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 Haupttor

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BeitragThema: Haupttor   Di Jan 11, 2011 4:53 am

cf: Emishis Anwesen

Es war der frühe Morgen eines neuen Tages, als Ashitaka und Rannja Emishi am Osttor des Dorfes eintrafen. Sie blinzelten ins Licht der aufgehenden Sonne, stellten ihre Tornister wie immer am Eingang ab und hockten sich auf die Stufen.
Ich muss zugeben... murmelte Rannja, ... dass ich verdammt gespannt bin, was wir vorfinden werden...
Ja, ich auch. Ashitaka öffnete den Rucksack und überprüfte nochmals den Inhalt auf Vollständigkeit. Aus dem Bericht geht ja nicht besonders viel hervor...
Die Rede war von der nüchtern ausgedrückten Meldung, dass ein schwarzes Schäfchen Konohas in Suna, das sich seit einiger Zeit Verugakure nannte, für ein wenig Furore gesorgt hatte. Sato Emishi.
Ich mache mir fast ein wenig Sorgen.
Um wen? Sato? Der schlägt sich durch entgegnete Rannja unbekümmert, allerdings darauf achtend, dass niemand mithörte. Da sie höchst empfindlich auf Chakraquellen reagierte, war es so gut wie niemandem möglich, sich derartig nah an sie heran zu schleichen, ihr Raunen zu hören. Da mach dir mal keine Gedanken.
Sato kommt klar, sicherlich... meine Sorgen gelten Daisuke... er wurde überhaupt nicht genannt.
Schulterzucken. Wer weiß. Der Ge-Nin war nun wirklich der Letzte, um den sich Rannja scherte. Schon Sato konnte sie nicht viel abgewinnen, auch wenn ihre älteste Tochter ihn abgöttisch liebte und er einer der Kampfstärksten des ganzen Clans war. Auch wenn sie ihm einen Eid abgerungen hatte. Bis heute verstand sie nicht, wofür Semjon unbedingt den Stärksten in die Unterwelt schicken musste. Wen wollte er ausspionieren? Kaum eine Organisation finsterer Typen gab es, die diesen Aufwand - und auch diese Materialverschwendung - wert war.
Nun, egal, es sei wies sei. Eine typische Einstellung dieses Menschenschlages: Egal, was der Chef tut, es wird schon richtig sein.
So warteten sie auf den Rest des Teams, dem sie am Vorabend noch erklärt hatten, dass sie für ein paar Tage ins Ausland reisen würden.
Heda! Ashitaka förderte ein dickes Buch zutage. "Großes 1x1 für Giftmischer", stand darauf. Ich dachte schon, das Gewicht käme von deinen selbstgebackenen Keksen!
Das brauch ich! rief Rannja aus. Zur Weiterbildung!
Und darum ist es in meinem Rucksack?
Ja!
Okay. Eine typische Einstellung der Männer dieses Menschenschlages: Egal, was die bessere Hälfte tut, es wird schon richtig sein.


Zuletzt von Emishi Ashitaka am Do Jan 13, 2011 11:19 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haupttor   Do Jan 13, 2011 3:22 am

[Cf. Akademie Übungsplatz Konoha]

*gähn* mit einem Müden Gesichtsausdruck lief Misa Inuzuka durch die Stadt von Konoha, hier und da hörte man ein leisen Fluchen von Passanten, die Misa ausersehen abrebelte, da sie nicht wirklich darauf achtete, eher vor sich hin Wandelte.
Die kleine Yuki saß auf ihrer Schulter und schaute sich genau so müde um.
„boar immer so früh aufstehen, zum glück konnte ich nicht Frühstücken“ dachte Misa und rieb sich das Auge, eine ihr bekannte gestalt vor sich lies Misa schmunzeln, schnell lief sie auf die Person zu. „hey Suke“ begrüßte Misa freudig und lächelte den Jungen ihr gegenüber an. Der Schwarzhaarige Junge drehte sich um und andere die ihn nicht kannten hätten sofort sehen können das es auch ein Inuzuka war, wie immer an den beiden Fangzähnen an der Wange. „hallo Misa, was machst du so früh?“
„ach ich naja ich muss jetzt zu einer Mission…du?“
„ich werde heute wieder Trainieren …ah da fällt mir ein ich wollte mich noch mit meinem Team zum Frühstücken treffen“ sagte dieser schnell und lächelte entschuldigend.
„ach schon okay ich muss auch los“ sagte Misa und grinste, und schon liefen die beiden an einander vorbei und gingen ihren Weg.
„so nun müssen wir uns beeilen“ dachte Misa und lief nun schnell durch die Straßen von Konoha.
Als die junge Inuzuka endlich an dem Haupttor angekommen war, sah sie sich um „ich bin ja die erste von den Genin“ dachte sie und lief auf ihre Beiden Sensei´s zu.
„hallo, da bin ich“ sagte Misa und lächelte beide an.

tbc: Hi no kuni ->Wald -> Weg von Konoha nach Suna


Zuletzt von Misa Inuzuka am Do Feb 10, 2011 3:26 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haupttor   Do Jan 13, 2011 11:26 pm

Die beiden Emishi hörten auf, sich über den Inhalt des eindeutig schwereren Rucksacks zu unterhalten, als Misa dazustieß.
Morgen. Ashitaka güßte mit einem Nicken.
Glückwunsch, bist die Erste sagte Rannja und klopfte neben sich auf die Stufen. Komm, zur Belohnung kannst du dich noch setzen, bevor es losgeht! Das Hündchen, das von Ashitaka eher ignoriert wurde, bekam wie gestern zum Abschied nun zur Begrüßung einen Klaps aufs Köpfchen. Morgen, du. Rannja kraulte Yuki hinter den Ohren. Sie empfand es als schwere Vorstellung, dass dieses Tierchen eine "Ninja-Waffe" sein konnte. Doch die Tatsache, dass ihr Ehemann gestern zerschlissene und zerfetzte Klamotten in den Müll geworfen hatte und mittlerweile eine funkelnagelneue Weste trug, bewies etwas anderes...
Wir warten noch auf den Rest informierte er knapp, dann marschieren wir sofort los.
Wir haben eine schöne Route ausgewählt ergänzte Rannja, wir können unterwegs sogar üben! Sie grinste stolz. Warts ab, ihr werdet staunen!
Oh ja. Die beiden Sensei hatten sich eine praktische Fortbewegungsweise entschieden. Sobald sie Kaze no kuni erreichen würden, musste sich keiner mehr vor Blasen an den Füßen fürchten...
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BeitragThema: Re: Haupttor   So Jan 16, 2011 3:11 pm

Ein schöner morgen, eigentlich. Die Vögel sangen ihr Lied und die Sonne schien war herab, ließ die Blumen ihren Duft verbreiten und alle Menschen vor Glück springen...alle Menschen? Nein es gab Leute die arbeiten mussten und das in dieser hergottsfrühe, ohne Kaffee, ohne ruhigen Schlaf oder sonst was in der Art, so wie es Zack erlitt. Ja er war zwar noch nicht der größte und nicht erwachsen, aber ohne Kaffee war für ihn jeder Morgen misslungen.

Er schritt unmotiviert und halb geduckt in Richtung der Tore, neben ihm seine Schwester, einen Rücksack tragend eigentlich war es seiner, doch hatte sie sich nicht abhalten lassen, ihm zu helfen und sich von ihm zu verabschieden. "...Akisa...du musst den Rucksack wirklich nicht tragen, ich muss das Teil doch eh bis in die Wüste schleppen, da bringen die 10 Minuten jetzt auch nichts..also gib schon her!" sagte er barsch, doch als Antwort kam nur ein knappes, "nöööööö" und eine ausgestreckte Zunge. "...man ey...Zicke...will nicht wissen wie die mal in der Pupertät wird...und ich hab sie dann am Hals und muss aufpassen, dass sie keine Idioten nach Hause bringt...gott" dachte er sich nur noch und kam dann endlich bei seinem, noch unvollständigen Team an. "...morgen.." begrüßte er sie nur knapp und verneigte sich kurz, wobei er beinahe nach vorn über kippte.

Eigentlich mussten alle sehen weshalb er so schwankte und anscheinend angestrenkt war, nicht umzufallen oder auf den Knien zu rutschen. Auf seinem Rücken, erkannte man ein Schwert, rießen groß und wohl eine Größe, die selbst die seine noch überragte, das Busterblade wie man es auch nannte. Eine spezielle Waffe des Kudo Clans, geschmiedet von meisterhaften Shinobi der Familie und sogut wie unzerstörbar. Dies war die einzige Waffe, welche die ureignenen Kekkei Genkai Techniken aushielt, ohne das sie zerbrachen. Zack reagierte am Morgen noch extrem langsam und das merkte man nun, Akisa schoss an ihm vorbei und rannte zu Rannja und Ashitaka rüber, warf den Rucksack mit einer Leichtigkeit in Zacks schoss, das er erst verwundert treinblickte un dann, durch das plötzliche Gewicht nach hinten kippte und direkt neben Misa auf seinem hintern landete, das einzige was er noch sagen konnte, ging in einem schnauben unter.
"Huhuuuuuu ich bin Akisa, Akisa Kudo und wer seid ihr? Seid ihr Zacks Lehrer? Passt ihr auch gut auf ihn auf? Ich hab ihn furchtbar lieb und hab gaaaaar niemanden mehr außer ihm, Mama und Papa sind weg...und Zack ist der einzige, der sich sich noch um mich kümmert." Das kleine Mädchen strahlte die beiden mit großen Augen an, lächelte voller Zuversicht und Glück,...an ihr wahren einige Schrecken dieser Welt noch vorbeigegangen..doch wer wusste schon, wie lange dies noch anhalten würde...

Zack sah seine kleine Schwester an und in seinen Augen spiegelte sich Trauer wieder...mehr als einmal hatte er sich überlegt das Dasein als Shinobi aufzugeben...denn er wollte niemals auch noch danach denken, was die Kleine ohne ihn tun würde, zwar waren da noch manch andere Mitglieder des Clans...doch diese würden sich niemals so um sie kümmern können, er war ihre einzige Bezugsperson, es gab sonst niemanden mehr...nur einen...und dieser eine wurde gesucht...und galt bereits längere Zeit als "vermisst oder tot"... "...Akisa.." ,flüssterte er leise und seufzte kurz, setzt sich dann aufrecht hin und nahm sein Schwert vom Rücken, aus der Tasche nahm er ein Tuch und begann das Schwert zu säubern, er behandelte es wie ein Kind, welches man hegen und pflegen musste...dieses Schwert war sein Erbe...

(out: hoffe der Post ist ok, nach so langer Wartezeit ._.)

tbc: Hi no kuni ->Wald -> Weg von Konoha nach Suna


Zuletzt von Zack Kudo am Do Jan 20, 2011 6:58 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haupttor   Mi Jan 19, 2011 10:08 pm

[Cf. Akademie Übungsplatz Konoha]

"Hörst du Haru? Keine Alleingänge oder Heldentaten, wenn du im Team arbeitest! Das ist sehr wichtig! Haru? Hör mir zu!", ertönte in der frühen Morgenstunde die Stimme Akiras, der Haru durch Konoha Gakure führte und dabei Acht gab, dass sein kleiner Bruder auch ja nicht wieder einschlief und zügig seinen Weg ging. "Im Übrigen solltest du das nächste Mal drauf achten, wie genau du dich auspowerst und nicht wie bewusstlos einfach irgendwo liegen bleibst, hörst du?" Akira sah Haru scharf an, doch dieser rieb sich gerade ein Auge und gähnte etwas. "Mensch Akira..lass mich doch mal in Ruhe.", maulte Haru und nur zu ihm, wirklich nur zu ihm zeigte er, wie er eigentlich wirklich war, denn die meisten kannten Haru eher als den Schweigsamen Intelligenzbatzen, der alles im Hintergrund regelte.
Doch wenn er mit seinem Bruder alleine war, konnte er so sein wie er wollte, auch wenn er insgeheim seinen Bruder nacheiferte und so sein wollte wie er. Akira wuschelte durch die blonden Haare seines kleinen Bruders, grinste. "Kann ich doch nicht. Ich muss doch auf meinen kleinen Bruder Acht geben, damit ihm nichts passiert." Haru sah erstaunt auf, sah in das grinsende Gesicht seines Bruders. "Naja..sonst hab ich doch keinen mehr, den ich necken kann." Haru verzog sein Gesicht und boxte ihn in die Seite. "Na danke." Akira stöhnte auf, lachte aber und sie gingen weiter, überquerten eine Straße und sahen schon in der Ferne das Nordtor. Haru blieb jedoch noch kurz stehen. Akira auch und sah ihn fragend an.
"Akira....ich..." Akira schwieg. "Ich...ich hab Angst." Haru sah in sein Gesicht und schaute ihm in die Augen. Akira begann leicht zu lächeln, berührte seinen Kopf. "Ach Haru.", begann dieser und legte den Kopf leicht schief. "Das brauchst du nicht. Du hast doch deinen besten Freund dabei." Er lächelte weiter. "Ihr werdet schon auf euch aufpassen. Keine Sorge." Er nahm Haru bei der Hand und schob ihn weiter. Haru seufzte. "Ich vertraue dir, Akira.", sagte er und Akira nickte. "Das solltest du auch, Bruderherz. Ich bin schon länger ein Shinobi also du."
Er gluckste etwas und Haru nickte. Und dafür beneide ich dich auch. Was würde ich geben um genauso zu sein wie du es jetzt bist?, dachte er betrübt und ging weiter, ehe Akira ihn los ließ. "Von hier aus schaffst du das allein. Ich muss ebenfalls zu einer Mission. Sag mir auf jeden Fall, wie es war, hörst du?", sagte er grinsend, ehe er in einem Wind aus Kirschblüten verschwand. Haru seufzte und lief dann so schnell ihn seine Beine tragen konnten, zum Nordtor und fand schon alle beisammen. Na toll. Er war der Letzte. Mit gelassenem Blick und den Händen in den Hosentaschen erreichte er alle und mit einem knappen Händewink, begrüßte er sie. "Hallo." Dabei sah er zu seinem besten Freund Zack, der doch tatsächlich das Kudo-Schwert mitgenommen hatte. Wollte er das etwa wirklich mitschleppen?
Haru hob eine Augenbraue. Er wollte ihm den Spaß ja nicht verderben...aber....war es nicht ein wenig zu schwer für ihn...vor allem, wenn sie so lange gehen sollten? Haru sah kurz in den Himmel, seufzte etwas und sah wieder zu Zack, dann zu Rannja und Ashitaka, sowie Misa.

tbc: Hi no kuni ->Wald -> Weg von Konoha nach Suna


Zuletzt von Uzumaki Haru am Do Jan 20, 2011 2:18 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haupttor   Do Jan 20, 2011 2:14 am

Langsam aber sicher trudelte auch der Rest des Teams ein. Zuerst Zack, der schiefe Blicke erntete, doch die Sprüche wurden erst einmal zurückgehalten, da seine Schwester die Aufmerksamkeit auf sich zog.
Sicher passen wir auf ihn auf, und wir bringen ihn dir heile wieder versprach Rannja natürlich sofort und erwiderte das Lächeln des Mädchens, ganz und gar von den süüüüßen großen Äuglein entzückt, die sie da anblickten. Es fiel ihr deutlich schwer, sich loszureißen und statt des Kindes ihren Mann anzusehen. Richtig?
Tun wir bestätigte Ashitaka nüchtern und ohne die Spur eines Lächelns. Der Charm kleiner Mädchen prallte offenbar an ihm ab wie ein süßes Vöglein an einer Glastür.
Erst danach geriet Zack etwas unter Feuer. Und du, was machst du richtig, was alle anderen falsch machen? schnarrte er verstimmt. Hatte ich nicht irgendwas von leichtem Gepäck gesagt?
Ähm... hast du nicht ausdrücklich mischte sich Rannja plötzlich ein.
Ach nein?
Nicht so ganz... Rannja tätschelte ihm die Schulter. Macht ja nichts... du wirst eben auch langsam alt... Sie warf Zack einen durchdringenden Blick zu, der ungefähr aussagen mochte: Pack das Ding in eine Schriftrolle und gut! Mach, solang er nicht auf die Idee kommt, hier gleich sämtliche Taschen zu kontrollieren und allen überflüssigen Mist auszusortieren!
Das wäre wirklich übel. Rannja fürchtete dabei wohl um das, was sie noch so alles in den Rucksack ihres Ehemanns geschmuggelt hatte, da sie es nicht selbst tragen mochte.
Und da kam praktischerweise eine Ablenkung. Rannja grüßte zurück. Hey, Haru!
Die Ankunft des Uzumaki komplettierte das Team, und Ashitakas Gedanken wurden noch mehr von zu schwerem Gepäck abgelenkt. Morgen... gut, dann sind wir ja komplett, was?
Er langte nach seinem Rucksack, der noch auf dem Boden stand, hängte ihn sich über und warf Rannja den Ihren zu. Ganz schön leicht...
Oh ja erwiderte Rannja glücklich.
Und damit zog Team 13 aus.

tbc: Hi no kuni ->Wald -> Weg von Konoha nach Suna
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BeitragThema: Re: Haupttor   Fr Feb 18, 2011 1:13 pm

cf.---> Anwesen der Hyuuga

Shinigami kam mit seiner Schülerin an und blieb am Haupttor stehen. Drehte sich zu Nami und sagte zu ihr oder eher fragte "Hast du alles?" recht knapp kam diese frage doch naja. Eine kühle Nachtbriese wehte durch Shinigamis alias Nagatos rotem Haar. Er schaute seine Schülerin an und durchborte sie irgendwie mit seinem Blick. "Wenn ich gestört habe tut es mir Leid jedoch solltes du dich daran gewöhnen denn es wird als Anbu noch schwerer werden eine Beziehung aufrecht zu erhalten." sagte er zu ihr. Ja das stimmte aber soetwas weiß man vorher wenn man der Anbu beitritt. Nun nami war noch jung und durfte solche fehler machen wenn sie nicht ein Hinderniss werden. Aber egal erstmal schauen wie es weitergehen wird. "Ich werde dir nun kurz die Mission erklären und dann werden wir aufbrechen um in Schutze der Nacht voranzuschreiten." kam es wieder von Nagato. Man wird wohl merken das Nagato versucht behutsamm mit Nami umzugehn immerhin hat er sie gerade aus etwas gezogen was für ein junges Mädchen wichtig war. Aber egal die Mission war wichtiger.
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BeitragThema: Re: Haupttor   Sa Feb 19, 2011 8:40 pm

Seit wann hatte Shinigami überhaupt keine Maske mehr auf? Da sah man mal wieder das Nami nur Aki in Kopf gehabt hatte und die Situation nicht ganz bearbeiten konnte. Aber so sah er wesentlich besser aus, wenn auch etwas blass und dürr. Die roten Haare gefielen ihr. Aber so viel er sehr stark auf. Was also war an ihrem Outfit so falsch? Er sagte doch noch normal, wie Zivilisten. Und nun? Entscheidungsschwierigkeiten oder die hatte sich alles nur eingebildet.
Und die Beziehung ging ihn nichts an. Das es aber schwerer werden wird, war ich klar. Nur musste sie schmunzeln, ob Aki damit zurechtkommen könnte wusste sie nicht. Entschuldigung angenommen! Nami lächelte ihn an. Eigentlich hätte sie ihn nun böse angesehen, sie wollte unter diesen Umständen kein Anbu werden. Naja Quatsch natürlich wollte sie, immerhin werden ihr hier viele Türen offen stehen. Außerdem ist es ein guter Job und man kann die Leistungen besser beobachten als wenn sie nun nur Chuunin oder Jounin wäre.
Und schon wieder sollte eine Erklärung folgen, wobei sie bisher noch keine wirkliche gehört hatte außer das sie nach Kiri gingen und dort etwas spionieren, gleichzeitig etwas sabotieren. Wobei was eigentlich? Kiri hatte sich bisher nie gemeldet, konnte man sagen. Aber gut für alles gab es eine gescheite Erklärung. Und schon streckte sich Nami kurz, jetzt war sie doch etwas müde. Wie hatte es Shinigami nur geschafft jetzt noch fit zu sein? Er hatte die Zeit sicherlich für ein Nickerchen genutzt und sie? Tolle Sache, jetzt konnte sie es bereuen. Gut dann legen sie los Sensai Shinigami sama. Und…werden wir wirklich die ganze Nacht ….mh auf den Beinen sein?Welchen Weg gehen wir? oder werden sie auch mal setzen. Ein perfekter Zeitpunkt für etwas Sarkasmus, was er hoffentlich nicht wahr nehmen würde. Nami war jetzt nicht so danach zu mute. Eigentlich wollte sie sogar gähnen aber dann würde sie vielleicht eine Kopfnuss bekommen. Immerhin hatte sie zum Teil gewusst das er kommen würde. Das war also das Leben eines fast Anbu. Nami wollte sich nicht einmal vorstellen wie es dann wäre ein Anbu zu sein. Hatten es Anbu schwerer als ein Hokage? Immerhin saß der nur hier in Konoha oder?
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BeitragThema: Re: Haupttor   Sa Feb 19, 2011 11:48 pm

Nami sagte Entschuldigung Angenommen gut denn Shinigami war nicht gut in soetwas. Also beginnte Shinigami mal etwas näher die Mission zu erklären. "Also diese Mission ist sehr wichtig und vorallem geheim. Es ist eine Mission die ich vom alten Hokagen bekommen habe und ich sie erst jetzt ausführen sollte. Unser Primär Ziel wird die Spionage in Kirigakure sein. Zwecks Truppenstärke. Sekudäre Ziele wären Sabotage wichtiger Gebäude und Diebstahl von Dokomenten. Was könnten für Gefahren lauern? Nun Nami die Gefahr erwischt zu werden ist groß denn Oinins, Jonins, Schwertshinobis und Chunins werden unseren Weg vieleicht kreuzen. Was die Reise dauer angeht. Wir werden nich die ganze Nacht unterwegs sein sondern später eine Pause machen um zu verschnaufen. Es geht durch den Wald und nacher über das Meer nach Kirigakure. Wenn wir den Seeweg geschaft haben werden wir uns eine andere Identität zulegen um weniger Aufzufallen. Wenn wir dann in Kirigakure sind sollten wir nicht auffallen heißt keinen unnötigen radau machen. Naja bis wir abreisen zumindes. Sabotagen erstmal nur im Geheimen planen und wenn wir welche machen musst du wahrlich unsichtbar sein für andere. So das wäre die grobe Beschreibung unsere Mission." man merkte schon jetzt das Shinigami zu 100% bereit war diese Mission durchzuführen. Nun denn die Nacht war jung und Shinigami hoffte sie würden es heute noch durch den Wald schaffen wenn überhaupt bis zur mitte hin durch. Je nach dem wie fit Nami ist und sie sah nicht sonderlich fit aus. Shinigami geht davon aus das die erste Pause ungefär in der Mitte des Waldes ist. "Wenn du bereit bist sollten wir Los gehn." sagte Shinigami und machte sich bereit los zu gehn.
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BeitragThema: Re: Haupttor   Mi Feb 23, 2011 5:58 am

Und wieder fing er mit dem an, dass sie doch schon längst wusste, immerhin hatte er dies schon einmal erzählt und wieder musste sie sich fragen ob das dem jetzigen Hokage gefallen würde. Aber ihre Mimik blieb ernst, sie hörte ihn genau zu, verfolgte jedes Wort. Aber erst da viel ihr so in Gedanken auf das sie heute nicht zu Hause war. Und immer noch nicht mit Sesselina reden konnte oder mit Akio. Aber dann eben nach der Mission. Und dabei vermisse ich sie schon….vor allem Akio…..hoffentlich hat er mir auch wirklich verziehen das ging einfach alles zu schnell. Sie hatte kaum Zeit mehr sich um Privates zu kümmern, wollte sie das wirklich alles haben?
Nungut soweit hatte sie alles verstanden. Also Sabotasche und kostbare Informationen stehlen. Aber eigentlich tat man so etwas doch nicht. Bei dem Gedanken diese Mission nun wirklich zu machen war ihr plötzlich etwas schlecht. Aber sie schüttelte kurz ihren Kopf und seufzte in sich hinein. Nein das würde sie schaffen. Das war nicht schwer, dass konnte sie. Und dann wäre sie ihrem Ziel ihren Bruder zu übertreffen noch näher als sonst, ebenso einmal Hokage zu werden?! Außerdem wenn sie es schaffte einen Feudalherren zu töten, dann schaffte sie das doch mit links. Sie hatte auch keine weiteren Fragen offen. Gut ich habe verstanden, keine weiteren Fragen sensai Shinigami san also auf auf und davon….zumindest hätte sie das nun gesagt, voller Elan und Begeisterung. Doch bei Shinigami verheilt sie sich ruhiger, höflicher und vor allem den Umständen entsprechend besser. Aber dennoch musste sie sich etwas Spaß gönnen und schon grinste sie ihn leicht an, kratzte sich dabei am Hinterkopf und sah kurz hinauf in den Himmel.
Heute war es wirklich eine Wunderschöne Nacht. Perfekt um zu Zelten, nicht um zu wandern aber gut, Nami hoffte nur das sie schnell das Boot erreichen würden…….und schon lief sie plötzlich ohne weiter darauf zu achten was Shinigami tat, los. Hinaus aus dem Dorf und schwubs war sie auch schon im Wald….und dabei war sie nicht gerade langsam.
Tbc: wo shinigami eben hingeht xDD

Out: poste eifnach da wo de denkst da können ma nu hin^^ jaaa ich lasse dir den Vortritt immerhin wird nami langsamer…und man kann sie leicht einholen xP
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BeitragThema: Re: Haupttor   Mi Feb 23, 2011 11:09 pm

cf: Der Fluss Nakano

Mittlerweile graute der Morgen.
Tja... da wären wir, Karyu. Epona Yamanaka ließ das Eselchen mit dem Klappbett, das den Nuke-Nin enthielt, auf ihrer Höhe laufen und klopfte dem fest versiegelten "Paket" auf die Matratze.
Danke, dass du mich auf diesen lebensweisenden Moment ansprichst kam es dumpf aus dem Inneren.
An dieser Stelle komme ich immer auf eine kleine Meinungsumfrage sprach die Jagd-Kunoichi im Plauderton. Also, Karyu. Die Blondine nestelte unter ihrem Reise-Umhang in der Hüfttasche, zog ein Notizbuch heraus. Bewerte bitte in den Noten Eins bis Sechs, und zwar begründet.
Verstanden erwiderte der im Klappbett eingezwängte Schwerverbrecher.
Zunächst mal: Verfolgung.
Naja. Drei. Du hast ja schon recht lang gebraucht, nicht?
Deine Verwirr-Spiele mit den Henge waren ja auch ab und an-...
Na, na, na, nich jammern, Süße. Willst du eine ehrliche Bewertung von einem gesuchten Mörder und Volkshetzer oder nicht?
Na gut. Drei also. Das Aufgreifen selbst?
Da würde ich zur Zwei tendieren... mit Plus dran. Kleinem Plus.
Begründung? hakte Epona nach, während sie notierte.
Schon ganz fachmännisch. Und mit einem gewissen Sexappeal. Zugegeben, hättest du mich vor dem Aufgreifen noch rangelassen, wärs ne Eins geworden. Und bei guter "Arbeit" auch noch n Plüschen.
Allein, dich die Auslage sehen zu lassen, genügt doch protestierte Epona daraufhin, Die meisten andern Jäger haben erstmal gar keine Oberweite, da hast du mit mir doch Glück gehabt.
Na gut. Dennoch keine Eins. Als ich aus dem Fenster springen musste, hast du doch sicherlich im Sinn gehabt, mir alle Gräten zu brechen, ne?
Leider zu früh die Kunst gelöst.
Jep. Viel zu fahrig. Kaum aus dem Scherbenregen raus, konnte ich ja schon nach der Regenrinne greifen.
Okay, okay... Überführung zum Zielort dann.
Eins, absolut. Verpflegung erstklassig, und du hast sogar meinen Fluchtversuch vereitelt. Und die Unterbringung in einem Klappbett, höchst kreativ.
Vielen Dank für die Umfrage, Karyu.
Keine Ursache. Ein kurzes Schweigen. Erwartet mich eigentlich Gefängnis? Oder Strick?
Eins von beidem sicher. Eher Letzteres.
Hm. Dann ist "Auf wiedersehen" wohl fehl am Platze?
Zu siebzig Prozent, ja.
Inzwischen hatten sie das Tor erreicht. Epona grüßte die Wächter mit einem Nicken, dann drückte sie einem von ihnen die Zügel für das Eselchen in die Hand. Hier, Lieferung Klasse B.
Die Postbotin ist stets willkommen. Der Wächter betrachtete das Paket. Wars schwer?
Ging. Epona klopfte auf das Klappbett. Karyu, halt die Ohren steif.
Werds probiern kam es von Drinnen.
Tapferer Junge. Die Yamanaka wandte sich noch beiläufig an den Wächter. Behandle ihn, wie du es für richtig hälst... aber stell ihn nicht kopfüber. Das haben wir so ausgehandelt.
Meinetwegen.
Epona nickte, tätschelte das Eselchen und war im Begriff, den Torbereich zu verlassen, als plötzlich ein Bekannter zu ihr trat. Staubiger Mantel, ergrautes Vogelnest als Frisur. Sein Stock mit der Eidechse am oberen Ende machte Tock, tock, tock.
Einen Gruß dir, sprach Epona grinsend, Semjon-senpai.
Darf ich dich zu einem Zitronentee einladen, Epona-senpai?

tbc: Wohngebiet, Emishis Anwesen
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BeitragThema: Re: Haupttor   So Feb 27, 2011 12:57 am

cf: Emishis Anwesen

Und weiter gings, mit Zorn im Blick! Gott, was ging ihr das alles auf den Zeiger! Glaubte man, nur in der Wildnis lauerten stinkende Schakale, so musste man zuhause feststellen, dass dort nicht weniger hinterlistige Hyänen warteten!

Was soll das heißen, Gefahr der Schließung?
ich bedaure, doch ihr Café entspricht nicht... hundertprozentig den hygienischen Voraussetzungen.
Inwiefern? Emi!
Ja?
Wovon redet unser Gast, der Herr Gesundheitsinspekteur?
Er beschwert sich über das Katzenfutter neben dem Gulasch-Konzentrat.
Ein Gast könnte auf den gedanken kommen, sie panschten ihre Mittagssuppe mit Tierfu-...


Zugegeben. Die Maulschelle wäre wohl noch drin gewesen, doch der Teller... egal.
Epona Yamanaka war also besonders guter Laune, als sie durch das Tor schritt, den Wachen zunickte und sich mit einem neuen Steckbrief auf den Weg machte.
Das Passbild zeigte ein hübsches, junges Mädchen mit blonden Haaren und den typischen, roten "Reißzähnen" auf den Wangen.
Inuzuka. Tora.
Und dazu im Gepäck: Die Briefumschläge Semjons. Eine Suche nach einem vermissten Teenager, und die Geheimmission des alten Mannes obenauf.
Sicherlich würde sie da irgendwo die Chance haben, ihre Wut aus dem Bauch zu prügeln...

tbc: Der Fluss Nakano
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BeitragThema: Re: Haupttor   Do März 17, 2011 5:36 am

Da standen sie also. Bereit zur Schlacht. Bereit, ihr Dorf zu verteidigen, wie es sich für anständige Shinobi gehörte!
Der Alte vom Berge und Drache in Rente Semjon Emishi schritt vor seiner Truppe einher, der Wanderstab machte Tick, tick, tick im Einklang seines gemessenen Schrittes, und beständig sonderte sich eine dünne Staubfahne von seinem Umhang ab, sodass es ein wenig so aussah, als würde er verfolgt.
Also dann, Leute! blaffte er im schönsten Kasernenhofton, Da wären wir nun! Gekommen, eine Schlacht zu schlagen, wie sie epischer nicht sein könne! Er hielt für eine Kunstpause inne, und das Tick, tick tick verhallte. Die winzigen Erdkrümelchen holten auf und krochen glückselig unter seinen Mantel zurück, wo sie hingehörten. Gekommen, eine Schlacht gegen einen Feind zu schlagen, der schon seit Menschen Gedenken besteht, jawohl! Noch eine Kunstpause. Semjon senkte seine Stimme und sprach den Namen des Feindes mit allem Ingrimm seiner pensionierten Seele aus: Eichhörnchen. Er wartete auf den Aufschrei, der möglicherweise sogar kam. Die beiden Clanleute hinter ihm, gestandene Krieger mit Kurzschwertern am Gürtel und in die traditionellen Farben flammendrot und staubigbraun gekleidet, schrien jedenfalls nicht auf.
Ihr werdet euch fragen, warum führte Semjon seine Ansprache inzwischen weiter, und - Ja, hols zeisig! - ich werd euch erklären, warum! Tick, tick, tick machte das Stöckchen. Warum greifen uns die Eichhörnchen Jahr für Jahr an? Weil unsere Feindschaft besteht, seit sie unsere Vorfahren aus den Bäumen vertrieben und uns zwangen, aufrecht zu gehen, aufdass wir uns die Schädel an den niedrigen Ästen blutig stoßen!
Jawohl, das war der Grund.
Und nun versuchen sie es erneut! Erneut wollen sie uns aus unserer Heimat vertreiben! Die Bäume, die haben wir uns gefallen lassen, aber das Dorf kriegen sie nicht! Semjon hielt inne. Räusperte sich. Ähm... ja. Kommen wir zu wichtigerem als Geschichtsunterricht... Tachi, Zisk, die Karte.
Die beiden Clanleute entrollten eine Landkarte, auf welcher die Wälder rund um Konoha eingezeichnet waren.
Wir sprach der Alte vom Berge beflissen und zeigte mit dem Stock, sind hier. Er tippte auf den Schriftzug Konohagakure. Die Eichhörnchen sind... dort. Er umrundete jegliche Grünfläche in einem Zehn-Kilometer-Radius vom Dorf aus. In dieser Angabe sind wir uns hundertprozentig sicher, denn da die Eichhörnchen nicht hier sind, Er zeigte wieder auf Konohagakure, müssen sie zwangsläufig dort sein. Wieder die endlosen Wälder. Wären sie hier, wären wir ja nicht hier, sondern anderswo. Zur Vorbesprechung ist man grundsätzlich anderswo, als der Feind, doch das nur nebenbei. Militärische Raffinesse lehrte man euch sicher schon in der Akademie. Er wandte sich von der Karte ab. Nun gut! Um die Lokalisierung des Feindes einzugrenzen, hören wir nun den Bericht des Verhör-Trupps. Ein barsches Tachi! später trat der Gerufene hinter der Karte hervor und meldete: Herr, melde das Verhör beendet!
Was kam schönes bei raus?
Die Eichhörnchen sind nicht hier, Herr, sondern anderswo.
Ja, das wissen wir bereits. Klang da etwas wie Ungeduld durch?
Tachi verzog leicht das Gesicht. Mehr Informationen konnten wir leider nicht aus dem Gefangenen herausbekommen, Herr.
Wir waren etwas zu grob mit ihm, Herr fügte Zisk, der noch immer die Karte hielt, sachlich hinzu.
Semjon fiel in diesem Moment etwas an seinem Gefolgsmann auf. Trägst übrigens ne hübsche Fellmütze, Tachi.
Freut mich, dass sie ihnen gefällt, Herr erwiderte Tachi nicht ohne Stolz. Praktisch frisch vom Band.
Verstehe... Und der andere Gefangene?
Ist hier, Herr. Zisk ließ endlich die Karte beiseite und holte stattdessen einen Holzkäfig herbei, in dem ein rotbrauner Wirbelwind quiekend und fauchend und keckernd beständig im Kreis raste. Leider härter im Nehmen, Herr. Wir bekommen nichts aus ihm raus.
In diesem Moment bretterte das Eichhörnchen gegen die Holzstäbe und fauchte Semjon ins Gesicht.
Skrieeekskriekskriek!
Übersetzung: *Aus mir kriegt ihr nichts heraus, und wenn ihr mich in siedendem Öl badet.*
Aha machte Semjon unbeeindruckt. Ein Schulterzucken, dann klatschte er in die Hände, um seine tatkräftige Stimmung kund zu tun. Verstehe schon... Nun gut. Macht alles nix. Höchstwahrscheinlich werden die Eichhörnchen genau da sein, wo sie auch letztes Jahr wieder waren.
Und das Jahr davor fügte Zisk hinzu.
Und das Jahr davor ergänzte Tachi.
Und davor auch, ne?
Kann ich nicht sagen bedauerte Tachi, setzte seine neue Fellmütze ab und kratzte sich am Kopf. Verdammt, das Vieh hatte Läuse... immer, wenn ich mich an dieses Jahr erinnern will, sehe ich nur einen Tannenzapfen, der sich in meinen rechten Augapfel bohrt, und dann Schwärze. Tachi trug übrigens eine Augenklappe.
Nu ists genug mit alten Kriegsgeschichten herrschte Semjon seine Gefolgsleute schließlich an, Die Lage ist ernst!
Oder?
Nun, Leute! wandte Semjon sich nun an die Ge-Nin, Ihr seht, es wird kein Zuckerschlecken! Doch, seid ohne Furcht und haltet euch an die Regeln, und wir kommen alle lebend aus der Sache raus! Er begann wieder, vor der tapferen Schar umherzugehen. Tick, tick, tick. Achtet stehts auf eure Füße; bedeckt eure Köpfe, wann immer ihr unter einem Ast mit auffällig vielen Tannenzapfen obendrauf drunter durch geht...
Obendrauf drunter durch geht schnaubte Zisk im Hintergrund, Satzmonster.
... und vor allem, ein Rat an die jungen Herren unter uns! Bei diesen Worten fasste er die männlichen Ge-Nin besonders scharf ins Auge. Ich warne euch wirklich, Jungs! Pinkelt in kein Gebüsch, das ihr nicht zuvor gründlich untersucht habt! Denn, es ist bekannt, Eichhörnchen sammeln Nüsse.
Während die beiden Gefolgsleute bei den letzten Worten ein wenig kleiner wurden und ihre vom ständigen Kampfe vernarbten Gesichter ein wenig ihrer gesunden Bräune verloren, hörte Semjon wieder mit dem Herumgelaufe auf.
Bis hierher raunzte der Alte vom Berge, irgendwelche Fragen? Sorgen? Nöte? Geldspenden?
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BeitragThema: Re: Haupttor   Do März 17, 2011 10:01 pm

Cf: Trainingsplatz

Nach einer kleinen Trainingseinheit mit seinem neuen Sensei Seiko Kudo wurde dieser gerufen um eine Mission zu erledigen und auch Tazuka war gefragt. Er sollte sich zum Haupttor in Konoha begeben denn es stand die Jährliche Eichhörnchen Plage an. Tazuka war sichtlich aufgeregt das er an diesem All Jährlichen wichtigen Event teilnehmen durfte und ging motiviert an die Sache.
Während er durch die Straßen Konohas rennt um pünktlich zum Meeting da zu sein machte er sich erste Gedanken. ~ Ich bin mal gespannt welche Genin noch so alles an der Mission teilnehmen. Ist es überhaupt eine richtige Mission. Na egal ich will auf jeden Fall mindesten 50 Eichhörnchen erschlagen. ~ Dachte er sich grinsend als er dann endlich am Haupttor an kam. Wo auch schon ein alter Mann und eine Gruppe Genin wartete. Während der Rede hörte Tazuka gut zu und freute sich schon das es endlich los gehen konnte dabei versuchte er sich die Wichtigsten dinge einzuprägen
„Achtet stehts auf eure Füße; bedeckt eure Köpfe, wann immer ihr unter einem Ast mit auffällig vielen Tannenzapfen obendrauf drunter durch geht... „ Sagte der Alte was Tazuka zum ersten mal etwas Stutzig machte beim Meeting. ~ Mit ich habe meinen Helm vergessen. ~ Dachte er sich und musste sich ernsthaft das lachen verkneifen und auch bei der Tatsache was das Pinkeln in Büschen anging musste Tazuka sich die Hand an den Mund pressen um nicht laut Hals lachen zu müssen. „Keine Angst ich passe auf meine Nüsse auf.“ Murmelte er etwas vor sich hin und steckte seine Hände in die Hosentasche.

„..irgendwelche Fragen? Sorgen? Nöte? Geldspenden?“ war hoffentlich die letzte Frage vom alten und doch hatte Tazuka wirklich einige kleine Fragen. „ Ich würde mir gerne einen Fußabdruck dieser Eichhörnchen ansehen um sie mir einzuprägen. Zudem würde ich gerne Wissen ob wir in kleinen Gruppen eingeteilt werden oder jeder auf eigene Faust handelt.“ Er machte eine kleine Pause und musste dann grinsen. „Haben diese Eichhörnchen irgendwelche Ninjutsu und Taijutsu Fähigkeiten außer Tannenzapfen werfen die uns gefährlich werden können?!“ Tazuka streckte leicht die Zunge raus und musste Kichern. Seine Ernsthaftigkeit hatte er wiedermal zuhause gelassen. So wartete er nun ob die anderen Genin noch fragen hatten und seine beantwortet werden.
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BeitragThema: Re: Haupttor   Do März 17, 2011 11:53 pm

Cf: Trainingsplatz im Wald

Die ganze Zeit grinste ich. Meine Position war direkt neben Shouta Nakamaru. Vor kurzem im Wald hatten wir uns erst kennen gelernt da war mir auch schon eingefallen das die Mission Eichhörnchen fangen bevorstand. Ich hatte blitzschnell dessen Hand geschnappt und war mit ihm hier her gerannt. Aufmerksam hörte ich dem älteren Mann zu der uns viele Information offenbarte. Sie… beschmeißen uns mit Tannenzapfen und Nüssen?! Wie niedlich. Doch ich sollte wohl nicht so herab redend über diese kleinen flauschigen Wesen reden. Es war bekannt das sie für ihr Taijutsu äußerst gut sind und dazu kamen sogar noch die jenen die Taijutsu auf dem Stand eines Chuunin beherrschten. Es würde also nicht einfach. Mein Blick flog durch die Gegend verhaarte hie undd a an ein paar Genin. Da erst bemerkte ich das ich neben einem Jungen stand der die ganze Zeit schon ein grinsen auf den Lippen hatte und murmelte leise ’Das er auf seine Nüsse aufpassen würde’. Sofort hob ich eine Hand und biss darauf um nicht gleich laut hals los zu lachen. Also der Genin schien äußerst… witzig zu sein? Noch immer hielt ich die Hand von Shouta und blickte zu dem Genin mit dem grinsen. Du hast aber gute Laune? Hast du keine Angst das dich die kleinen Nager anfallen und dir die Augen aus picken? Kam es belustigend über meine Lippen. Mit großen blauen Augen schaute ich ihn freundlich an und lächelte. Und wieder einmal bemerkte ich zu spät der Anstand von Moral. Kurz überlegte ich ob mein großer… doch darin durfte ich nicht denken. Schnell und kaum merkbar schüttelte ich den Kopf und rief mich zur Besinnung. Du Shouta? Hast du schon ein Team? Und du… hast du auch ein Team? Fragte ich einfach mal so nebenbei. Die Frage galt an Shouta und an dem Jungen der direkt neben mir stand.
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BeitragThema: Re: Haupttor   Fr März 18, 2011 8:18 am

Cf: Trainingsplatz im Wald

Auf einmal ohne jegliche Vorwarnung nahm Shana und rannte mit mir los. Ey. machte ich als sie meine Hand einfach nahm, doch sie beachtete mich nicht und rannte los zum Haupttor. Dort erhielten wir Informationen von einem alljährichen Eichhörnchen-Event. Eichhörnchen? Ich werde ihnen bebringen was Angst ist… Nächstes Jahr werden sie nicht wieder komm… Ich werde sie alle niedermetzeln wenn es mir hilft stärker zu werden Shana riss mich aus meinen dunkeln Gedanken und ich merkte erst jetzt, dass sie immer noch meine Hand hielt. Mit einer leichten Bewegung befreite ich mich. Sie hatte mich schon genug durch die Gegend geschleppt. Die Schwarzhaarige musste sich wieder das Lachen verkneifen. Ich blickte zu einem jungen Genin, der anscheint so lustig war. Er schaute grinsend durch die Gegend. wieso freut er sich denn? Shana sprach ihn an. Du hast aber gute Laune? Hast du keine Angst das dich die kleinen Nager anfallen und dir die Augen aus picken? Ich fragte mich ob hier einige Angst vor den Eichhörnchen hatten. Also ich hatte keine Angst. Hm.Machte ich nur. Die Eichhörnchen konnten vielleicht Taijutsu, aber wenn sie mir zu Nah kommen werden um Taijutsu einzusetzen werden sie mein Schwert zu spüren bekommen. Du Shouta? Hast du schon ein Team? Und du… hast du auch ein Team? Shana blickte abwechselnd von mir zu den Jungen. Ich habe kein Team… Wieso? kam es kalt von mir. Schon wieder… Ohne es zu wollen wirkte ich wieder unhöflich. Ich seufzte.
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BeitragThema: Re: Haupttor   Di März 22, 2011 9:49 am

Überraschenderweise gab es wirklich jemanden, der Fragen hatte, und die waren nichtmals so dumm.
Aha! Semjon zeigte mit seinem Stock auf Tazuka. Jemand, der mitdenkt! Na holla, Überraschung! Also... Fußabdruck, ham wa grad nich hier, zeigen wir später. Andre Frage: Taijutsu, Ninjutsu. Er wiegte den Kopf ein wenig hin und her, grummelte etwas Unverständliches und sprach dann: Kommt drauf an, was man drunter versteht. Hachimon tonko, oder sonstwas? Na, eher nicht. Sowas wie Sennen goroshi, oder die Tierstile? Schon eher! Rasch hob er die Hände. Aber keine Panik! Bis heute wurde noch kein Eichhörnchen gesichtet, dessen Fähigkeiten über den Kranichstil hinaus gingen!
Welch eine Beruhigung.
Außerdem... Semjon wandte sich halb zu seinen Gefolgsleuten um, sind wir gerüstet! Zisk! Waffe!
Jawohl! Der Emishi überreichte dem Alten vom Berge die Waffe, und Semjon schwang sie locker in der Hand.
Darf ich vorstellen? Die Eichhörnchendresche 2000, verbesserte Version der Eichhörnchendresche 1995! Ein Baseballschläger. Man beachte die Upgrades: Windschnittigere Form zugunsten flexibelster Dynamik und lederummantelter Griff für optimalen Komfort der Schlaghand. Hier rutscht nix, und wenn diverse Flüssigkeiten noch so fließen! Außerdem: Semjon rauschte wieder herum, diesmal zu dem Eichhörnchen im Käfig. Bei der letzten Version passierte immer dies. Er schob den Schläger ein Stück in den Käfig - augenblicklich stürzte sich das Eichhörnchen darauf, schlug gebleckte Nagezähne ins Holz und knurrte wie ein tollwütiger Chiahuahua. Ausgesprochen nervig konstatierte der Clanführer, Ausgesprochen. Doch wir sind ja nich doof, ne? Und dann... grinste er. Nur ganz leicht. Bei der letzten Version war man dieser Attacke noch hilflos ausgeliefert! Doch die Dresche 2000 ist selbstredend modifiziert! Guckst du hier? Er drehte den Schläger, sodass die Ge-Nin das etwa fingergliedgroße Siegel erkennen konnten, das über dem Griff eingeritzt war. Beißt es sich fest, so tut man dies, und es passiert das. Auf "dies" drückte er auf das Siegel, und auf "das" raste eine Welle Elektroschocks durch den Körper des Eichhörnchens, welches entsetzt vom Schläger abließ und fauchend und quietschend im Käfig umhersprang.
Semjon zog selbstzufrieden den Schläger zurück. Ja, so läufts. Gut zugesehen? Schwerter sind übrigens nicht zu empfehlen. Beiläufig hob er den Käfig auf, gab ihn Zisk in die Hand. Hier, halt mal auf meine Höhe... Warum, fragt ihr? Einfach. Manche Bissspuren gehen leider tiefer, als mancher Wetzstein wetzen kann. Isso. Aber was solls?Wo warn wir? Ach ja. Er holte lässig mit dem Schläger aus. Hat man das Eichhörnchen erstmal betäubt, folgt der klassische Finishing Move. SO! Eine Drehung, ein wirbelnder Schläger, ein KRACHEN und ein Eichhörnchen, das zeternd und kreischend zusammen mit den Trümmern seines Käfigs über die Wipfel der Bäume flog, bis über den Horizont hinaus.
Semjon rotierte auf der Fußspitze aus, trat lässig gegen den Kopf des Schlägers und klappte ihn wie ein Gewehr bei einer Parade an die Schulter. So gehts, so läufts, so kommen wir alle lebend zurück. Zisk, Tachi, Waffen austeilen.
Die beiden Gefolgsleute marschierten durch die kleine Gruppe, drückten je einem Ge-Nin einen Holzschläger in die Hand, fortwährend etwas murmelnd wie Nicht den Nachbarn damit piesacken... nicht den Nachbarn damit piesacken... nicht den Nachbarn damit piesaken...
Schließlich hatte jeder seine Waffe, und Zisk und Tachi nahmen wieder hinter Semjon Aufstellung. Der alte Mann trat wieder vor. So! Und zum Abschluss des Ganzen, eine Gedenkminute für die Opfer dieses äonenalten Krieges Mensch gegen Kreatur!
Tachi horchte auf. Gedenkminute für die Opfer?
Zisk furchte die Stirn. Allen beiden?
Ja, allen beiden erwiderte Semjon entschieden, auch wenn sie nun wirklich Idioten waren! Und damit versank Semjon in andächtiger Haltung.
Doch nur zehn Sekunden später mischte sich leider Zisk wieder ein. Herr.
Was? Stör mich nicht. Ich gedenke der Idioten - ich meine, der Opfer...
Das meine ich nicht, Herr. Zisk blieb, wie es sich für einen Emishi gehörte, ausgesprochen ruhig. Es kommt zurück.
Was kommt zurück?
Der Schlagball.
Semjon blickte nach links. Quer über die Lichtung schoss das Eichhörnchen, geradewegs auf ihn zu, sprang ihn die Luft und nahm auf halbem Wege eine höchst verwegene Haltung ein. Gnnnaaaah!!!
Übersetzung aus dem Eichhörnischen: Kranich-Stil!
Semjon wich aus, und wie! Er glitt geschmeidig zur Seite; die Energie des gegnerischen Trittes raste als grelle Lichtwoge an ihm vorbei, rasierte allerdings den oberen Teil seines Stöckchens ab.
Das Eichhörnchen schien in der Luft zu verlangsamen. Direkt vor Semjons Gesicht. Und die Haltung wurde noch schlimmer.
Grah-Grah-Grah-!
Übersetzung aus dem Eichhörnischen: Morning Peaco-
Semjons Hand rauschte von oben nach unten, beförderte eine vertikale Bewegung innerhalb eines Sekundenbruchteils in eine horizontale Richtung. Er klatschte es wie eine Fliege auf den Boden, und krachend und berstend und malmend verschwand es in der Tiefe.

Szenenwechsel zur exakt anderen Seite der Weltkugel:
Ein tonnenschwerer Fels hüpfte knapp zwei Handbreit in die Höhe, als irgendetwas sehr sehr schnell aus sehr sehr großer Tiefe von unten dagegen donnerte.


Semjon wedelte mit der qualmenden Hand. Es knirschte und knackte darin. Ach, wisst ihr... lassen wirs lieber stellte er trocken fest. Gehen wir einfach. Und damit wandte er sich Richtung Wald. Männer, mir nach, ich folge euch! Zisk, Tachi, macht dieses Loch da zu, wir andern gehn schon vor! Wer weiß, am Ende kriecht das Vieh noch wieder zurück! Tranchiert das Biest einfach mein innig geliebtes Stöckchen...
Und damit begann es.

tbc: Manövergelände 51

OUT: Morgen etwa gegen Abend erscheint der Thread.
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BeitragThema: Re: Haupttor   Di März 22, 2011 10:33 am

Ein Junge stand bei ihnen, schweigend und die Hände verschränkt vor der Brust. Er hatte nicht hier her kommen wollen, geschweige denn bei diesem Müll hier irgendwas machen wollen. Eichhörnchen fangen! Wie bekloppt hörte sich das denn an? Glaubte sein Meister etwa er würde DADURCH stärker werden? Ein arrogantes Lachen hallte innerlich in seinem Kopf wieder. Niemals.

Trons dunkle Augen sahen zu den anderen Genin, die gespannt diesem Greis lauschten. Der hatte sie doch nicht mehr alle. Tron sah kalt aus wie eh und jeh, sprach kein Wort. Lieber würde er sterben als das er den ganzen Irren und Bekloppten half. Nie und nimmer. Man achtete ja eh nicht auf ihn, also würde er auch nicht helfen wollen. Eichhörnchenjagen gehört nach seiner Auffassung auch nicht wirklich in die Kategorie der Aufträge, die ein Ninja absolvieren sollte.

Tron sah diesem alten Mann zu. Wie lächerlich will er sich noch machen? Tron wusste jetzt schon, dass er seinem Meister deutlich ins Gesicht sagen würde, dass er bekloppt war. Nie wieder würde er zu ihm zurück kehren. Nie wieder. Wenn er nichts anderes drauf hatte als ihn, einen Uchiha, zu einer Eichhörnchenjagd zu schicken, dann könnte er auch genauso gut von dannen ziehen. Tron wandte seinen Blick ab. Er hörte schon gar nicht mehr zu. Warum auch? Es lohnte sich auch nicht. Tron sah in den Himmel. Er wollte einfach nur seine Ruhe haben.

Er senkte wieder seinen Blick, als die Leute anfingen los zu laufen. Mit leichten Schritten begann er ihnen zu folgen. Zuschauen war ja nicht verboten.

tbc: Manövergelände 51
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BeitragThema: Re: Haupttor   Mi März 23, 2011 2:12 am

[cf. Von Ichiraku´s Nudelsuppen Restaurante]

Nachdem Ino im dem Nudelsuppen Restaurante gesessen hatte kam auch ein junge zu ihr, sie kannte ihn noch etwas aus der Akademie, es war Sennen, beide saßen dann aber still neben einander und sagten nichts, erst als Ino nachdachte was sie machen könnte fiel ihr ein dass ihr Großvater ihr mal beiläufig erzählt hatte das er eine Mission für alle Genin machte, deswegen war Ino Emishi so schnell aufgesprungen hatte ihre Nudelsuppe bezahlt und noch Sennen zugerufen dass er ja auch mitkommen könnte wenn er lust an einer Mission hatte.
Dann lief Ino auch schon los in Richtung Haupttor.

Am Haupttor von Konaha angekommen standen nur wenige Genin da, freudig stellte Ino sich zu ihnen und grinste zu ihrem Großvater welcher aber wieder einmal sehr, nunja wie kann man da zu sagen, eben Anführer mäßig darüber musste Ino leise kichern.
Weiterhin leicht belustig und natürlich auch ernst hörte die junge Emishi ihrem Großvater und Gruppenführer zu.
„nicht schon wieder die Eichhörnchen“ dachte Ino und musste leise seufzen war aber um so erschrockener als ein kleines Helferchen von Sensei Emishi meinte das seine Mütze ganz neu sei…
„also echt, so was muss man nun wirklich nicht machen“ dachte Ino weiter und beobachtete die kleinen Helferchen wie sie Holzschläger verteilten, „hmmm nett“ meinte Ino leise und grinste.
„ich denke Pan und Panic können da hilfreich sein… ich werde sie denk ich mal zu Hilfe nehmen, ich mein so was ist ja erlaubt oder nicht? ... aber ob das so eine Mission wird, dass allen helfen wird…na ich weiß ja nicht“ überlegte Ino leise und beobachtete einige der Genin welche etwas belustig zu dem Schläger schauten.
Ino´s Großvater Emishi Semjon schien seine kleine zuckersüße Enkel <-- nicht immer, gar nicht wirklich wahrgenommen zu haben … oder doch?.

Als sich der Rest geführt von Semjon Emishi auf den weg machte lief Ino ebenfalls los und überlegte während dessen ob Sennen sich doch noch Endscheiden würde und hier mitmachen will. Mit dem Schläger in der einen Hand lief Ino dicht hinter ihrem Großvater.

[tbc. Manövergelände 51]


Zuletzt von Ino Emishi am Mi März 23, 2011 3:26 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haupttor   Mi März 23, 2011 3:12 am

[cf. Von Ichiraku´s Nudelsuppen Restaurante]

Shuyin seufzte. Er hatte eigentlich essen wollen. Doch auch er hatte sich zur gleichen Zeit wie Ino erinnert, dass sie ja doch noch bei der Mission mitmachen sollten und so sprintete er ihr hinterher. Als sie ankamen, sah sich Shuyin um. Nicht sehr viele Genin und doch waren welche da. Er sah sogar einen Uchiha.

Ist das nicht Tron?, dachte er sich und musterte den schweigsamen und ausdruckslos dreinblickenden Jungen. Er kannte Tron, zwar nicht ganz genau, aber er wusste was passiert war. Er und Tron teilten wohl die gleichen Schicksale. Sie Beide hatten ihre Familie verloren. Im Gegensatz zu Tron zeigte er allerdings nicht seinen Schmerz bzw ließ sich davon nicht beeinflussen.

Shuyin, der eine sehr liebe Seele war, trottete langsam zu dem Jungen hin, der wie ein Stein drein blickte. Gerade wollte er hallo sagen, als der Sensei anfing zu reden. Shuyin regte seinen Kopf und hörte ihm zu. Ino war auch bei ihm. Shuyin dachte nach. Eichhörnchen?

"Lass uns doch zusammen diese Viecher vernichten!", meinte er zu Tron hingewandt, war sich aber nicht wirklich sicher, ob dieser ihn gehört hatte. Er schwieg wieder und als alle anfingen los zu laufen, lief er ihm hinterher.

[tbc. Manövergelände 51]
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BeitragThema: Re: Haupttor   Mi März 23, 2011 12:56 pm

Langsam vergrößerte sich die Gruppe um Tazuka. Immer mehr Konoha Genin scharrten sich zusammen um dieses Eichhörnchentreiben ein Ende zu setzen. Ein Mädchen und ein Junge stellten sich neben Tazuka und hörten der Rede zu. Nach kurzer Zeit sprach sie sogar Tazuka an. „Du hast aber gute Laune? Hast du keine Angst das dich die kleinen Nager anfallen und dir die Augen aus picken?„ Fragte sie Tazuka grinste sie an und winkte ab. „Also für mich hat dieser Opi einen knall.“ Der alte sprach und sprach und wurde gar nicht Fertig mit seiner Ansprache als das Mädchen Tazuka wieder ansprach. „Und du… hast du auch ein Team?“ Fragte sie ihn höflich er lächelte und sagte mit einem grinsen. „Ja ich habe einen Sensei, aber meine Team Kameraden habe ich noch nicht kennengelernt. Doch mein Sensei ist einfach verschwunden beim Training. Vielleicht eine Wichtige Mission wer weiß.“ Dann drehte er sich wieder zum Alten Mann. ~ Mensch das Mädchen ist aber gesprächig. Sie sollte vielleicht besser zu hören sonst muss ich sie nachher noch Retten. ~ Dachte Tazuka grinsend.

Dann stellte der Alte die Waffe vor mit dem sie die Eichhörnchen platt machen sollten. Tazuka Augen strahlten und funkelten. „Wohaaaaaa~“ Kam nur heraus. Tazuka schien sichtlich interessiert an diesen Modernen Baseballschläger zu sein. Als er seinen eigenen bekam schaute er ihn gründlich an und versuchte ein paar Moves mit ihm auszuprobieren. Dann demonstrierte der alte seine Kraft als das Eichhörnchen sich mit ihm anlegen wollte hat er es mal eben so in den Boden befördert. Wieder leuchteten Tazukas Augen auf. ~ Der ist ja mega stark. Ob er mich wohl trainieren würde?~
Dann beendete der Alte seine Ansprache. „Gehen wir einfach.“ War Tazukas Stichwort direkt grinste er das Mädchen und den jungen neben sich an. „Na dann wollen wir mal!“

tbc: Manövergelände 51


Zuletzt von Tazuka am Do März 24, 2011 8:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haupttor   Do März 24, 2011 6:58 am

Fahles Sonnenlicht färbte den Himmel rot, verkündete unheil und brachte dennoch eine Wärme mit sich, die unangebrachter nicht sein konnte. Ein Held war gestorben, gefallen um sein eigenes Dorf zu schützen. Es war die Geschichte eines Mannes, der bis vor kurzem noch ein außergewöhnlicher Jonin war, dann vor ein paar Wochen zum Hokage aufgestiegen war und nun... das gleiche Schiksal teilte, wie alle Kage vor ihm - das ewige Leben im Jenseits. Niemand konnte es beenden, das Leid, welches stets mit dem Tod kam. Herzen begannen zu trauen, Menschen zu weinen und nichts davon half, den Verstorbenen zurück in diese Welt zu kommen. Basolut nichts... nochnichteinmal die schmutzigsten Ninjutsus. Zumindest sagte man das... Irgendwo gab es sicher bereits eine solche Jutsuart, die Tote vollständg wiederkerhen ließ.
Doch davon hatte eine kleine Truppe vorerst genug. Sie waren erschöpft und müde, schwiegen sich an und schienen sich nichtmehr zu stützen. Ein langer Marsch war vollbracht, denn die Tore des Dorfes kamen in Sichtweite und vorsichtig konnten sie ihre Tarnung fallen lassen. Kurz blitzte ein Auge auf, ehe es ein ganzes Gesicht offenbarte, welches Teilweise von einem Verband bedeckt war, welcher auch das rechte Auge verschloß. Kein Licht drang hindruch, doch das schwarze Haar und der kalte Blick ließen ahnen wer dort auf die Wachen zukam.
Rechts von ihm schritten zwei weitere Gestalten, die nun auch ihre Kapuzen herunter zogen und die zerschlißene Kleidung langsam öffnete. Es waren Sayuki, eine Medicnin aus Konohagakure und Nazumi Uchiha, eine Jonin aus Konoha und Ehefrau des Uchihaleaders, Uchiha Yuzai. Sie alle sahen mitgenommen aus und erst als die Wachen auf sie zukamen, machten sie langsamer, bis sich sich auf halbem Weg vollständig in Ruhestand begaben und die Wachen empfingen. "Uchiha Yuzai Sama, Nauzumi kun, Sayuki chan, was ist passiert?" "Zurück auf deinen Posten. Schickt einen Boten aus, der Senju Rikimaru zum Hokagebüro bringt. Er solle sich aber beeilen. Sagt ihm, Yuzai schicke euch und habe eine unheimlich dringende Angelegenheit zu besprechen." Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken gab Yuzai wieder BEfehle. Verwudnerlich? Nein, denn einer der Beiden war ein Mitglied der Konoha Polizei, von ihm selbst dazu verdonnert, das Tor zu untestützen.
Und so war es auch kein Wunder, dass der Mann sofort loslief, um seinen Auftrag zu erfüllen. Yuzai selbst wand sich zu den Frauen und nickte kurz. "Ihr kommt mit..." Ein stummes Nicken folgte den Worten, ehe sie alle drei in einem Tanz aus Blättern zum Büro des Hokage verschwanden.

tbc: Hokagebüro
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BeitragThema: Re: Haupttor   Do Mai 19, 2011 8:53 pm

[ich tippel mal in der ich-form. Damit komm ich besser zurecht.]

[out: ts]

Ich wartete nun schon gefühlte 10 Jahre auf den blondhaarigen und wippte ungeduldig von einen aufs andere Bein. Langsam taten mir nun doch die Füße weh, von dem "beine in den bauch stehen" und auf einen anscheinend unentschlossenen Rubio warten zu müssen. Ein leicht genervtes seufzen entwich von mir und ich verschränkte erneut die Arme vor der Brust. Der Haupttor war wie immer von älteren Herrschaften besucht und ich schaute mich kurz um. Wahrscheinlich war es wiedereinmal unhöflich, dass ich so ungeduldig war und mich nun dann doch interessanteren Dingen witmete als das warten auf einen Mann. Sofort fiehl mir dann eine dunkelhaarige junge Frau auf. Natürlich erkannte ich sie sofort. Sie war nicht sonderlich groß, vielleicht so groß wie einer meiner Freunde Kenshin und doch ein wenig kleiner. Doch was spielte größe schon für eine rolle? Keine, um genau zu sein. Aber nun wieder zurück zu der jungen Frau. Wie ich schon erwähnt hatte, war sie nicht sonderlich groß und doch strahlte sie mehr sympatie und entschlossenheit aus, als alle Frauen die ich je gesehen hatte. Ihre langen dunklen Haare und auch ihre Augen stachen einen sofort ins Auge und auch der grazile Gang ihrerseits war wohl kaum zu übersehen. Ihr Gang kam mir bekannt vor. Diese geschmeidigen Bewegungen ähnelten einer Tänzerin. Wusste man nicht wer sie war, konnte sie man mit einer adeligen ete petete Frau verwechseln, die viel auf manieren gab. Doch Amaya -so heißt die Dame die ich hier versuche in Worten zu beschreiben- war ebenso eine Kunoichi wie ich. Doch irgendwie schien etwas an ihr zu sein. Ich konnte nicht sagen was, aber in ihren Augen lag wohl genauso viel traurigkeit und kummer wie in meinen. Ihre Augen hatten mich sofort in ihren Bann gezogen. Sie kamen mir so bekannt vor. Amaya wirkte immer irgendwie traurig. Schon als ich sie zum ersten mal sah. Sie war stärker als alle anderen, aber auch trauriger. Natürlich konnte ich nicht sagen, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag. Doch wie schon erwähnt, ihre Augen wirkten mindestens so voller Kummer wie der meinen. Natürlich konnte weder sie noch ich, groß unsere Gefühle preis geben. Dies war einfach nicht erlaubt und ein schlimmer Fehler, der nicht wieder gut zu machen war.
Doch um nun wieder aufs Geschehen zurück zu kommen und nicht weiter von der jungen Frau zu schwärmenm, da diese nun vorbeigeschritten war und ihrer wege ging.

Mein Stand wurde nun gerade und ich wippte nicht mehr von einem aufs andere Bein. Meine Arme wie gesagt vor der Brust verschränkt wandte ich meinen Körper in die Richtung von der ich den blondhaarigen Rubio vom weiten vernehmen konnte und ich wartete nur darauf ihn anzuschnauzen, wieso er solange gebraucht hatte.
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BeitragThema: Re: Haupttor   Sa Mai 21, 2011 11:23 pm

Bote


Es war ein Tag wie jeder andere oder nein nicht wie jeder andere denn wenn man weiß was passiert ist dann könnte man nur heulen. Der Hokage ist verstorben doch momentan ist etwas anderes wichtiger. Alle Anbus müssen ins Büro des Hokagen kommen um eine Aufgabe zu übernehmen. Ein Bote rannte durch Konoha mit einem Brief für eine gewisse Person. Es war für Dahlia sie musste zum Hokagen ins Büro. Was ist da nur vorgefallen? Nun das wird sie bald erfahren. Der Bote fand sein Ziel und rannte auf die junge Frau zu. Vor ihr zog er den Brief hervor und übergab diesen. Dann verschwand er auch schon mit einem Buff von der Bildfläche und zurück blieb nur etwas Rauch.


In dem Brief steht geschrieben:


Hallo Dahlia,

wenn du dieses Schreiben bekommen hast komm sofort zum Hokage Büro es geht um eine sehr wichtige Sache. Weitere Informationen bekommst du später.

MfG

Nagato Soul stellvertretender Hokage
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BeitragThema: Re: Haupttor   So Mai 22, 2011 11:21 am

Rubio war etwas angespannt. Schließlich würde er sich jetzt mit einer Anbu aus Konoha treffen und diese Ratten würden ihn schneller entlarven wenn er sich mit einer abgeben würde. Doch sie hatte ein hohes Potenzial, was die Operation „Verrat“ angehen würde. Sie hatte ihn auf der Lichtung aufgespürt und klar und deutlich gesehen das er das Juin hatte, doch aus den Gesprächen danach konnte er ableiten, dass sie nicht ganz so loyal war, wie sie es zu scheinen wagte. Der Blonde holte eine Packung Zigaretten aus seinem Sako, auf der fett in schwarz Yiki stand. Man hätte meinen können das es Süßigkeiten waren, so groß war die Schrift, doch die waren halt nun die Besten. Mild im Hals, kräftig in der Lunge. Und so zündete sich der Shinobi den Stummel an und zog unvermeidlich am Objekt der Begierde. Der Rauch zog Linien durch die Straßen und langsam näherte er sich der Kunoichi Dahlia, die schon sichtlich an genervt auf Rubio wartete. Dieser aber schüttelte nur den Kopf und ging weiter auf sie zu. Hoffentlich erregt sich gleich kein Aufsehen. Das wär sehr hinderlich für mich. Ich hoffe das ich sie noch von meinen Zielen überzeugen kann.
Dachte sich der hochgewachsene man und bemerkte wie ein Bote Konohas Dahlia eine Nachricht überreicht. Rubios Augenbrauen zogen sich zusammen So ein Mist! Bestimmt geht es um den Tod des Hokage und alle Anbu werden nun gerufen. Rubio was tust du? Ihr sagen, dass sie nicht hingehen soll? Zu auffällig! Ihr die Nachricht entreißen? Schon besser. Doch was sag ich dann der Dame?
Und schon stand der Shinobi vor der Frau, muster ihr langes braunes Haar und schaute ihr, mit seinen dunkelvioletten Augen, tief in die Augen, sodass sie ein wenig abgelenkt von der folgenden Situation sein würde. Gerade als sie dich Nachricht öffnen wollte, nahm Rubio sanft diese aus ihrer Hand und fing an sie zu zerreiße. Sein Blick immer noch in ihre Augen fixiert.
“In dem Brief stand nur drin, dass der Hokage verstorben ist und die Trauerfeier bald stattfindet…“ Seine Stimme klang ruhig und gelassen, so als ob nie etwas gewesen wäre.
“…Und leider wurde eine Missionssperre errichtet, die uns das Ausreisen nicht mehr gestattet. Was für eine Schande und dabei wollten wir das Dorf gerade verlassen, liebe Dahlia. Oder nicht?! So wie wir es zuvor besprochen haben. Du hasst mir ja erzählt, das dich die Arbeit der Anbu quält und du am liebsten aufhören würdest…Wie wär es, wenn wir zu mir auf ein Glas Sake gehen? “ Seine Stimme war ruhig und geschmeidig, umgarnte die Frau, die vor ihm stand. Und in einer fließenden Bewegung führte er seine Hand zum Mund und zog an der Zigarette. Dann fasste er mit festem männlichen, aber doch leichtem an ihr Handgelenk und zog sich leicht zu sich. Der Rauch umringte die Beiden, schottete sie für einen kurzen Moment von den Anderen auf der Straße ab. Die Blicke fixiert.
Sie hat eine bezaubernde Ausstrahlung dachte der Shinobi und ließ seine Oberlippe ganz leicht nach oben wandern, dass fast ein Lächeln entstand. Denn wenn Rubio eins nicht konnte, dann war dies Lachen.
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