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 Kiri no Minato

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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   So März 06, 2011 1:15 am

Natürlich versuchte ich mich höfflich zu geben, wie ich es nun mal gelernt hatte. Es war etwas vergleichbar wichtiges für mich erst zu denken und dann zu handeln. Immerhin gab es auch Menschen die das genaue gegenteil waren. Vielleicht kam ich deswegen mit meiner Familie nicht so gut aus. Sie waren irgendwie anders als ich. Meine Mutter tat lediglich das was sie tun sollte und mein Vater..naja als er Jounin in Amegakure war, war er wenigstens noch etwas engagierter. Nun war er Schmied und jeden Tag mit irgendetwas beschäftigt während meine Mutter ihn unterstützte mit jeder kleinigkeit. Da lobte ich mir doch etwas die Mutter von Tensei, schon oft hatte ich mich gefragt ob wir nicht vertauscht wurden. Sie war freundlich, tüchtig und wirklich eine bewundernswerte Frau, jedenfalls in meinen Augen. Dann natürlich auch sein Großvater, ein Mann den ich ebenfalls als sehr großartig ansah. Er war weise, ruhig und dennoch voller Stärke, trotz seinem hohen Alter. Wenn ich einmal in seinem Alter noch so sein sollte würde ich mich wirklich glücklich schätzen. Die Welt war schon manchmal merkwürdig und irgendwie auch ungerecht. Wäre ich eine Garyou würde mich meine familie sicher mehr anerkennen und ich könnte etwas Stolz zeigen. Als ich dann jedoch hörte was diese Akane sagte wurde meine Stimmung irgendwie gedrückt. So wie sie es sagte schien sie ihn wirklich zu vermissen. Dazu auch dieses trügerische lächeln das in meinen Augen lediglich der versuch war abzulenken von der gedrückten Stimmung. Doch was sie sagte wunderte mich. Er war nicht mehr da? Das bedeutete wohl das er noch lebte aber entweder verschollen war, oder noch schlimmer eine andere Frau gefunden hatte. Wie konnte man so etwas nur tun wenn man doch wusste das eine andere Person da war um für einen da zu sein. Dann allerdings sprach sie etwas aus was mich nur noch mehr schockte. Die Heirat war...arrangiert?! Er war mehr ein kamerad als ein Ehemann. Wie ich es hasste, diese Zwangsehen oder wie man es nennen wollte. Alles was in dieser Schiene lief verachtete ich wirklich zu tiefst, wohl weil ich selbst darunter zu leiden hatte, doch ging es nun um sie und dabei wollte ich es erstmal belassen. Eine arrangierte Ehe? kam es aus diesem Grunde auch nur ruhig und in meiner Stimme verachtend heraus. Lediglich ihre abschließenden Worte beruhigten mich dann etwas. Wenigstens hatte sie etwas gehabt das ihr ein gutes Gefühl gab, ein Kind. Ein Kind? Scheinbar bist du älter als ich anfangs dachte... meinte ich etwas scherzend um die Stimmung etwas aufzulockern. Ich hatte sie wirklich nicht älter als mich geschätzt, ich wäre eher davon ausgegangen das sie 20 war und dann schon ein Kind? Für mich jedenfalls war so etwas unvorstellbar den in meinem Alter wollte ich noch nicht einmal darüber nachdenken.

Ich wollte nun diese Kurze Ruhige Phase nutzen um über das nachzudenken was ich dazu jetzt sagen konnte, doch wusste ich nicht wie ich die Stimmung wieder etwas unbesorgter machen konnte. Nicht nur das ich wusste nicht einmal wie ich es schaffen würde kein falsches Wort zu sagen. Als ich vor mich auf den Boden blickte hörte ich etwas gedämpft die Worte aus dem Mund von Akane. “Darf ich?” Ich wusste zunächst nicht was sie meinte doch war ich überrascht als sie hand an Kiara legte und diese sich nicht wehrte. Irgendwie war es erschreckend zu sehen wie diese Akane mit meiner Freundin umgehen konnte ohne etwas falsches zu tun. Es ist merkwürdig...normal ist Kiara eher vorsichtig. sprach ich ruhig während ich meinen Kopf leicht geneigt hatte und die Hand der jungen Kirinin beobachtete. Sie wusste was sie tat, wirklich merkwürdig. Dann kamen auch endlich die erlösenden Worte, das wir nicht mehr darüber reden sollten. Wirklich gut, das war auch um einiges besser. Langsam liefen wir dann auch schon in Richtung der Fähre. Bei dem zuständigen Matrosen angelangt zeigte Akane auch schon die Papiere vor und wir durften passieren. Wir nahmen direkt Kurs auf das innere des Schiffs wo wir uns ruhig an einen Tisch setzten. Diese gelegenheit nutzte auch Kiara um endlich wieder etwas laufen zu können, immer auf meiner Schulter sitzen war ja auch nicht das angenehmste konnte ich mir vorstellen. Also hüpfte sie von meiner Schulter und tappste etwas über den Tisch vor mir, an dem Gegenüber Akane saß. Nachdem ich nun allerdings etwas über sie erfahren hatte kam die Frage ihrerseits was mit mir war. Eine wirklich ungemütliche Frage, vorallem weil ich antworten musste. Aus dem einfachen Grund da sie mir vorher alles erzählt hatte. Ich seufzte kurz und lehnte mich dabei zurück. Mein Blick ging in Richtung der Decke. Ich bin verlobt....leider. meinte ich ruhig während der Tag vor meinen Augen erschien an dem dies beschlossen wurde. Es ist genau wie bei dir. Meine Familie stammt ursprünglich aus Amegakure. Doch ist meine Familie sehr eng befreundet mit den Garyou aus Kirigakure. Aus diesem Grund haben meine Eltern beschlossen das ich den Sohn dieser Familie heiraten soll. erzählte ich die Teile der Geschichte die am wichtigsten waren. Das ich mit Tensei anfangs sogar noch etwas befreundet war lies ich dabei gezielt weg denn das waren alte verschwommene Erinnerungen. Allerdings sehe ich darin keine Zukunft. Ich verachte diesen Kerl einfach nur und er verachtet mich. Es war einfach eine Dumme Idee unserer Eltern. meinte ich nun ebenfalls wie Akane zuvor etwas trügerisch lächelnd. Insofern bin ich wohl noch zu haben... meinte ich ein wenig schmunzelnd da es eigentlich ein Tabu Thema für mich war. Ich war einfach nicht die Art von Frau die sich an jemanden binden würde solange sie nicht erreicht hatte was sie wollte und da ich von meiner Mutter nur das bild der Hausfrau kannte kam es für mich überhaupt nicht in frage so zu enden. Ich hatte Ziele und Träume...und diese wollte ich schaffen. Was jedoch passieren würde wenn ich mich plötzlich verlieben würde konnte ich nicht sagen.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   So März 06, 2011 9:25 am

Während Mizuki sprach, ging Akane ein Lichtlein auf.
Ah machte sie, darum hast du grad eben so barschig reagiert! Ein breites Grinsen. Du steckst selbst in so ner schönen arrangierten Nummer! Nur haben bei dir noch nicht die Handschellen geklickt! Aus dem Augenwinkel verfolgte sie, wie Kiara sich auf der Tischplatte die Beine vertrat. Aus Amegakure also kommt deine Familie... und paktiert mit einem Clan aus Kiri. Regen und Nebel, beides gleich mieses Wetter. Rasch schob sie nach: Nich böse gemeint! Aber... Sie lehnte sich auf dem Stuhl zurück, nahm eine entspanntere Haltung ein. ... ist halt immer so ein Mist zwischen befreundeten Familien... man besucht sich gegenseitig öfter mal... feiert feste Feste... tauscht die Töchter untereinander aus... Während die Kunoichi aufzählte, ging ihr Blick an die Decke, als lese sie ihre Worte von dort ab. Und du verachtest den Kerl auch noch? Unschön. Beileid, meine Liebe. Akanes Blick richtete sich wieder auf Mizuki - trotz gelassener Körperhaltung wirkte sie irgendwie ruhelos. Aber... du meinst, du kannst dich rauswinden? Das würden deine Eltern erlauben? Sie lachte hart und kurz. Meine nicht. Die sprängen im Dreieck. Neinnein, Ihr Zeigefinger wackelte gespielt oberlehrerhaft vor Mizukis Gesicht herum. Neinnein, sowas boykottiert man nicht. Das schluckt man, das nimmt man hin, und am Ende kommen ganzganz viele kleine Schlechtwetter-Kinder raus. Wieder aufsetzen, nach vorn beugen und mit gedämpfer Lautstärke fügte sie hinzu: Ist auch gar nicht so wild, wie es immer heißt. und solang sie klein sind, kann man sie anziehen, wie man will, ohne dass sie sich wehren! Glaub mir, ist das Schönste dran! Und dann klopfte sie sich nur ganz kurz gegen die Brust. Ihre Stimme wurde noch leiser, und aus ihren Augen leuchtete etwas Schalkhaftiges. Und die hier, die werden auch größer. Wenn dich dein Verlobter jetzt noch verachtet - nach den ersten Monaten nicht mehr.
War das nicht aufbauend? Akane verfolgte eben ganz den Geist eines wahren Emishi: Immer pragmatisch sein. Immer Profit draus schlagen. Und vor allem: So dämlich die Tradition auch sein mag, sie muss sein! Das Killerargument schlechthin: ISSO!
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Di März 08, 2011 6:43 am

Cf.--> Küste von Hi no Kuni

Shinigami kam im Hafen zu stehen er hatte natürlich das laute Guten Morgen von Nami gehört beschloss jedoch nicht darauf einzugehn. Als sie dann auch endlich kam schaute Shinigami sie genau an. Sie war es nicht gewohnt so früh aufzustehn aber daran sollte sie sich liber gewöhnen denn das wird bald Alltag für sie sein. Zumindestens innerhalb des Dorfes wenn sie ihre Aufgaben verteilt bekommt. "Nun gut. Wir werden uns nun nach Kirigakure begeben. Doch zuvor muss eine Vorsichtsmaßnahme erledigt werden." Shinigami holte zwei Konohastirnbänder heraus die durchgestrichen waren. Was soviel wie Abtrünnig bedeutet. "Eins für dich und eins Für mich. Wir werde diese erstmal als ersatz für unsere richtigen Stirnbänder tragen. Solang wir hier in Kirigakure sind sind wir Abtrünnige Ninjas aus Konohagakure. Dies hat den Sinn fals wir erwischt werden die Gefahr eines Krieges zwischen Kirigakure und Konohagakure geringer ist." danach warf er das Konohastirnband Nami zu. Es war doch schon ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und wenn man erlich ist. Testete Shinigami Nami gerade. Es ist viel besser erstmal gar kein Stirnband zu tragen anstatt gleich ein Nukestirnband. Ob sie es erkennen würde? Wer weiß. Jedoch sollte sie es. Denn Shinigami wollte wissen ob sie Taktische begegabung hat oder doch eher nicht so frü aufpassen konnte. Aber mal schaun was passieren wird. Shinigamis Stirnband war zumindes immer an seinem rechten Oberarm oder auf der Stirn. Je nach dem wo es gerade besser aufgehoben war.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Mi März 09, 2011 12:36 am

Ich konnte ehrlich nicht sagen warum ich plötzlich so viel über mich erzählte, doch irgendwie störte es mich in diesem Moment nicht. Ich konnte eh nichts weiter tun außer etwas reden und einfach dazusitzen wäre mir im Moment wirklich viel zu langweilig. Ich konnte immer noch nicht wirklich sagen was Akane war, also anhand ihres Ranges doch da sie wohl so alt war wie ich schienen wir auf einer ähnlichen Wellenlänge zu liegen. Dazu kam dann auch noch die Parallele zur Vergangenheit was mich irgendwie überrascht hatte. Vielleicht konnte ich ja deswegen so unbeschwert erzählen. Merkwürdigerweise hatte ich bis heute sonst niemanden getroffen der oder die ähnliches durch gemacht hatte. Nun allerdings antwortete sie mir damit das sie nun verstand warum ich so komisch reagiert hatte. Das bei mir die Handschellen noch nicht klick gemacht hatten. Ja das war wirklich ein sehr unangenehmes aber sehr treffendes Bild. Ich wäre nichts weiter als eine Gefangene würde ich das ganze spiel weiter mitspielen. Jedoch liegen sie schon an... meinte ich lediglich um das Bild zu vervollständigen. Ja wenn die Heirat das schließen der Handschellen war so war das verloben wohl das Zeitgleiche anlegen der selben. Nun jedoch bemerkte ich auch das mein Bumerang noch immer um meine Schulter gelegt war und wir doch einige Zeit brauchen würden mit der Fähre. Somit nahm ich während Akane weiter erzählte meinen Hiraikotsu von meinem Rücken und stellte ihn hinter mich an die Wand. Natürlich hörte ich jedoch jedes Wort von Akane. Ach ich sehe das anders, der Nebel ist undurchsichtig und macht alles irgendwie traurig. Regen hingegen spült diese undurchsichtigkeit weg, es reinigt die Seele und ist unter anderem auch etwas angenehmer. Vielleicht liegt es aber auch daran das ich im Regenreich geboren bin... erklärte ich ruhig. Nun während ich darüber nachdachte musste ich wirklich die Frage in meinen Kopf rufen was geschehen wäre, hätten meine Eltern diesen Umzug nicht gemacht. Ob ich dann heute eine gute Ame-Jounin wäre? Möglicherweise doch da man nichts ändern konnte musste ich mit der jetzigen Situation auskommen. Vielleicht würde ich ja irgendwann dorthin zurückkehren. Sie begann nun damit zu beschreiben wie das ganze ablief und ehrlich gesagt hatte sie recht. Stimmt, und die Kinder werden behandelt wie ein wenig Milch die man einfach mal verleihen kann. Ich verstehe selbst nicht was die Eltern dabei denken, wenn sie denken. Aber ja ich verachte ihn... sprach ich abschließend weiter während ich zu Kiara blickte und sie weiter beobachtete. Es waren verschiedene seiner Worte die mich dieses Gefühl entwickeln ließen. Unter anderem seine Androhung er würde Kiara ausstopfen...oder seine wirklich unangenehmen Worte mir gegenüber immer wieder. Was sie dann allerdings erzählte war in meinen Augen wirklich schockierend. Sie sprach davon das man sich eh nicht rauswinden konnte, das man einfach alles mitmachen würde, eines Tages vielleicht sogar Kinder bekäme. Auch die Worte zum spaß danach mit den Kindern munterten dabei nicht weiter auf. Diese Vorstellung war wirklich schrecklich. Ich solle Tenseis Kinder bekommen? Vorher würde ich mir die Gebärmutter mit einem Kunai aus dem Körper schneiden. Also wirklich das wollte ich nie tun. Die letzten ihrer Worte allerdings brachten mich etwas zum lachen. Schön und gut aber ich möchte gar nicht das er mich mag...er soll mich in Ruhe lassen. Weder werde ich seine Kinder bekommen noch sonst mehr für ihn tun als ich bis heute getan habe. sprach ich weiter während ich mit dem leisen lachen aufhörte. Ich bin nicht geschaffen Mutter und eine Hausfrau zu werden. Ich möchte noch gar keine Kinder, vielleicht auch nie und selbst die Liebe allgemein interessiert mich im Moment wenig. Wahrscheinlich bleibt das solange bis ich einen Weg gefunden habe herauszukommen aus diesem Gefängnis. Natürlich wären meine Eltern nicht begeistert....aber das sind sie sowieso nicht von mir. Bis ich also einen Weg gefunden habe spiele ich etwas mit...ertrage das ganze, gehe aber niemals weiter. meinte ich abschließend nur. Ich fand nicht das Akane schwach war, allerdings hatte sie zu früh aufgegeben oder ihr “Ehemann” war nicht einmal ansatzweise so schlimm wie Tensei. Sicherlich hätte sie auch einen Weg gefunden hätte sie weiter danach gesucht.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Mi März 09, 2011 7:18 am

Cf.--> Küste von Hi no Kuni


Was war das denn, sie bekam nicht einmal etwas zum frühstücken? Etwas entsetzt musste sie Shinigami von hinten ansehen. Vielleicht hatte sie wirklich zu lange geschlafen und er hatte schon längst gefrühstückt. Wobei das war anders als alles andere was sie doch bisher gemacht hatte. Sollte sich so wirklich ein Anbu fühlen? Und der einzige Grund weshalb sie ein Anbu wird, ist der, dass es ihr Vater wollte. Wenn er nur wüsste wie man sich dabei abrackern musste, aber selbst dann hätte er es wohl zugelassen. Sesselina machte es doch auch und Akio, von dem brauchte man nicht einmal zu reden. Er war schon gut genug, er hatte das nicht nötig. Aber gut statt nun verärgert Shinigami anzusehen lockerte sie ihre Gesichtszüge wieder und hörte ihm im stehen aufmerksam zu.
Und nun blickte sie ihn fraglich an, wobei selbst eine Augenbraue nach oben schnellte und sie ihren Kopf leicht schief legte. Natürlich nahm sie das Stirnband an, aber sie mochte es von Anhieb nicht. Ob es wirklich einmal einen Abtrünnigen gehört hatte? Gedanken darüber wollte sie sich nun wirklich nicht machen das war doch wirklich die unterste Würde. Mal im Ernst ….sensai wo haben sie die her aus dem Müll? Bäh…. und schon musste sie fast schon angewidert schmunzelnd. Das Stirnband selbst wurde, als wäre es das Ekelhafteste auf der Welt, mit ihren Fingerspitzen fern von ihr gehalten. Allgemein das konnte nicht sein Ernst sein. Sollte sie sich ihm nun wiedersetzen?
Sie konnte sich ihm doch nicht verweigern. Immerhin war er ihr Vorgesetzter und musste er nicht wissen was richtig oder falsch war? Er hatte sich dabei doch sicherlich etwas gedacht, aber eigentlich war Nami das auch egal, sie setzte ihren Kopf sowieso immer durch also schüttelte sie diesen kurz um zu Besinnung zu kommen. Dabei räusperte sie sich kurz und fing langsam und sachte an….ihn zu wiedersprechen?! Nun wie man es auch sehen wollte Ich verstehe es nicht. Wenn wir Abtrünnige Ninjas sind und hier herumlaufen…ist es da nicht wahrscheinlicher das sie uns fest nehmen werden als wenn wir…überhaupt keine Stirnbänder tragen würden? Jetzt muss ich es ihnen doch einmal sagen sensai…aber gerade sind sie ziemlich neben der Kappe, das war echt kein Home Run…! und dabei schüttelte sie auch schon, um ihre Aussage zu bewilligen, ein kräftiges Nein mit ihrem Kopf. Sie gab ihn das dämliche Stirnband sogar wieder zurück, solange sie es nicht sehen musste war alles okay. Aber wenn er ihr nun eine Ohrfeige verpassen wollte, da sie seine vll geniale Idee missverstanden hatte, bitte. Sollte er es doch machen.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Mi März 09, 2011 10:52 am

Shinigamis Gesicht blieb emotionslos. Ja wirklich das war sein Missionsgesicht wenn man es so ausdrücken möchte. Auf Namis erste reaktion sagte er "Nein dieses Stirnband gehörte eins einen Nukenin des S-Ranges wenn ich es aus dem Müll hätte würde es wohl nicht diese Blutflecken haben an der innenseite." dann beobachtete Shinigami seine Schülerin genau. Sie wunderte sich über diese anweisung und Shinigami sah das sie nachdachte. Sehr gut kam sie etwa auf das was er von ihr erwartet? Wer weiß. Sie schüttelte dann den Kopf und Wiedersprach wohl aus ihrer Sicht. Doch danach warf sie das Stirnband auch wieder zu Shinigami. Dieser fing das Stirnband und sagte "Sehr richtig Nami. Sehr gut erkannt. Also kannst du dich doch sehr früh morgens konzentrieren. Test bestanden." danach holte Shinigami eine kleine Schrifftrolle heraus und versiegelte sein Stirnband sowie das der beiden Nukenins wieder. Nun sagte Shinigami oder fragte er eher "Soll ich dein Stirnband auch verwahren oder möchtes du es lieber selber machen?" jedoch sagte Shinigami noch im anschluss nach einer kurzen Pause "Du hast dir im übrigen ein Frühstück verdient. Wir werden uns ein machen oder besorgen. " Ja man muss wirklich sagen das Shinigami hinterhältig war was Test anging man musste jeder Zeit mit einem rechnen. Aber nun gut Shinigami belohnte Nami ja auch mit dem Frühstück obwohl er eigentlich vorhatte erst in Kirigakure zu essen. Aber egal. Jetzt erstmal sehn was Nami dazu sagt.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Mi März 09, 2011 10:18 pm

Akane hörte den Worten ihrer Kameradin mit unverändert heiterer Miene zu. ... Bis ich also einen Weg gefunden habe spiele ich etwas mit...ertrage das ganze, gehe aber niemals weiter. Nach dieser Aussage verbreiterte sich ihr Grinsen jedoch nur noch mehr.
Na gut, ich merks schon. Du bist ne eiserne Jungfrau sprach sie aufgeräumt, Allerdings haben sowohl meine Oma, meine Mutter und... joah, ich selbst auch hin und wieder sowas gesagt. Sie begann, ausgiebig ihre Fingernägel zu inspizieren, was ihren nächsten Worten einen höchst nebensächlichen Hauch gab. Und wo kommen wir am Ende raus? Oma schlägt mit Sieben zu Buche - und donnert ab und an den Opa durch irgendwelche Türen, aber was solls. Dann Mama... Moment... welches Datum haben wir?... Ach ja. Nummer vier und fünf im Anmarsch.
Damit lag sie übrigens falsch; sie verrechnete sich um mehr als zwei Wochen. Es mochte allerdings etwas merkwürdig sein, dass sie beiläufig nach dem Datum gefragt hatte, aber nun gut... Akane schien sowieso ab und an etwas verquere Kurven zu nehmen, wenn sie nachdachte.
Und ich mit Nummer eins, Schande über mich, Opa hat meinen werten Ehemann schon als schwul im Verdacht gehabt! Sie lachte leise auf. Bis ein Mann nicht fünf Kinder in die Welt gesetzt hat, gilt er bei meinem Opa immer als schwul.
Während Akane unbeschwert plapperte, kamen und gingen die Passagiere, schleiften Koffer und schleppten Rucksäcke. Einer der Fahrgäste, ein unauffällig wirkender junger Mann mit Kapuzenpulli und Jeans, setzte sich ganz in ihrer Nähe an einen Tisch. Er legte die Beine auf dem Nachbarstuhl ab und drehte sich auf diese Weise unauffällig so, dass seine Blickachse auf die beiden Kiri-Nin gerichtet war.
Jaja, so ist meine Verwandtschaft. Manche Leute nennen uns rückständig, andere sagen es netter "traditionell" und noch viel mehr Leute drücken es "barbarisch" aus. Barbarisch, also ne. Find ich so gar nicht. Barbaren tragen schließlich Fellhosen! Und trag ich Fellhosen? Ich trag überhaupt keine Hosen!
Der junge Herr am Fenster zog derweil sein Handy aus der Tasche, las offenbar eine SMS und richtete dabei das Kameraauge des Handys wie rein zufällig auf die beiden Damen.
Klick. Die Reisetasche. Klick. Die Blondine, deren Fuß auf dem Tragegurt stand. Klick. Die Schwarzhaarige gegenüber, die sich vermutlich über das nicht enden wollende Geplapper wunderte. Klick. Das Mörderteil von Bummerang hinter ihrem Stuhl. Und nach einem kurzen Zögern - Klick - das auf dem Tisch herumtappernde Füchschen.
Der junge Mann senkte das Handy, als wolle er es wegstecken, schoss dann aber noch ein Foto, das mithilfe der Zoomfunktion mehr auf den freiliegenden Ausschnitt der Blondine gezielt war. Meine Güte, warum nicht?
Dann steckte er es wirklich weg.
Akane war in der Zwischenzeit mit ihrem Redeschwall am Ende. Und abrupt wechselte sie das Thema. Übrigens, wir haben noch mehr gemeinsam sprach sie vertraulich, ich bin auch bloß zugewandert. Ihr Gesichtsausdruck wurde nur ein klein wenig ernster. Ich hoffe ja, du hast nichts gegen gebürtige Konoha-Ninja? Ein recht heikler Moment. Es gab manche Shinobi, die bei so einer Aussage glatt den Tisch verließen! Das zählte freilich nur dür die Engstirnigen, von denen es doch so einige gab...
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Do März 10, 2011 7:38 am

Nami klappte fast der Mund zum Boden auf als sie gehört hatte das dies nur ein Test war. Ohne Witz es war nur ein Test, wer ließ sich denn so einen Test einfallen, wer ließ sich überhaupt einen Test einfallen nur um jemanden zu testen und das noch früh am Morgen. Und dann noch so einen, den selbst ein 4 jähriges Kind erraten hätte? Nun gut das heißt doch sie solle etwas misstrauisch gegenüber Shinigami sein oder nicht? Immerhin könnte sie ihn immer wieder wiedersprechen. In ernsten Situationen wäre das gar nicht gut. Also sah sie ihn kurz genervt an und kreuzte fast shcon beleidigend ihre Arme unter ihrer Brust zusammen Lass das! Das verwirrt mich nur…..Sensai machen sie das ja nicht wenn’s ernst wird, sonst wird das ein böses Foul….wie im Football. BAM und es ist vorbei!! Kann ziemlich weh tun… sagte sie ihn schon fast belehrend. Wobei das doch schon etwas frech war, aber kein Wunder man hatte sie nicht mal ausschlafen lassen und irgendwie vermisste sie Aki. Aber der würde jetzt einfach nur mit einem emotionslosen Ausdruck herumsitzen und Musik hören, machen? Zumindest etwas in der Art. Was wesentlich angenehmer als das hier war. Wenn Nami höchstens eine Uhr dabei hätte, dafür gefiel ihr das was er als nächstes gesagt hatte viel besser. Verwahren ihr Stirnband. Natürlich !! Würde sie erwischt werden damit, dann hätte sie wirklich ein Problem. Die Wahrscheinlichkeit das Shinigami erwischt werden würde, war doch recht unwahrscheinlich. Und somit würde es das Beste sein, also kramte sie kurz in ihrer Hosentasche herum und zog ihr Stirnband hervor, gab es sogleich Shinigami. Ebenso trennte sie kurz ihren Gürtel auf und löste die Hauptschnalle mit dem Konohazeichen und gab es ihn ebenfalls Bitte und schon musste sie etwas lächeln. Sie hoffte jetzt nur dass ihre Hose nicht hinunterrutschen würde, wenn es mal ernst werden sollte.
Aber auch wenn, dann hätten alle vielleicht etwas zum Lachen und das würde ihr wiederum eine kleine Chance in Sachen –ich verschwinde nun- geben. Aber das was shinigami nun sagte war das Beste was er heute sagen konnte und für kurz hörte Nami ihren Magen auf knurren. Natürlich hielt sie ihn sich gleich fest und sah ihren Sensai schon fast verhungert an Ja wirklich? Ist das ihr ernst??? Ohhh danke und ohne ihn überhaupt vorzuwarnen drehte sie sich kurz freudig ums ich selbst bis sie Shinigami mit einem kurzen Hüpfer umarmte, ihn aber schnell wieder los ließ und an ihn vorbei hüpfte. Natürlich wartete sie noch auf ihn, er durfte sogar vor also blieb sie erst einmal mit einem Grinser stehen Wer ist dafür das wir uns etwas besorgen oder einkehren werden? Ja ICH!! und schon hob sie ihre Hand nach oben, nachdem sie schon wieder fast durch den ganzen Platz Lauthalls redete. Aber das würde sich noch ändern, bisher waren sie doch noch keiner Gefahr ausgesetzt, was sollte einem am Hafen denn schon passieren? Außer dass man mit Fischen beworfen wird und den Rest der Woche danach riecht? Hätte natürlich auch etwas Gutes an sich, beim vorbeigehen würde jeder umfallen. Kommen wir denn einfach so in kiri hinein? Ich meine…die Wachen Oinins…hm Chuunins? Soweit Kirigakure sowas besitzt…. ja und schon war sie wieder überlegend. Man konnte meinen sie hatte Stimmungsschwankungen oder zufiele Stimmungshormonen geschluckt.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Do März 10, 2011 8:31 am

Shinigami sah ihr verdutztes gesicht an. Ja es war lustig doch weiterhin ohne jeglich emotion schaute er sie an. Doch was tat sie dann sie belehrte ihn?? Man würde einen dieser genervten knubbeln sehen wie in Animes. Doch dann sagte Shinigami "Punkt 1. Ein normaler Test ist etwas womit du jederzeit bei mir rechnen musst wenn wir keiner Gefahr ausgesetzt sind. Punkt 2. Bin ich oder du der Sensei? Ich glaube ich bin der Sensei. Punkt 3. Ist schwing keine reden sondern .." er brach ab aber nur kurz und ging auf Nami zu es hatte den anschein als würde er sie gleich anschreinb doch dann sagte er ganz ruigh "... sollten wir uns erstmal einFrühstück suchen denn mit lehren Magen kann keine Mission geschafft werden." Dann bekam er ihr Stirnband aber auch ihren Gürtel er versiegelte beides in die Schrifftrolle und verstaute diese sicher. Dann wurde er Umarmt so langsamm gewöhnte sich Shinigami daran. Er weiß genau das es mit einem weiblichen Schüler schwiriger wird doch sollte dies kein Problem sein. Ja Shinigami hat es eigentlich recht wenig mit Frauen zu tun was seinen Job anging. Doch das war jetzt nicht das Thema. Nami ging voraus doch sollte Shinigami doch wieder die Führung übernehmen. Er ging Vorraus und da kam die frage von Nami die er erwartet hatte. "Wir werden durch das Haupttor gehen. Diesesmal nicht als Vater und Tochter sondern als Bruder und Schwester. Ich werde dazu ein anderes Aussehn annehmen. " Als sie dann so ein gutes stück gelaufen sind waren sie in einem Wald gekommen. Dort suchte Shinigami ein guten Platz und machte rasch ein Feuer. Nun holte er die Verpflegung heraus und man sah er hatte sogut wie alles dabei. Nur es war recht einfach gehalten. "Lass uns nun unser Frühstück machen und rasch weiter reisen. Ich hoffe du hast an die Verpflegung gedacht wenn nicht gebe ich dir was von meinen Sachen ab. " Shinigami nahm sich eine Suppe und machte diese über dem Feuer heiß. Nachdem dies gescha nahm er sich einen Löffel und fing mit dem essen an.

out: so wenn du den post gemacht hast kannst du uns wenn du so lieb wärst beide auf die straße nach kirigakure tbcn ^^
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Fr März 11, 2011 9:37 am

Ich wusste wirklich nicht wie ich mit der Situation in meinem Leben am besten umgehen konnte, doch irgendwie tat ich mein bestes dafür. Ich wollte einfach nicht aufgeben aber auch nicht weitergehen, irgendwie passte das nicht so recht zusammen und andere würden mich sicherlich für verrückt halten aber irgendwie konnte ich das selbst nicht so erklären. Als Akane dann jedoch ihren ersten Satz losließ musste ich kurz zurückschrecken, wobei ich Reflexartiug die Augenbraue hochzog und wohl doch etwas merkwürdig aussah. Eiserne...Jungfrau?! Es klang wirklich nicht sonderlich positiv in meinen Augen so genannt zu werden wie ein Folterinstrument. Als nächstes hörte ich jedoch nur zu den plötzlich meinte sie das sie und ihre Mutter ebenso wie ihre Großmutter ähnliches gesagt hatten. Und schon sprach sie auch davon was sie genau damit meinte den anscheinend war ihre Familie sehr groß und immer fing es an wie bei mir? Letztlich verlief es sogar bei dieser jungen Dame so? Wollte sie damit etwa sagen das ich irgendwann auch so viele Kinder in die Welt setzen würde und einfach alles in Kauf nähme? Ich weiß ja nicht wie du genau bist, allerdings denke ich nicht das man uns vergleichen sollte. Ich bin, was das angeht, sehr festgefahren und dabei wird sich sicherlich nichts ändern. Ich bekomme mit diesem Mann keine Kinder, wenn ich überhaupt kinder bekomme! Ok es klang vielleicht etwas aggressiv ihr gegenüber aber ich fand es auch nicht richtig das sie mir weißmachen wollte das ich genau so enden würde. Auch wenn ich es nicht gesagt hatte fand ich es etwas schwach von ihr und ihren älteren Generationen einfach aufzugeben. Ich war sicherlich nicht so, ich war stärker und hatte einen starken Willen. Wenn ich etwas sagte hielt ich es normal auch. Was sie womöglich aus der Zukunft her sogar können durfte immerhin hatte ich sicherlich nicht alles verlernt. Dann erklärte sie jedoch auch etwas wie andere sie sahen. Ehrlich gesagt wollte ich mich dabei zurückhalten doch musste ich etwas dazu sagen. Ich sehe euch nicht als rückständig...und auch nicht als Barbarisch. Allerdings denke ich das ihr zu früh aufgegeben habt. Man sollte nicht einfach so aufgeben und alles hinnehmen. Ich jedenfalls werde dies nicht tun wie du jetzt wissen dürftest. Vielleicht kannst du dann irgendwann an mir sehen ob es der richtige Weg ist oder nicht. sprach ich nun wieder etwas ruhiger zu ihr während ich meine Arme verschränkte und mich leicht nach hinten lehnte. Natürlich achtete ich aber darauf nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Das sich eine Person etwas verdächtig verhielt fiel mir während diesem Gespräch jedoch nicht auf. Ehrlich gesagt rechnete ich bei dieser Mission eh nicht mit einer großen Gefahr, wer sollte immerhin von diesem Transport wissen. Und zwei junge Frauen hatte wohl niemand als Angstgegner. Wahrscheinlich würden, wenn welche kämen, diese sich zeigen und uns einfach versuchen Angst einzujagen. Damit hätten sie jeden Vorteil aufgegeben, wir würden sie schnell überlisten und fertig. So einfach konnte das leben sein. Natürlich war das sehr optimistisch gedacht doch möglich war es ja. Erst als mein Blick auf Kiara fiel die etwas fixiert in die Richtung des Mannes blickte schaute auch ich in dessen Richtung. Da ich jedoch nicht die Art Mensch war die andere anstarrte wendete ich mich schnell wieder ab, was sollte ich ihn auch dauerhaft ansahen. Mit meinem Finger gab ich auch Kiara ein kleines Zeichen das sie ihn nicht weiter anstarren sollte immerhin war das wirklich unhöflich. Dabei konnte ich ja nicht wissen das sie mir nur sagen wollte das etwas nicht stimmte. Reden konnte sie ja leider nicht, deswegen konnte ich mich nur auf mein Gefühl verlassen und dieses....war recht gut. Zu guter letzt meinte sie dann jedoch das wir noch mehr gemeinsam hatten. Noch mehr? War sie auch 22 hieß in wirklichkeit Mizuki und lebte mit einem Tensei zusammen? Naja spaß beiseite, sie berichtete davon selbst auch nicht gebürtig in Kirigakure geboren zu sein. Irgendwie überraschte es mich trotz der Tatsache das ich sie nicht kannte. Konoha also? meinte ich in einem ruhigen aber negativen Ton. Ich wollte wohl nur sehen ob sie ein ängstlicher Mensch wäre. Nein keine Sorge, ich war nie in Konoha, kenne von dort auch niemanden. sprach ich ruhig einfach weiter. Ich kannte Konoha eigentlich nicht wirklich, ebenso wenig wie viele andere gegenden immerhin hatte ich außer Amegakure und Kirigakure dem Reich des Regens und des Nebels nur wenig gesehen. Wie ist es in Konoha? kam es dann jedoch urplötzlich aus meinem Mund. Irgendwie interessierte es mich wie die Welt aussieht. Für was die Länder bekannt waren. Auf jedenfall war es mir 1000 mal lieber darüber zu reden als über mein “Liebesleben” das es eigentlich nicht gab.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Mo März 14, 2011 3:20 am

Akane blickte Mizuki nur mit großen Knopfaugen an, während die Schwarzhaarige fest entschlossen erklärte, dass sie keine arrangierte Hochzeit der Welt je fesseln könne - Nein, sie würde definitiv nicht so schnell aufgeben, wie es all die weiblichen Familienmitglieder Akanes getan hatten.
Boah machte Akane bloß. Du bist sooo muuutiiig! Und das meinte sie ernst. Das mit der Eisernen Jungfrau, zugegeben, verstand sie nicht so recht. Mizukis Reaktion darauf war zwar nur kurz gewesen, doch irgendwie schienen die beiden Frauen da nicht gleicher Meinung. In Akanes Verständnis war eine Eiserne Jungfrau allerdings auch kein Folterinstrument, sondern ein Mädel, das verdammt lang Ohne durchhielt.
War Mizuki das etwa nicht?
*Klick*
Ohhh... sie hat also schooon...
Das ergab Sinn!
Schließlich aber kam der Themawechsel. Akane hatte sich vorgenommen, vielleicht im weiteren Verkauf der Reise nochmals nachzuhaken, doch vorerst wollte sie die junge Fau nicht weiter damit konfrontieren, dass es keinen Ausweg geben würde. Am Ende würde sie dies noch deprimieren, und auf See bestand die Gefahr, sie könne sich über Bord stoßen.
Würde ich damit eigentlich die Zukunft verändern? schoss es Akane plötzlich durch den Kopf. Oh mein Gott! Wer weiß, was ich nicht schon alles umgeworfen hab! Was, wenn die Fähre wegen einer einzigen Person an Bord zu überfüllt ist und sinkt? Oder wenn sie wegen Platzmangel einen liebenden Ehemann nicht zu seiner Frau ans Festland bringen können und wenn das Kind, das sie dann nicht zeugen werden, der Weltenretter werden würde, den es nun nicht geben wird?
Da bekam man ja Kopfschmerzen. Und das Kleid, das ich gestern gekauft habe? Vielleicht hab ichs ner Kundin weggeschnappt, und die ist jetzt sauer und lässt ihren Ehemann zuhause deswegen nicht dran und er schlägt sie vielleicht und eine glückliche Ehe geht wegen mir in die Brüche und -...
Ein Glück, dass Akanes Gehirn unglaublich leistungsfähig und somit imstande war, innerhalb einer weltlichen Sekunde sämtliche Banalitäten einer ganzen Woche in all ihren Verwicklungen durchzugehen.
Mizukis Worte brachten die junge Frau auf den Teppich zurück. Akane reagierte nicht besonders auf ihren etwas negativen Tonfall. Jedenfalls ließ sie sich kaum abschrecken, denn für sie zählte meist eher, was gesagt wurde, und weniger, wie es gesagt wurde.
Wie es in Konoha ist, möchtest du wissen? fragte sie und überlegte einen Moment. Ganz plötzlich schien sich ihr Gesichtsausdruck zu umwölken, wandelte sich von übersprühenden Tatendrang zu... etwas anderem. Wie es da ist, naja... Genauer gesagt, zu leichtem Heimweh. Konoha... ist Wald. Ja, das passt. Konoha liegt ganz im Wald. Vor ihrem geistigen Auge sah sie noch mehr. Gesichter, die sie so einfach kaum mehr treffen würde. Weder die Familie, von der sie gerade noch so viel erzählt hatte, noch Kameraden aus der Kindheit.
Akane lächelte. Noch treffender für Konoha ist aber: Sommer. Die ständige, nicht zu trübende Freude kam mit einem Schlag zurück. In Konoha gibt es alle Jahreszeiten, die es auch sonst überall gibt sprach sie, aber in meiner Erinnerung ist dort immer Sommer.


OUT: Ich wäre für einen Zeitsprung, der bis zum Abend geht und jede in ihr Zimmer geht, um zu schlafen. Ein wenig Action schließt sich an Wink Einverstanden?
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Mo März 21, 2011 12:02 am

Ich stand zu meiner Meinung und sah mich selbst als sehr ehrgeizig an. Nein ich würde weder meiner Familie noch Tensei nachgeben, das wäre ja die absolute Höhe. Irgendwas würde mir schon einfallen um weder meine Familie zu enttäuschen noch um Tensei heiraten zu müssen oder schlimmer noch mit ihm intimer zu werden. Nein danke, bei dem Gedanken wurde mir doch etwas komisch im Magen. Doch wollte ich nicht weiter über diesen Kerl nachdenken, schon aus dem Grund das ich keine Magenprobleme haben wollte. Als Akane dann jedoch ihre ersten Worte, die mir zu übertrieben gespielt waren, verlauten ließ blickte ich sie etwas skeptisch an. Sicherlich wollte sie mich damit aufziehen den sonst hätte sie es ruhiger gesagt. Ob ich nun etwas darauf antworten sollte? Naja irgendwie fühlte ich das es das beste wäre aber gleichzeitig wollte ich es auch nicht tun, jedenfalls noch nicht. Also blieb ich still und ließ alles etwas ins vergessene Rutschen. Danach kam es auch schon wieder auf das Thema des Dorfes. Nun warum es vorher so still war, war mir schleierhaft doch scheinbar hatte sie über irgendetwas nachgedacht. Als Akane nun anfing von Konoha zu berichten versuchte ich in meiner Fantasie ein Bild dieses Dorfes zu erstellen, natürlich auch des Landes. Wald? Soviel Wald? Ein Wald im Sommer? Naja auch wenn ich unter Sommer noch immer hohes Regenrisiko verstand so konnte ich mir diese undeutliche beschreibung gut vorstellen. Zwar Regnete es in meiner Fantasie doch Wald mochte ich ansich. Dennoch war das Bild in meinem inneren Auge etwas langweilig. War das alles? Wald? Ich dachte irgendwie immer das Feuerreich würde seinem Namen alle ehre machen mit Vulkanen und Flüssen aus Lava. Naja so konnte man sich auch täuschen. Was an einem Wald, bei Regen im Sommer nun toll sein sollte konnte ich nicht so recht nachvollziehen. Wald...sonst, nichts? kam es ruhig aus meinem Mund. Hatte ich irgendwie die falsche vorstellung davon. Klingt für mich nicht sonderlich aufregend... meinte ich nur etwas lächelnd zu ihr. Vielleicht würde ich es ja selbst einmal sehen. Doch jetzt waren wir erstmal auf dem Weg in das Windreich das ich ebenfalls nur selten besucht hatte. Wenn ich so darüber nachdachte war ich kaum außerhalb des Nebelreiches. Merkwürdig. Naja ich war ja auch Zeitweise an der Akademie zum unterrichten aber ansonsten war ich meist in Kirigakure. Selbst in Amegakure war ich lang nicht mehr, auch nicht mit meiner Familie. Diese Insel war ja schon sowas wie ein Gefängnis für mich geworden. Doch ich glaube ein angenehmeres Gefängnis gibt es nirgends. Ich lehnte mich ruhig wieder zurück und blickte an die Decke. Wir werden dieses Schiff wohl bis morgen nicht verlassen können. sprach ich ruhig eher zu mir selbst als eine kleine Feststellung. Langsam stand ich auf und trat an meinen Bumerang den ich wieder auf den Rücken nahm. Ich werde mir das Schiff mal etwas ansehen. Danach werde ich wohl auf meinem Zimmer sein. meinte ich lächelnd zu Akane bevor ich nun in die Tür trat. Kiara, komm... Meine kleine Begleiterin hüpfte kurz nach meiner Aufforderung vom Tisch hinab und rannte in meine Richtung bevor sie auch schon durch die Tür an Deck verschwand. Ich folgte ich dabei natürlich gleich. Ruhig spazierte ich an die Vorderseite des Schiffes....war es nun der Bug oder das Heck? Diese Fachbegriffe sagten mir nie wirklich viel. Wieso konnte man nicht einfach sagen vorne und hinten sowie links und rechts. Das würde jeder verstehen. Nun ja, angekommen stellte ich mich vorne auf und betrachtete das Schiff von verschiedenen perspektiven. Ich suchte nach nichts bestimmtem doch wenn ich schon auf einer Mission war wollte ich auch sehen ob und wo man sich verstecken konnte, auch als Feind natürlich. Etwa eine Stunde schätzungsweise brauchte ich für meinen Rundgang bevor ich auch schon auf meinem Zimmer verschwand. Dort legte ich mich auf das Bett und bevor ich reagieren konnte schlief ich komischerweise auch schon ohne Probleme ein. Lag wohl an der Seeluft. Ich wusste nur noch das ich es geschafft hatte meinen Hiraikotsu neben das Bett zu legen. Ansonsten war ich weder zu gedeckt noch lag mein Kopf auf einem Kissen. Akane würde mich sicherlich wecken wenn etwas passiert wäre.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Do März 24, 2011 10:35 pm

Und so verging der erste Tag der Mission. Ein wirklich verflucht ruhiger Tag für eine Aktion derartig unerhört hohen Ranges! Die beiden Kunoichi gingen jeweils ihrer Wege und sahen sich auf dem Schiff um, nachdem Akane munter auf Mizukis mehr oder minde enttäuschte Aussage Och, Wald ist nicht langweilig. Es gibt Fichten, Tannen, Eschen, Kastanien, Lärchen, Buchen, Eichen, Hasel, Johannisbeer... aufzählte. Und so weiter.

Etwa um Mitternacht begann die Sache ernstlich.
Auf dem Flur vor den zwei Kabinen der Mädels hielten der schon bekannte Spanner und einer seiner Kumpel eine geflüsterte Besprechung ab. Du links sprach der Erste, ich rechts.
Die Blonde ist rechts erwiderte sein Kumpel, ich habe gesehn, dass sie die Tasche hat! Warum soll ich die andere Kabine auch noch durchsuchen?
Falls es ein Trick ist, natürlich versetzte der Erste, Also los! Mach zügig!
Der Kapuzenkerl widmete sich ohne besondere Anstrengung dem Türschloss, und auch sein Kumpel knackte die Kabinentür ohne großartige Geräuschkulisse. Zugleich verschwanden sie jeweils in "ihrer" Kabine.

Im Zimmer war es nicht völlig dunkel. Glücklicherweise war Vollmond, und bleiches Silberlicht fiel durch die Gardinen, sodass der Kapuzenkerl bereits Schemen erkennen konnte, sobald er hineingelangt war. Halb rechnete er schon jetzt mit einer bösen Überraschung, doch... keine Falle, keine wütende Kabinenbesitzerin, nichts flog ihm entgegen. Er schritt sacht etwas weiter und spürte Erleichterung in sich aufsteigen.
Akane schlief wie ein Stein, hatte die Decke zerknautscht und verdreht und sich freigestrampelt, sodass man den Pyjama mit Teddy-Muster betrachten konnte.
Der Einbrecher suchte kurz den Boden ab, schielte unter das Bett. Nichts, das einer Reisetasche ähnlich schien.
Sein Blick ging zum Schrank, er legte die Hand auf die Klinke. Öffnete sie einen Spalt, und das Mondlicht fiel durch die Ritze. Erfolgsversprechend blitzte ihm der Reißverschluß bereits entgegen!
Er öffnete die Tür noch ein Stück... noch ein Stück... Scharniere quietschten etwa bei Zentimeter Nummer 12...
Mit einem dumpfen Wumm fuhr das Messer ins Holz. Schiere Wucht riss ihm die Klinke aus der Hand und die Tür schlug wieder zu!
Der Einbrecher erstarrte. Blickte auf die Klinge, die zitternd neben seinem Kopf im Schrank steckte. Silberlicht schimmerte darauf, und zwei grelle, goldgelbe Punkte.
Suchst du was?
Er drehte sich um. Akane lag nach wie vor zwischen dem zerwühlten Bettzeug, allerdings hatte sie den Kopf gedreht. Ihre Augen glänzten in einem dämonischen Licht wie flüssiger Bernstein. Der Einbrecher hatte eine eher selten gewordene Variante der Doujutsu vor sich: Okamigan war wach.
Die Hand des Mannes ging zu der Waffe in der Tür, woraufhin Akane zischte:
Fass mein Messer an, Das Bettgestellt knarrte, als sich Akanes rechtes Bein unter den Körper zog, und ich springe. Ehe du es raus hast, bin ich schon an deiner Kehle... In der goldenen Iris tauchte ein schwarzer Ring auf, legte sich um die nur noch zu erahnende Pupille. Der erste von dreien...
Keine Drohung, sondern das Versprechen einer im Schlaf Gestörten.
Wie machte sich wohl der andere Einbrecher? Kapuzenkerl jedenfalls biss die Zähne zusammen und umfasste den Griff des Messers.

Aus der rechten Kabine kam ein Krachen von berstendem Holz.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Di Apr 12, 2011 10:24 am

Ich konnte ehrlich nicht verstehen was an einem einfachen Wald so toll sein sollte. Ich meine selbst in Kirigakure hatten wir einen Wald. Ein etwas düsterer Ort der von Nebel durchströmt wurde und auch sonst eher wenig hergab. Naja vielleicht war es aber auch einfach die Tatsache das sie dort geboren wurde. Wer wusste das schon auf jedenfall konnte ich es nicht nachvollziehen. Somit begann ich meinen Rundgang der nach einiger Zeit in meiner Kabine endete. Der rasche schlaf führte dann auch dazu das ich schnell alles andere um mich herum vergaß. Die Nacht zog hinein und den schlaf schien nichts zu stören. Das allerdings vor der Kabine etwas gemurmelt wurde konnte man ja kaum ahnen. Die Türe der Kabine öffnete sich und das ohne jedes Geräusch. Kurz darauf schloss die Tür nur mit einem leichten Klick wieder. Sicherlich würde ein wirklich guter und aufmerksamer Ninja nun aufwachen und bevor er reagieren konnte wäre der Kerl auch überwältigt. Ha, bei mir wäre das womöglich auch der Fall gewesen immerhin bin ich schnell, doch gibt es da zwei kleine unterschiede. Zunächst mal bin ich meist nicht vollständig wach in solch einer Situation. Zum zweiten....schlief ich noch tief und fest. Vielleicht weil ich zum ersten mal ruhen konnte ohne Angst zu haben das Tensei irgendetwas vorhatte auf jedenfall bekam ich null mit was um mich herum passierte. Der Mann trat den ersten Schritt in das Zimmer an. Zwar schien das Mondlicht leicht herein doch so wirklich viel konnte er nicht erkennen. Leider wurde ihm genau dies zum verhängniss. Schon bei seinem zweiten Schritt übersah er den Hiraikotsu am Boden des Raumes. Da dieser halb auf dem Bett lag war er quer nach oben gestellt. Sein Bein blieb sofort daran hängen und der Oberkörper fiel wie ein nasser Sack nach vorne. Ein unterdrückter Aufschrei war eine Sekunde lang zu hören als er sich wirklich überausgeschickt mit den Händen so abfederte das kaum ein geräusch durch den Raum hallte. Nicht übel...ein Oinin hätte das sicherlich nicht besser machen können in dieser Situation und diese waren nun echte Experten darin. Huh... ging ein leises kaum hörbares Aufatmen von dem herren aus. Gekonnt drückte er seinen Oberkörper wieder etwas hoch, hob die Beine über den Bumerang und stellte sich ruhig hin. Wer benutzt auch sowas... sprach er leise als er mich anblickte. Die würde ja nichtmal aufwachen wenn ich mit einer Granate hier reingekommen wäre. stellte er beruhigt fest und wahrscheinlich hatte er sogar recht. Mich konnte er nicht wachmachen...allerdings war nicht nur ich in diesem Zimmer. Auch er bemerkte es nun als die kleine Füchsin Kiara auf dem Fußende des Bettes stand und den ungebetenen Besucher etwas grimmig anstarrte. Sei brav, dann bekommst du auch eine Belohnung....du dämliches Vieh. meinte er nur als er auch schon die Hand an den Griff des Schrankes legte. Ein kurzes “Wusch” oder wie man das Geräusch nennen sollte ging durch den Raum als er sich umdrehte und etwas zu sehen bekam was im ersten Moment sicherlich erschreckend war. Die sonst so liebe und süße Kiara hatte ihre Fähigkeit eingesetzt eine Art Henge no Jutsu anzuwenden und plötzlich stand eine nunmehr furchteinflössende Füchsin im Raum...auf meinem Bett und mir. Dies bekam nun selbst ich mit. Kiara, nicht jetzt wir spielen später. sprach ich noch etwas verschlafen. Der Einbrecher, wenn man ihn den so nennen wollte, rührte sich keinen Zentimeter. Ruhig öffnete ich nun die Augen und sah den Mann der durch das Mondlicht recht gut an diesem Punkt zu erkennen war. Er bemerkte das ich aufgewacht war und für einen kurzen Moment trafen sich unsere Augen und ein sichtlicher “OH” Moment zeigte sich. Was danach geschah passierte binnen sekunden. Er versuchte zurück zu weichen und vorerst den Rückzug anzutreten als er erneut an meinem Bumerang hängen blieb. Ich zog derweil mein Katana aus der dazu gehörigen Scheide sprang auf, landete genau über dem Kerl und rammte das Katana Millimeter neben seinem Kopf in den Boden. Dieses durchbohren war sicherlich nicht allzu leise. Kiara verwandelte sich wieder zurück und setzte sich vor dem Kerl auf den Boden. Gut gemacht Kiara...und das ich....geschlafen habe bleibt unter uns ok? meinte ich ein klein wenig beschämt. Danach wendete ich mich allerdings dem Dieb zu. Ok kommen wir zu dir, wer bist du und was machst du in meinem Zimmer! Ich positionierte mein Knie auf seinem Rücken und drückte den Körper des Mannes etwas nach unten. Schmerzfrei war es nicht und es behinderte ihn etwas. Ein Ninja war er sicherlich nicht....und wenn, dann kein guter.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Do Apr 14, 2011 3:13 am

Was für eine Diebestour. Rückblickend hätte sich "Mizukis Einbrecher" sicherlich gewünscht, die rechte Kabine zugeteilt bekommen zu haben, anstelle der linken. Rechts gab es nämlich keine säbelzähnigen Bestien. Das war der erste Schock!
Ich brauche drei Sekunden bis zur Tür. Und du? So ein Schild hätte die Kabine definitiv verdient! Und als der werte Herr zum geordneten Rückzug antreten wollte, geriet ihm auch noch der sperrige Bummerang in den Weg; er stürzte, zuckte mit aufgerissenen Augen vor dem Katana weg, das sich nur Millimeter vor seiner Nase wummernd in den Boden pflanzte. Mondlicht glänzte auf der Klinge, und der Schimmer war das Leuchten einer Klinge, die unendlich scharf war. Scharf genug, um sich damit zu rasieren.
Nein, der Einbrecher fragte sich nicht, ob Mizuki das Schwert zum Rasieren benutzte, oder an welchen Körperstellen sie sich damit rasierte. Er hatte andere Probleme und keuchte auf, als sich das Knie der Frau in seinen Rücken bohrte.
Ahhh... bitte, bitte, ich rede ja! Es- es schmerzt! Au! Kiara landete leichtfüßig vor seinem Gesicht. Wah! Nimm es weg! Die Bestie weg!
Die Szene wurde nur ganz kurz unterbrochen, und zwar vom gequälten Aufschrei des anderen Einbrechers, der unvermittelt abbrach. Wa-Rumm!
Über Mizukis Bett beulte sich die Wand ein kleines Stückchen aus. Es folgte ein weiterer Schrei, diesmal allerdings weiblich: Spanner! Weiblich, ja. Damenhaft, eher weniger. Gehn wir dahin, wo mehr Platz ist! Ein neuerliches Krachen von Holz, als die Tür der Nachbarkabine von irgendetwas durchbrochen wurde.
Mizukis Gefangener erkannte, dass er sich in einer günstigen Lage befand: Seine Gegnerin hatte ihn lediglich festgesetzt. Sie zeigte so etwas wie... Erbarmen? Zumindest war sie dem gesprochenen Wort aufgeschlossen. Sein Kamerad hatte dagegen eine Furie gezogen.
Ich- ich werde reden! rief er aus. Ich erzähle alles, was ich weiß!
Die Tür von Mizukis Kabine erzitterte. Schere! brüllte jemand draußen. Stein! Die Tür drückte sich leicht nach innen. Papier! Die Scharniere knarrten, doch unvermittelt ließ der Druck wieder nach, und das Poltern entfernte sich etwas den Flur hinunter. Ich hab so schön geschlafen! Und wenn ich schlafe, dann stiehlt man nicht meine Sachen! Rumms! Friss das! Polter! Und jetzt spucks wieder aus!
Ich rede, aber lass die da draußen auf keinen Fall hier rein bat Mizukis Einbrecher kleinlaut. Ein Kerl aus dem Reich des Tees! Er ist der Auftraggeber, aber wir kennen seinen Namen nicht! Wir sollten euer Gepäck stehlen, aber ich weiß nicht, warum!
Dürftige Informationen im Feilschen um das nackte Überleben?
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Fr Apr 15, 2011 5:50 am

Ich musste ehrlich zugeben ich hatte enormes Glück. Die unbewusst von mir gelegte Falle hatte genau so funktioniert wie ich es sicher nicht erwartet hatte. Dazu noch die Wirkung des Kurzen Schrecks und ich hatte sogar die kurze Zeit wach zu werden um dann zu reagieren. Mehr glück konnte man wohl nicht haben, vorallem da niemand etwas davon mitbekommen hatte. Meine Tat anschließend während ich ihn zu boden drückte war lediglich routine und nichts besonderes mehr. Es war wohl schon eher ein Reflex so zu handeln. Als ich allerdings mein Knie in seinen Rücken drückte begann er wie ein Kind zu jammern. Also nein jetzt war ich sicher das dieser Kerl kein Ninja war. Ein einfacher Dieb zu mehr wäre er sicherlich nicht in der Lage. Ich lockerte das ganze etwas in dem ich mein Knie anhob, dennoch musste ich ihn ja zu Boden drücken also tat ich es zwar nicht unbedingt leichter aber angenehmer. So ließ ich mich auf ihn fallen und blieb ruhig auf ihm sitzen. Doch wurde er wieder hysterisch als er die kleine Kiara vor sich sah. Ich musste mir wirklich ein kleines lächeln verkneifen den vielleicht sah sie in ihrer verwandelten Form schrecklich und angsteinflößend aus doch war sie selbst in dieser Form so lieb wie immer. So lieb wie jetzt auch als einfache kleine Füchsin. Komm zu mir Kiara, der Kerl stirbt sonst noch an einem Herzinfakt. meinte ich amüsiert als Kiara an ihm vorbei lief und neben mir auf dem Boden platz nahm. Was dann allerdings passierte war selbst für mich ein wenig....angsteinflößend? Durfte man sowas in diesem Moment sagen. Ohne Vorwarnung hörte man einen kurzen Aufschrei und ein lautes Rumms darauf. Ich zuckte kurz zusammen und blickte hinter mich an die Stelle in der Wand. Die komplette Wand war ausgebeult aber nicht gebrochen. Was zum? meinte ich nur kurz da kam erneut eine lautere Stimme zum vorschein. Akane?! Scheinbar wurde sie auch im Schlaf etwas überrascht aber mit der Aktion gerade würde sie ja das gesamte Schiff aufwecken wenn es nicht schon geschehen war, was natürlich irgendwie auch logisch klang. Erneut krachte es sehr laut es als so klang als würde eine der Personen durch etwas hölzernes Fliegen. Irgendwie tat mir der andere Einbrecher gerade sehr leid. Eines musste ich mir merken, überrasche sie nie im Schlaf...wenn es daran gelegen hatte. Plötzlich wollte auch mein “Gefangener” reden, naja gut die Argumente waren eindeutig auf Akane’s Seite, immerhin konnte ich ihm jetzt drohen. Ich stützte meine Hände auf die Schulterblätter des anderen und irgendwie bei jedem krachen zuckte ich ein wenig zusammen. Es war weniger aus Angst als mehr aus...Respekt? So zierlich sie auch wirkte so grausam konnte sie sein. Konnte ich eigentlich so sein? Naja vielleicht wenn ich Kinder hätte und mit dennen etwas geschehen würde...aber im Moment wer weiß. Nun wurde es wieder ein klein wenig leiser als der Mann unter mir zu reden begann...aber nur wenn Akane hier nicht reinkäme. Naja...ich kann sie nicht hindern wie du gerade hörst. Wenn du allerdings schnell alles erzählst und ich glaube das es alles war..kannst du davon rennen bevor sie dir den Kopf abdreht...und ja das war wörtlich gemeint. Nach dem ganzen traute ich es ihr sogar zu, das war das erschreckende. Aus dem Reich des Tees? Das war alles was du weißt..? Ziemlich dürftige Informationen für dein Leben findest du nicht? Fällt dir zufällig nicht noch etwas ein? Ich meine ... die Zeit drängt... irgendwie machte ich mir auch einen kleinen Spaß daraus den der Kerl schien kurz vor einem Nervenzusammenbruch zu stehen. Spätestens wenn Akane die Tür aufmachen und eintreten würde...wäre er Ohnmächtig so wie er sich gerade jetzt verhielt. Also am besten verriet er alles was er wusste oder...es würde hässlich enden.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Mi Apr 20, 2011 10:07 pm

Der Einbrecher unter Mizuki sammelte sich einen stummen Moment lang. Er horchte. Draußen war es plötzlich still geworden. Sehr still. Doch dann krachte es wieder, als wäre etwas Schweres gegen die Decke gekracht - für Kage buyo, den in den Himmel befördernden Tritt, war der Flur ja schließlich zu niedrig - und einen Moment später klirrte die Panorama-Fensterscheibe am Ende des Flurs. Hell yeah!
Ich sage alles, was ich weiß! Ich sage es wirklich! Der Mann drehte den Kopf so weit wie möglich, zuckte noch einmal kurz vor der ruhig dahockenden Kiara zurück, und fing an, auszupacken. Der Auftraggeber! Ich weiß wirklich keinen Namen, doch er weiß selbst verdammt viel! Er wußte, dass es zwei Frauen sein würden, die eine große Reisetasche übers Meer bringen sollten! Er wußte auch, dass ihr Shinobi sein würdet! Er verzog ganz kurz das Gesicht, weil seine Lage doch noch etwas schmerzhaft war. Ein sehr vorsichtiger Kerl! Ich möchte wetten, dass er noch mehr Leute auf euch a-...
Mizuuukiii... Ein Klopfen an der Tür. Darf ich reinkommen? fragte eine sehr süße Kleinmädchenstimme. Hier ist irgendwas ganz komisch... Die Tür öffnete sich von allein; offenbar hatte sich der Schließmechanismus kampflos ergeben, als irgendetwas dagegen gedonnert wurde. Mehrmals. Im Türrahmen stand Akane, mit einem ziemlich müden Gesichtsausdruck. Oh, ist ja offen... Sie trug nach wie vor den Pyjama mit den Teddybären, zerrte allerdings auch ihre Matraze mit sich in den Raum, auf der auch die Reisetasche mit dem Geld lag. Da draußen siehts echt wild aus klagte sie wie ein Kind, das sich über Alpträume beschwert. Hatten wir schweren Seegang? Oder sowas? Meine Kabine sieht auch so hässlich aus! Kann ich hier bei dir weiter schlafen? Offenbar bemerkte sie nichtmals, dass noch jemand im Raum war. Sie schubste ihre Matraze in eine Ecke der Kabine, die wie geschaffen dafür schien, und blickte Mizuki fröhlich an, ohne eine Antwort abzuwarten. Dankeschön. Und damit verdrehte sie die Augen nach oben und kippte auf die Matraze, bereits schlafend, noch ehe sie ganz umgefallen war.
Der Einbrecher wimmerte leise, doch dann sprach er weiter: Äh... er hat sicher noch weitere Männer seiner Gefolgschaft auf euch angesetzt. Wie gesagt, sehr vorsichtig, der Kerl! Hoffnungsvoll sah er auf. Darf ich jetzt gehn? Bitte, ich bin doch nur ein Rädchen im System!
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Do Apr 21, 2011 11:42 pm

Shinigami und Nami nahmen ein Frühstück zu sich was auch normal war. Als sie dies beendet hatten liefen sie weiter in richtung Kirigakure um ihre Mission zu beenden. "Denk daran was ich dir gesagt habe Nami wenn wir drinne sind sind wir keine Ninjas aus Konohagakure mehr sondern normale reisende."sagte Shinigami zu seine Schülerin. Ja momentan musste Shinigami den führsorglichen Vater richtig hin bekommen das heißt anders wie sonst auch Gefühle mal spielen zu lassen. Es war wichtig das diese Mission ein erfolg wird denn immerhin würde ein fehlschlag als Kriegsansage gedeutet werden. Nun aber schnell weg von diesen negativen Gedanken sie müssen nach Kirigakure.


Nami sagte auf das was Shinigami zu ihr sagte nur Ja Sensei ich hoffe nur das ihr Vorhaben auch aufgehen wird. Ja etwas unsicherheit in ihrer Stimme? Nein sie war fest entschlossen.



tbc.----> Tore
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Fr Apr 22, 2011 3:54 am

Die ganze Situation war vollkommen unter kontrolle. Einer der beiden wurde noch immer von Akane etwas unsanft darauf hingewiesen das so etwas nicht gerade Gentleman haft ist, der andere lag unter mir und bettelte Förmlich das ich ihn gehen ließe. Ehrlich gesagt würde ich Akane freiwillig jetzt auch nicht im Weg stehen wollen. Als ich ihn wieder darauf hinwies das er alles sagen sollte sprach er weiter doch viel mehr kam dadurch nicht. Er wusste wohl wirklich nicht viel. Irgendwie hatte ich mir dies schon gedacht, wenn der Kerl intelligent war würde er sowieso erstmal zwei kleine unbedeutende Fische losschicken. Diese erhielten kaum Informationen, vielleicht auch eine art kleiner Test wie “gut” wir reagieren würden. Nunja, sicherlich bekäme ich nicht mehr aus ihm heraus. Das einzige was ich nun wusste war, das dieser Kerl uns kannte und womöglich sehr viel über uns und unsere Fähigkeiten wusste. Wäre das der Fall konnte er sich somit gut gegen uns vorbereiten in dem er Shinobi anheuerte die unsere Schwächen am ehesten Angreifen würden. Während er jedoch noch sprach hörte ich plötzlich die Stimme eines Mädchens vor der Tür. Naja nicht wirklich die eines Mädchens doch klang sie jünger als sonst. Natürlich war es Akane, wer auch sonst. Als sie die Tür aufmachte rechnete ich schon damit das sie dem Kerl unter mir auch den Kopf abreißt der schon etwas ängstlich und zusammen gekauert versuchte unter mir unsichtbar zu werden. Ohne das ich überhaupt ein Wort sagen konnte sprach sie mich an, fragte ob sie bei mir bleiben könne, übersprang gleichzeitig die Antwort und legte sich auch schon hin. Sicherlich war mein Blick in diesem Moment weder sehr schön noch sehr intelligent doch nicht nur ich blickte mit diesem Blick in Form von “Was zum?”, auch der Mann unter mir. Nach kurzer Zeit sprach der mann dann auch leise weiter. Seine Vermutung war wohl logisch, darauf käme wohl jeder oder jede. Ich blickte ihn ruhig an und zog das Katana aus dem Boden. Ruhig schob ich es in die Schwertscheide zurück bevor ich auch schon von ihm aufstand. Also schön, du kannst gehen. Sei froh das du kein Shinobi bist sonst wäre ich nicht so gnädig. und selbst wenn er einer war, dann war er wirklich kein guter. Er war keine Bedrohung und wirklich etwas herausfinden konnte er auch nicht. Höchstens konnte er den Auftraggeber warnen doch vor was. Vielleicht würde uns das sogar helfen als Abschreckung. Egal, ruhig ging ich zu meinem Bumerang und richtete ihn auf um ihn gegen die Wand zu lehnen. Danach stellte ich auch mein katana samt Scheide daneben. Mein Blick ruhte einen Moment an Akane die einfach schlief als wäre nie etwas passiert und ich dachte ich wäre komisch wenn ich gerade erst wach würde. Kiara hatte sich ebenfalls wieder hingelegt, an den Rand des Bettes natürlich. Ich allerdings wollte ich nicht schlafen, konnte es auch irgendwie nicht mehr. Nochmal wollte ich nicht so überrascht werden. Also ging ich zum Fenster. Ich setzte mich halb auf die Fensterbank und stellte einen Fuß auf jener ab. Mit dem anderen Fuß stützte ich mich weiterhin vom Boden ab. Meine Augen blieben nach draußen gerichtet, während meine Ohren den Raum und die Umgebung “beobachteten”. Ich würde die ganze Nacht hier sitzen nur um sicher zu gehen das nichts weiter passieren würde.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Mi Apr 27, 2011 8:22 pm

Kurz und schmerzlos, das "Rädchen im System" machte sich vom Acker, den Beruf als bezahltes Kanonenfutter dabei abhakend und schon am nächsten Tag eine Lehre als Korbflechter antretend.

Akane erwachte schließlich, als der Morgen dämmerte und vom Bug des Schiffes aus bereits Land zu sehen sein würde. Bald würde die Fähre anlegen. Die junge Frau blinzelte, gähnte und erhob sich langsam, dabei zu Mizuki blickend, die nach wie vor am Fenster saß. Morgen verkündete Akane gut gelaunt, Hast du gut geschlafen? Ihre Augen wanderten ein wenig im Raum umher; offenbar braute sich in ihrem blonden Köpfchen die Frage zusammen, warum sie überhaupt hier lag. Und anhand des Gesichtsausdruckes konnte man ablesen, dass sie es nur wenige Momente später selbst ahnte.
Oh... lass mich raten sprach sie daher, Irgendwer hat mich in der Nacht geweckt? Mit unschuldigstem Lächeln fügte sie an: Ich mags nicht, wenn man mich weckt.
Ach nein? Mein werter Ehemann sagte immer, ich sei dann unausstehlich.

OUT: Sorry, hat lang gebraucht und wurde nur kurz -.- Gelobe nächsten Post mit mehr Mühe)
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Do Apr 28, 2011 2:28 am

Out: Manchmal hat man einfach keine einfälle oder keine Zeit, kenne ich nur zu gut also mach dir keine Gedanken ^^

Die sache war geklärt, doch wirklich schlauer war ich nun nicht. Das einzige was ich mit bestimmtheit sagen konnte war wohl das irgendjemand es auf das Geld abgesehen hatte. Würde er weiterhin mit solch einfachen Tricks versuchen uns zu überlisten wäre er zum scheitern verdammt. Sicherlich wusste auch dieser Puppenspieler das. Somit rechnete ich schon bald damit das unsere Aufgabe größer werden könnte. Er kannte uns, wusste auch um unsere schwächen, jedenfalls musste ich dies leider annehmen. Wahrscheinlich hatte er es mit einem einfachen Trick versucht um Geld zu sparen doch nun wo es fehlschlug würde er nicht mehr so zurückhaltend sein. Vielleicht noch auf See, womöglich aber eher an Land würden wir unseren nächsten Feinden gegenüber stehen. Nun ich konnte wohl nur hoffen das dies nicht allzu schwer ausfallen würde. Eine fehlgeschlagene Mission dieser Art würde mich sicherlich nur noch weit mehr bedrücken und Tensei einen weiteren Grund geben auf dem er rumhacken konnte. Nein ein fehlschlag würde ich nicht billigen. Meine Augen blieben die nacht über nach draußen gerichtet. Der Mond war nicht immer zu sehen da häufig einige Wolken sich vor diesen drängten, doch je weiter wir kamen desto klarer und desto wärmer wurde es auch, jedenfalls langsam. Die Nacht über wach zu bleiben war sicherlich kein Problem, das Problem war eher wenn man den gewissen Nullpunkt erreichte den ich ebenfalls hatte. Ab diesem Zeitpunkt begann man in vielen Bereichen abzunehmen. Leider nicht an Fett oder ähnlichem an günstigen stellen. Nein eher die Konzentration war am meisten davon betroffen doch irgendwie würde ich auch das überwinden wenn es den Zeit wäre. Der Sonnenaufgang war wirklich ein angenehmer Moment in dieser schlaflosen Nacht für mich. Ab und an bewegte ich meine Beine etwas, lief kurz im Zimmer umher oder tat etwas ähnliches damit ich bei Sinnen blieb. Beim nächsten mal würde ich Akane dazu verdonnern wache zu halten jetzt wo ich wusste das wir verfolgt werden. Wie alt war diese Person nun eigentlich, irgendwie kam sie mir jünger vor als ich es war und gleichzeitig auch wieder nicht. Sie war schon eine komische Person. Die Nacht neigte sich dem Ende und der Tag begann auch für die schlafenden. Die ersten Schritte waren durch das Schiff zu hören und auch Akane öffnete letztlich ihre Augen. Als ich das Morgen an meinen Ohren hörte nickte ich ihr kurz zu. Guten Morgen meinte ich sehr schlicht zu ihr, auf ihre zweite Frage antwortete ich allerdings nur knapp. Kurz Ein kleines Lächeln begleitete dieses Wort und ich sah der jungen Frau dabei zu wie sie sich einen überblick im Raum machte. Was sie dann sagte brachte mich allerdings ein wenig zum schmunzeln. Gut geraten und ich muss deinem Mann recht geben meinte ich nur weiterhin schmunzelnd. Ich wartet nun noch einen Moment bis ich ihr von dem Berichtete was ich in erfahrung gebracht hatte. In der Nacht drangen zwei Männer in unsere Kabinen ein. Einen davon hast du lautstark ins Nirvana geschickt...das hat meinen Worten mehr Nachdruck verliehen als ich den zweiten Überwältigt habe um ihn auszufragen. Innerlich musste ich selbst lachen, “ich hatte ihn überwältigt”, wohl eher mein Bumerang und der Auftritt von Kiara. Er hat mir erzählt das sie angeheuert wurden die Tasche zu stehlen. Sie wussten das wir Ninja’s sind. Er meinte auch das ein Mann sie beauftragt hätte. Ich nehme an das es nicht der letzte Versuch war. Wir müssen ab jetzt wohl etwas mehr aufpassen als zuvor, ich weiß nämlich leider nicht wie viel sie von uns wissen. beendete ich die kurze Aktualisierung für Akane als ich mich wieder normal hinstellte und erstmal in Ruhe streckte. Danach ging ich auch schon ruhig durch das Zimmer bis zu meinem Bumerang den ich über meine Schulter legte. Mein Katana um meine hüfte Band und in Richtung Akane sah. Du solltest dich frisch machen...wir legen gleich an. Ja es war etwas spaßeshalber daher gesagt das sie sich frisch machen sollte immerhin sah sie nach dieser unruhigen Nacht doch etwas mitgenommen aus. Somit blieb ich im Türrahmen stehen und wartete darauf das Akane aufbruch bereit war.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Do Apr 28, 2011 10:32 pm

Akane lauschte dem Bericht ihrer Gefährtin andächtig, schien das Gesagte mehrfach im Kopf hin und her zu rollen, als müsse sie sich kurz nach dem Aufwachen erst auf "Betriebstemperatur" bringen. Oha machte sie nur ab und an, Oha... ja, ja sicher, vorsichtiger sein...
Mizuki machte sich schließlich aufbruchbereit, gürtete und schulterte ihre Waffen und machte Akane freundlich darauf aufmerksam, dass sie sich bald vom Schiff begeben mussten. Außerdem sollte sie sich frisch machen.
Frisch machen? Akane erhob sich von ihrer Matraze, die sie so improvisiert aus dem Bettkasten genommen und in Mizukis Zimmer geschleift hatte - dabei hatte sie immerhin sowohl die Tasche voller Geld als auch ihr eigenes Gepäck mitgenommen - und begann, sich anzuziehen. Das ging schnell. Wie nicht anders zu erwarten. Die junge Frau fuhr sich einige Male durchs Haar, spritzte sich kaltes Wasser am Spülbecken ins Gesicht und betrachtete das Ergebnis im Spiegel. Muss reichen... murmelte sie, dann folgte die Kunoichi ihrer Kameradin auf den Flur.
Oha machte sie schon wieder. Dellen in Boden und Decke, das Panorama-Fenster am Ende des Flurs zerbrochen. Oh... was meinst du? Sie sah Mizuki unsicher an und hielt ihr das Dokument hin, welches vom Mizukage ausgestellt war und so etwas wie eine Kreditkarte für Shinobi auf Mission darstellte. Das hier reicht doch sicher, wenn ichs dem Kapitän vorlege?? Ich meine, ich muss das doch nicht gleich hier bar bezahlen?!?
Für eine Sekunde hatte sich Erleichterung auf ihrem Gesicht gezeigt, weil sie an ihre Versicherung gedacht hatte - doch eine Sekunde später war ihr eingefallen, dass ihr "wahres Selbst" in dieser Zeitlinie gerade mal ihren Namen in Knetmasse ritzte und sicherlich noch keinen Vertrag unterschrieben hatte.
Gott, und Geld hab ich doch eh kaum! Hatte ja auch nicht viel mitgenommen, ehe Uchiha Akios Sharingan sie durch Raum und Zeit geschleudert hatte.

Die Fähre gab ein lautes Tuten von sich, als sie in den Hafen einlief, und bereits jetzt strömten hier und dort Passagiere an den beiden Kunoichi vorbei in Richtung Ausgang. Ein Großteil wunderte sich über die aus den Angeln gerissene Kabinentür.
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Sa Apr 30, 2011 6:03 am

Als ich ihr langsam berichtete was passiert war verhielt sich Akane wirklich komisch, fast schon wie ein Kind. Es war irgendwie ein komisches gefühl für mich, sollte ich sie nun eher so sehen wie ein Kind, oder doch wie eine erwachsene. Ganz normal schien sie allem anschein nach aber nicht zu sein. Noch immer konnte ich sie einfach nicht so recht einschätzen, eine merkwürdige Person. Nachdem ich dann auch schon den Raum verlassen hatte hörte ich im Zimmer hinter mir lediglich einige wenige Geräusche die darauf schlossen das Akane gerade dabei war sich etwas frischer zu machen. In der Zeit blickte ich mich im Flur des Bereiches um den die junge Dame wirklich fachgerecht außeinander genommen hatte. Irgendwie war überall ein Riss oder eine Delle, so kam es mir jedenfalls vor. Ich war mir nicht mal sicher ob man noch unbedenklich über den Boden gehen konnte oder dieser schon gleich zusammenbrechen würde. Nun trat auch Akane neben mich als sie das Chaos im Flur sah. Sofort wirkte sie etwas unsicher und leicht ängstlich woraufhin ich nur etwas schmunzeln konnte. Mach dir deswegen keine Sorgen... meinte ich nur ruhig während ich ihr zunickte. Langsam trat ich wieder in den Raum zurück und nahm auch schon die Tasche in meine Hände. Wir gehen Kiara....komm schon.. weckte ich nun auch Kiara auf die sofort putzmunter war im gegensatz zu anderen Personen hier. Mit der Tasche in der Hand kehrte ich zurück zu Akane. Wir wurden Angegriffen...und haben uns verteidigt. Wir sagen einfach es waren zwei feindliche Shinobi. Ich denke wenn wir es so beim Mizukagen erwähnen wird er dafür aufkommen. ich fand es einfach logisch das dies geschah. Innerlich jedoch war ich mir da eher unsicher. Als ihc mich von Akane auch schon wegdrehte verschwand das lächeln und mein Blick wurde etwas besorgter. Hoffe ich wenigstens.... Also ich hatte nun wirklich nicht die mittel um dafür aufzukommen und Akane sicherlich auch nicht. Wir konnten also nur hoffen das es klappen würde. Ruhig lief ich nun, gefolgt von Kiara, den Gang entlang. Einige gähner der kleinen Füchsin brachten die einzigen kleinen Geräusche neben den knarrenden Dielen. Als ich endlich hinaus an Deck trat wehte mir auch schon ein nun mehr weit wärmerer Wind um die Haare. Nette Abwechslung... sprach ich lediglich aus als ich mich an die Rehling stellte und beobachtete wie das Schiff dem Hafen immer näher kam. Schließlich erreichte es auch die Küste und die Matrosen begannen damit das Schiff fest zu machen.

Out: mach du am besten den tbc, will nicht entscheiden wo wir weitermachen ^^
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Di Mai 03, 2011 3:43 am

Akane stimmte Mizuki zu, allerdings mit einiger Skepsis.

Skepsis war unbegründet. Eine kurze Unterredung mit dem Kapitän war alles, was nötig war. Der Mann war ausgesprochen freundlich und verständnisvoll für jeglichen Akt der Zerstörung, und als die beiden Frauen das Schiff verlassen hatten, wies er einige seiner Matrosen an, den entstandenen Schaden zu dokumentieren, und bei dieser Gelegenheit auch Mizukis Kabine zu verwüsten, sodass auch diese Räumlichkeit aus der Kasse Kirigakures neu restauriert werden konnte.



tbc: Kaze no kuni / Hafenstadt Sunanami
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BeitragThema: Re: Kiri no Minato   Sa Mai 07, 2011 10:23 pm

cf.---> Tore


Etwas näherte sich mit unglaublicher Geschwindigkeit hinter diesem etwas waren noch zwei Personen. Es war Shinigami und hinter ihm Akuma und Nami ja mit einem Affenzahn schoss er regelrecht nach Kiri no Minato und als er dort angekommen war sprang er direkt auf ein Boot. Der Kapitän schaute verwundert und Shinigami sagte direkt "Sofort ablegen und setzen sie uns an der Küste von Hi no Kuni ab es ist sehr dringend. Stellen sie keine fragen hier ist geld." nach den letzten Worten warf Shinigami den Man einen Beutel mit geld zu und er legte ab. Akuma und Nami würden auch schon dagewesen sein denn Shinigami hörte etwas hintersich und dann das keuchen von Nami. Ja es war also soweit sie waren auf dem Rückweg.



TS ---> Tbc Hokage Büro

out: Laut der Umfrage ist jetzt ein TS von 72 Stunden eingetreten also wollte ich es hier nur nochmal vermerken.
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