selber...dennoch..haben wir eine Chance..aber wir müssen zusammenarbeiten...ich halt sie auf..und du wirst sofort fliehen wenn ich jetzt sage!" Kaum hatte Izuna ausgesprochen wanderten seine Finger zueinander. Er sammelte eine Menge an Chakra, wie nie zuvor für dieses Jutsu! "KAGE BUNSHIN NO JUTSU!" 20 Doppelgänger erschienen und selbst Izuna überraschte dies. Er schrie laut JETZT und schon riss er die Konouchi mit sich, in Richtung der Tore, ob sie es schaffen würden, war jedoch noch unsicher.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Do Jul 16, 2009 3:16 am

Rannja tat dem Kerl den Gefallen und lächelte weiterhin. Nun gut, ihre Vendetta gegen den Tsukikage konnte sie auf die lange Bank schieben. Falls nichts so lief, wie Izuna hoffte, konnte sie immer noch abwarten... bis eines ihrer >schlecht gezielten< Shuriken >unabsichtlich< in seinen Rücken ging... und damit wäre dieser Pakt, auf billigen Spielkarten geschrieben, ausgelöscht.
Wie galant von dir sagte sie, als er für ihr Essen gleich mitbezahlte. Ich bin bereit. Natürlich, wir können sofort los. Aber ich wüßte schon gern wo- heh! Der Uchiha packte sie beim Handgelenk und riss sie förmlich aus ihrem Stuhl. Immer langsam, ja? Mit der freien Verfügung meinte ich nicht, dass du so rangehen - oh. Aus Rannjas Protest wurde ein ironisches Aufseufzen.
10 ANBU. Zugegeben, das waren viele.
Und sie suchten nun auch nach Izuna? Na, halleluja, heute gehts richtig zur Sache. Rannja kicherte leise, fast schadenfreudig, denn es war ihr im Prinzip egal, als was der Jinchuuriki gesucht wurde. Aus dem Dorf verschwinden würden sie jetzt sowieso. Dann aber fiel der Blick des sprechenden ANBU auf sie. Die Kiobashi kicherte nicht mehr. Sondern lachte einmal laut auf. Ach ja! Stimmt, das Kriegsrecht hier hatte ich beinahe vergessen! Ihre Hand ging in ihre Hüfttasche - als Izuna plötzlich einen Plan zuraunte, ein zugegeben beeindruckendes Jutsu benutzte und sie schon wieder durch die Gegend zerrte!
Nach wenigen Metern schlug Rannja ihre Absätze so fest in den Boden, dass Izuna ohne Zweifel zum Stillstand kam. Verdammt nochmal, ich kann selbst laufen! rief sie aufgebracht, während sich die 20 Doppelgänger lautstark mit den ANBU beschäftigten. Mit allen ANBU? Nein, einer von ihnen landete direkt vor den beiden Flüchtenden.
Rannja entwand sich aus Izunas Griff, ließ eine Rauchbombe auf den Boden fallen und fasste seine Hand nun doch wieder, zwang seine Finger zusammen mit den ihren in ein Seal.
Wir hauen jetzt ab! Auf meine Art!
Wenn er Händchen halten will, können wir auch einen Schritt weiter gehen!
Aber nicht so, wie die meisten Kerle diesen Satz interpretieren würden.
Der Nebel sauste zischend aus der Dose und verwandelte den Straßenabschnitt in eine Rauchlandschaft, während Izuna leise etwas hören konnte.
Henge sagte die Kiobashi. Und ein Gefühl von Körperlosigkeit kam auf, nur einen Sekundenbruchteil lang.

Rannja stieß aus dem Rauch heraus, in ihren Händen ein Fuuma-Shuriken. Leidenschaftslos und konzentriert war ihr Blick, während sie mit dem mächtigen Messer nach dem ANBU schlug wie eine Machete sich durch Urwaldgestrüpp arbeitet. Die Vogelmaske wich zurück, einmal, zweimal, und wieder! Rannja wirbelte um die eigene Achse und schleuderte das Fuuma-Shuriken nach oben, weit über den Kopf des Mannes hinweg.
Das Shuriken sauste davon, hoch durch die Luft und geriet in eine halbwegs stabile Flugbahn.
Es war aber eigentlich kein Shuriken.
Einfach stillhalten erklang Rannjas seelenruhiger Gedanke in Izunas Bewusstsein. Die Kiobashi hatte ihn in eine Kombinationsverwandlung geholt und flog mit ihm zusammen als das Shuriken auf die Tore zu.
Zurück ließen sie eine Doppelgängerin aus Wasser, vom Sanbi kontrolliert, die dem Shuriken nachsah und sich dann zu einem ANBU umdrehte. Ihre wippende Handbewegung zeigte Kampfeslust an, doch ihr Gesichtsausdruck war noch immer unbeweglich.

tbc: Mondtüren
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Di Aug 04, 2009 4:19 am

Als der Kellner Kenpachi angegrinste und dann verschwund wusste er erst garnicht so recht was es da zu grinsen gab ... langsam wanderte sein Blick zu seiner kleinen Schülerin. Schon jetzt ahnte er das er jede Menge Ärger mit ihr haben würde. Sie schien lieb und freundlich ... garnicht wie er selber. Dazu schien sie Kenpachi nicht der Typ Mensch zu sein der gerne Streitgigkeiten vom Zaun brach oder gar Kämpfe. Der Hühne konnte nur hoffen das die Kleine ihn nicht blamieren würde. Immerhin hatte er einen Ruf zu verlieren. Ein Schüler von Kenoachi Zaraki konnte, nein durfte einfach nicht vor einem Kampf kneifen, selbst dann nicht wenn die Niederlage offensichtlich war. Denn das war der Weg den Kenpachi nahm und den er seinem Schler lehren wollte.
Er verschränkte seine breiten arme hinter seinem Kopf und lehnte sich an die wand hinter der Bank auf der er saß. Während er leicht nachdenklich die Decke betrachtete hörte er Rayas Worte. " Jemand bestimmtest, ich kenne seinen Namen nicht und weiß nicht wie er aussieht, aber ich suche diese eine Person schon mein Leben lang ... ich weiß das ich ihn erkennen werde, wenn ich seine Augen sehe, seine Aura spüren und das Blut beginnt durch meine Adern zu pulsieren " langsam senkte er den Kopf und Raya ein scharfes Lächeln zu zu werfen bei seinem spitzen Eckzähne zu so funkelten " der eine Gegner, der einen der mir einen richtigen Kampf liefern kann. Die Ektase im Kampf die man nur einmal im Leben findet ... so einen gegner hatte ich noch nie, doch genau diesen suche ich " für macnh einen mochte es klingen als suchte der Mann einfach nur seinen Tod. Einen gegner der stärker war als er und ihn somit niederstreckte. Doch kam dieser Gedanke auf war klar das diese PErson Kenpaci einfach nicht verstand. Für ihn war der Kampf bis zum äußersten das wahre Leben. Nie konnte man sich selbst so gut spüren wie in diesen kurzen Momenten. Dafür lebte Kenapchi!

" Was ist mit dir Kleine? Warum willst du stärker werden? Was ist es das du in dieser welt suchst? " natührlich hoffte er mit dieser frage eine Antwort zu bekommen die nach seinem geschack war. Doch auch Kenpachi war nicht so dumm tatsächlich daran zu glauben. Nach seinem gefühl war die kleine raya ein anderer Schlag Mensch als er selbst und trotzdem ... mochte er das kleine Mädchen, dass ihn so sehr an seine kleine Schwester erinnerte.
Schließlich kehrte auch ihr Kellner zurück und servierte schon einmal etwas zu trinken. Als sich der Mann Kenpachis Platz näherte verging ihm das Grinsen von zuvor. Als wrde er es mit absicht tun kam eine Essenz von Kenpachis Chakra auf. Doch selbst das reichte um den meisten Menschen eine Gänsehaut zu verschaffen, so destruktiv und uunheimlich spürte es sich an. Auch wenn es nur eine kleiner bruchteil dessen war was in dem Hühne steckte.
Das scharfe Grinsen des Mannes das ihn noch gefährlicher wirken ließ, zeigte das es volle Absicht war und ihr Kelner verschwnad genauso schnell wie er gekommen war. und auch Kenpachi widmete sich wieder Raya.
" Wo waren wir gleich nochmal? Achja du wolltest mir etwas über dich und dein Leben erzählen " hielt er fest bevor er einen großen Schluck trank.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mo Aug 10, 2009 4:46 am

Woher?: Konoha


etwas geschaft kam Celsa endlich in Suppenladen an, genau eine Nacht und einen Tag hatte sie gebraucht. Eilig hatte sie es nicht doch hätte sie sich sowieso nicht beeilt, dass wäre zu anstrengend für sie gewesen, lieber genoss sie die Landschaft solange diese noch heile war.

Celsa achtete nicht wirklich darauf ob es nun Tag oder Nacht oder sonst wie war, mit ruhigen Schritten und ernsten wie auch halb wegs ausgelassenen Blick im Gesicht betrat sie mit Yasu der verträumt neben ihr entlang trapte ruhig den Raum. Nachdenklich blieb sie stehen und schaute sich kurz um, viele personen sah sie nicht und darüber war sie auch froh, kurz schaute sie wo denn ein freiher Platz wäre so das sie jeden beobachten könnte Hm hinten sitzt schon jemand, na dann setzt ich mich wohl da drüben hin, so ne scheisse aber auch nie bekommt man das was man haben möchte sie seufzte kurz und schlenderte dann richtung Bar zum letzten Platz nahe an der Ecke, so das sie immernoch jeden sehen konnte und setzte sich sogleich hin. Yasu der verträumt an einen der Stühle mit seinen kopf knallte huschte schnell durch den Laden und hüpfte ellegant auf den Bartisch so als wäre nichts geschehen.

Ein paar Minuten später bestellte Celsa sogleich zwei krüge voller Sake und eine kleine Schüssel milch für Yasu. zuerst wurde sie etwas komisch vom Kellner angesehen doch als er sie noch mehr neckte verpasste sie ihm mit ihrer Faust einen Schlag ins Gesicht so das er sogleich nach hinten über die Barflaschen flog und seinen Nudeltöpfen. Celsa schimpfte ihn noch dazu mit einen etwas agressiven Ton da sie schon einer der Krüge fast leer getrunken hatte Laber nicht so nen scheiss und hau bloß in dein dreckiges Rattenloch ab kusch dich ich bedien mich selbst du Doji das wurde vielleicht durch die hälfte des Suppenladens gehört aber Celsa störte sich nicht weiter darum und trank einfach weiter. Dabei zerstörte sie noch ein bis zwei Stühle die sie etwas nervten und ihr Blickfeld verdeckten wie auch einen Tisch. Sie sah etwas entteuscht aus und legte einen traurigen Blick auf, dabei sah sie ihn ihr schon wieder fast leeren Glas hinein und sah zu wie ihr Sake darin durch ihre rotierende Handbewegung hin und her schwapte. Vom Kellner sah sie nichts mehr auch bediente sie sich selber wenn sie wollte und lust dazu hatte. Leicht benommen schon vom Sake sagte sie zu Yasu der an seiner Milch schlapte Ich hoffe das dieses Blondi ein S Nuke wird. Ach außerdem ich glaube das ich schon einen perfekten Plan davon habe was ich als nächstes machen werde glaube mir du wirst überrascht sein gleich danach legte sie eine leichtes Lächeln auf ihren Mund und trank sogleich ihr Glas aus nun war auch schon die andere helfte des zweiten Kruges leer, diesmal trank sie wirklich zu viel und zu schnell. Yasu schaute neugierig zu ihr hoch Nun dann hoffe ich das dein Plan aufgehen wird vertrauen tuh ich dir ja nicht gerade aber............lass uns das später woanders klären der Kerl und das kleine Mädchen da hinten könnten etwas hören
Celsa schaute sich kurz um und sah zu den zweien nach hinten, sie sah zwar das einer größer war als sie aber auch das der andere kleiner war dabei musste sie etwas lachen und sagte mit einen wirklich lauten Ton so das einer der beiden es auch hören konnte Pha lächerliches Pack zu dumm zum Saufen un dzu dumm zum Leben wie sollten diese Akademieschüler was mit bekommen? Solln se sich doch in ihr Mäuseloch verkriechen und rum heulen vll werden sie dann stärker.... sehen aus wie dick und doof dabei trank sie mit einen schwung ihren Krug aus und Yasu verdrehte nur seine Augen einmal. Sogleich schnappte sich Celsa einen weiteren Krug und fluchte noch etwas herrum, nun war sie schon etwas an den Backen rot und leicht besoffen, dass war wohl zu viel für sie da sie auch noch nichts gegessen hatte Scheiss kaff hier pha nix gescheides zum saufen und ne spieletisch gibts auch nicht mehr dazu ist dieses dreckskaff auch noch voller weicheier die gemütlich ihr süppchen süffeln und verrecken dabei spuckte sie in einen der leeren Krüge hinein der links neben ihr auf dem boden stand und dabei erklang ein leichtes dumpfes gereusch.
langsam stand sie wieder auf und jagte Yasu vom Bartisch hinunter gleichermaßen machte sie sich auf dem Bartisch breit und legte sich auf den rücken so das sie noch etwas trinken konnte ihre Beine schlug sie jedoch aufeinander und winkelte das eine ab, vom Kellner war nichts mehr zu sehen und auch die restlichen Gäste hatte sie vertrieben nur ein paar andere waren noch da 4 ungefähr lachend sagte sie noch Jetzt machen se sich alle in die Hose diese Weicheier boha Yasu ich hasse es hier....
Sie wusste das sie nach dem 7. Krug gehen würde ohne zu bezahlen wenn sie nicht zu besoffen ist. Auch wusste sie zwar das dies hier eine Suppenbar ist aber das störte sie nicht am liebsten würde sie diesen Laden in grund und boden hammern. Auch Yasu würde nach einer Zeit lang sie daran erinnern zu gehen und hoffte solange das keiner vorallem nicht der Typ da hinten ihre Sätze gehört hatte. Wenn sie jedoch zu besoffen wäre müsste er sich wiedermal was einfallen lassen und dazu hatte er keine große lust.
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BeitragThema: Re: Uchiha´s Dango und Suppenladen   Mi Aug 12, 2009 11:50 pm

out: Raja ich überspringe dich mal schnell ^^ hoffe das du bald auch wieder posten kannst. Solange werde ich einfach bei dir bleiben und nebenher posten.

in:
Als die Frau das Restaurant betrat viel nur ein kurzer Blick Kenapchis auf sie. Sie war jung und schön, ihre Figur ein Augenschmaus für fast jeden Mann. Doch nach diesem einem kruzen Blick fand sie keine weitere beachtung seiner seits. Sein Interesse an heraus geputzten Frauen ging gegen Null, ganz zu schweigen das Kenpachi so oder so davon ausging das Frauen zum schwachen geschlecht gehörten ... nur selten hatte er eine getroffen die mehr konnte als winseln und betteln. Selbst als es begann zu rumpel und zu scheppern und die Leute fluchtartig den Ausgang stürmten saß der Hühne an seinem Platz als wäre ihm seine Umgebung absolut gleich gültig.
Zwar waren die beleidigenden Worte der frau unüberhörbar, aber er selbst gab nicht viel auf Worte. Jeder konnte reden ... die wenigsten aber hatten den Arsch in der Hose ihren Worten auch Taten folgen zu lassen. Aufmerksam wurde Kenpachi erst als etwas anderes unerwartetes passsierte. Etwas lustlos sah er hinab zu seinem Sake, dessen letzten tropfen er zuvor getrunken hatte. Wieder schwiefte der unheilvolle Blic durch das gasthaus. Dennoch fand er keine Spur des Kellners. Nur eine Zerstörte Bar. Der Mann hat Mum. Es ist als hätte ich nicht klar genug gemacht, dass ich ungern warte ... was auch immer dieser merkwürdigen fRau durch ihr kleines Köpfchen geht, ich habe Durst und wenn mich Niemand bedient werde ich mir selbst etwas nehmen ... mit diesen Gedanken erhob sich Kenpachi. Erst jetzt sah man wirklich deutlich wie groß der Mann war, als wäre ein Riese aus dem wald gekommen. Streng sah er zu Raya, die still an ihrem Platz saß. " Bleib hier, ich komme gleich zurück "

Damit setzte er sich in Bewegung Richtung Tresen auf dem die Frau sich breit gemacht hatte. Beim laufen flatterte die zerschlissene Kleidung deutlich und so war der Körperbau Kenpachis mehr als deutlich erkennbar. Die Muskulatur seines Körper wirkte wie aus granit gehauen, hart und unnachgebig. Durch seine gereitzte stimmungslage war sein chakra deutlich spürbar. So wenig für seine verhältnisse und doch so mächtig und angsteinflössend seine demonische Aura. Als er den tresen erreichte würdigte er die junge frau keines Blickes. Seine Augen wanderten nur zwischen dem zerbrochenen Flaschen, dem angeschlagenen Regal und dem bewusstlosen barkeeper hin und her. Als er sich umsah still schweigen sah er keinen passenden Zugang um hinter dne tressen an die Flaschen zu kommen, so tat er was getan werden musste ...
Ohne zu zögern griff seine mächtige Hand an den Tresentisch, der gut verankert am Boden befestigt war. Deutlich war das knacken und brechen der Holzstreben zu hören, als er ohne ersichtliche Mühe den Tresen vom Boden riss. Und ihn schlussendlich zu seite Schob wei ein im Weg hängenden Ast. Mit lautem KRachen landete der Tresen falsch herum in einer anderen Ecke des Reataurants. Die frau verlor wohl das Gleichgewicht und fiel herunter. Ohne aber auch nur darauf einzugehen schritt er nun auf die gut zu gänglichen Getränke in dem Teil des Regales zu das noch heile war, griff sich eine Flasche Sake und kehrte mit ruhigen Schritten zum Tisch zurück. Wieder sitzend schenkte er sich etwas ein, so als wäre rein garnichts geschehen. Nun hatte der innen Raum des Reataurants etwas von einem Trümmerfeld. Man sah deutlich wo die Holzstreben gebrochen waren und einst der Tresen stand. Der wiederrum lag in einer Ecke und hatte dabei einen stuhl und einen tisch unter sich begraben. Fassungslo sahen die verblieben Leute zu Kenpachi, denn es recht wenig störte und verließen schnellen Fußes den Laden. Zurück blieben er und Raya und ie Frau, so wieder bewusstlose Kellner.
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