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 Weg von Konoha nach Suna

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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Weg von Konoha nach Suna   Fr Okt 01, 2010 1:34 am

Dies ist der Weg welcher von Konoha nach Suna führt. Nach einiger Zeit wird aus dem rießigen Waldstück eine wasserlose Wüste.

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Hôzuki Yutaka

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BeitragThema: Re: Weg von Konoha nach Suna   Fr Okt 22, 2010 12:10 am

Ewig hohe Bäume, Sand welcher von der Wüste her durch den Wald wehte, an diesem ort erkannte man extrem gut, dass hier die Grenze zum Windreich war und bald überschritten werden würde, von zwei Mitgliedern des Uchiha Clans. Akio war auf dem restlichen Weg sehr still gewesen. Kein Wort, kein Ton wurde von ihm an die Außenwelt vermittelt, nur Gedanken schossen durch seinen Kopf, wie Feuerbälle und steckten alles in Brand was sie erwischen konnten, infizierten sein Gehirn mit Szenarien und vielen mehr.
Der A Rang Shinobi und nun auch Nukenin des C Ranges raßte sichtbar mit höchstgeschwindigkeit über die Bäume hinweg und schlug alles was ihm im Weg stand aus dem Weg. Seine Schülerin würde nun wohl kaum noch hinterherkommen, zumindest nicht auf seiner Geschwindigkeit mitlaufen, soviel war sicher. Akio spürte wie die Hitze der Wüste langsam aber sicher näher kam, der Sand schoss ihm um die Ohren und mehr als einmal auch in die Augen, was nun wirklich mehr als unnötig und schmerzhaft war. "Yumi, wir ziehens durch. Direkter Durchgang nach Suna, wir machne keinen Halt. So müssten wir in etwa 5 Stunden im Sanddorf angekommen sein!" schrieh der Chuunin und blickte einmal kurz nach unten, rannte dann jedoch weiter!

tbc:???
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BeitragThema: Re: Weg von Konoha nach Suna   Do Jan 20, 2011 4:25 am

Da kam es schon, Team 13, in gemächlicherem Tempo durch die Baumwipfel gesprungen. Sie hatten keine wirkliche Formation gebildet, da es niemanden zu verfolgen gab, man also auch nicht mit Hinterhalten und Fallen rechnen musste. Im Augenblick rückten sie nach dem Haufenprinzip, also in Ashitakas Lieblingsformation vor, der sogenannten "Schäfchenwolke". Diese Formation besaß nicht den militärischen Nutzen der Formation "Gewitterwolke", auch wenn die Namen sich verteufelt ähnelten. Nein, "Schäfchenwolke" bedeutete nur ein wildes Durcheinanderwuseln aller Beteiligten. Man gab eine Himmelsrichtung vor und sorgte dafür, dass sich alle auf einen Raum von etwa zwanzig Metern Durchmesser drängten.
Ashitaka löste sich plötzlich in einer schnelleren Gangart heraus, drehte sich im Sprung zu seiner Truppe um. So, Leute! rief er, Jetzt eine kleine Übung, damit euch nicht langweilig wird! Er schielte über die Schulter, um während des Redens und Springens nicht mit einem zu dicken Ast zu kollidieren. Machts mir nach! Sprung, Sprung, Sprung und Rolle!
Auf Rolle landete der Jo-Nin auf einem Ast, der sein Gewicht auch über längere Zeit aushielt, heftete sich mit Chakra an den Füßen daran fest und schwang einfach nach vorn! Der Schwung genügte, ihn einmal rund um den Ast rutschen zu lassen. Kaum befand er sich wieder in Ausgangsposition, sprang er wieder weiter. Machts nach! Wann immer ich "Rolle" rufe, rollt ihr!
Ist das nicht ein wenig billig? fragte Rannja mit dünnem Lächeln, als sie zu ihm aufschloss.
Nein erwiderte Ashitaka und rief im Befehlston: Rolle!,ehe er sich wieder der blonden Kunoichi zuwandte. Dadurch lernen sie, Rolle, möglichst schnell auf meine Befehle zu hören. Rolle!
Ach? An diese Lektion erinnere ich mich gar nicht...
Weil es dabei ja auch um Gehorsam geht versetzte Ashitaka trocken. Rolle! Vielleicht probierst dus auch mal?
Was? Befehlen?
Nein, das Rollen.
Kann ich nicht erwiderte Rannja unbefangen, Falsche Unterwäsche. Kein Sport-BH.
Aha.

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OUT: Lasset uns etwas schneller voranschreiten, plappern geht später besser Wink
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BeitragThema: Re: Weg von Konoha nach Suna   Do Jan 20, 2011 5:20 am

Ein kurzes, knappes Hallo von Rannja war zu hören. Von Sensei Ashitaka mal wieder gar nichts. Wenn er sich recht irrte, hatte er so gut wie noch nie mit ihm von Auge zu Auge geredet. Eher mit Rannja. Er wusste nicht, was er davon halten sollte und schwieg. Zack schien irgendwie auch anders geworden zu sein, zumindest dachte sich das Haru. Oder war das nur eine Einbildung? Lag vielleicht daran, dass alles neu war und sie sich alle noch eingewöhnen mussten. Als sie los gingen, lief ihnen Haru hinterher, stehts etwas weiter hinten, um alle zu beobachten. Er tat es einfach aus Instinkt, nicht etwa weil er der Schlechteste oder Unbeliebteste von ihnen war.
Er tat es, weil er es einfach tat. Es gab da keinen Grund, mit dem er sich hätte rechtfertigen müssen. So sprangen sie nun von Ast zu Ast. Für Haru eine Kleinigkeit. Auch wenn er einen eher ernsteren Gesichtsausdruck hatte, so gefiel ihm der Wind in den Haaren, das lange Atmen und die Freiheit, die man hier empfand. Sie waren aus dem Dorf draußen. Endlich. Das erste Mal für den Uzumaki. Er war aufgeregt, auch wenn man ihm das nicht ansehen konnte. In ihm sah man stets das Erwachsene. Er war wohl auch der Erwachsenste von den drei Genin. Haru war in Gedanken, als Ashitaka ihnen schließlich eine Übung aufbrummte.
Nicht schlimm für Haru, denn er lauschte und sah dabei zu, wie er die Übung vor machte. Und dann rief er Rolle. Haru spannte sich nicht an, sondern fokussierte sein Chakra in die Füße und Hände, ehe er sich nach vorne schwang und einmal herum rutschte, ehe er weiter sprang. War gar nicht mal so schlecht.., dachte sich Haru, als Ashitaka plötzlich wieder Rolle rief und Haru fast ins Torkeln kam, gerade aber noch so die Kurve bekam und herum schwang um den Ast, ehe er weiter sprang.

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BeitragThema: Re: Weg von Konoha nach Suna   Do Jan 20, 2011 7:10 am

Die Reise hatte begonnen und natürlich nicht gut. Ashitaka hatte natürlich etwas gegen das Schwert gehabt und die Blicke von Rannja waren wohl auch schwer nicht zu verstehen, er sollte das Schwert wegpacken, aber nein, das würde er sicherlich nicht tun. Der Sensei hatte sein altes Schwert zertört, also musste er nun damit leben, das einer seiner schüler die ganze Zeit mit diesem Rießenteil umhereiern würde.

Zack ließ sich etwas zurückfallen, als er bemerkte, dass Haru einmal mehr die Gruppe von hinten aus beguckte, versuchte alles im Blick zu haben, jede Kleinigkeit zu erkennen und bei Gefahr zu reagieren, da fiel ihm ein, sie hatten sich noch gar nicht richtig begrüßt. Zack schwang einen Arm um ihn und wuschelte ihm durch die Haare, langsam wurde er wach, auch wenn dies ohne den kaffee recht schwierig war. "morgen Soldat, na bereit für die Schlacht?" Sagte er mit erhabener, aber auch belustigender Stimme, wie ein Hauptmann welcher eine Armee von 1000 Mann, gegen etwa 10 Anführte, eine Partie die aussichtslos für die Feinde war. Das Schwert wog einiges und strapazierte Zack, das Schwert, mit samt den Gewichten an Armen und Beinen, welche je 10 Kg wogen, sowie das 15 Kg Gewicht um die Hüfte, verlangten doch einiges ab, aber er blieb standhaft, so trainierte er, so war es noch immer gewesen, bereits in der Akademie, das Schwert jedoch, Angeals Schwert war es welches ihn hier ins Schwitzen brachte, wortwörtlich, denn die extra 40 Kg waren nicht ohne...wie sollte er lernen, dieses Teil zu schwingen?

Dann jedoch aus seinen Gedanken gerissen rief Ashitaka eine Übung aus, Hüpfen und rollen wenn er es sagte? Ok entweder war er ihm Irrenhaus, im Kindergarten, oder das war eine Kampfansage das Schwert wegzupacken, doch er würde nicht nachgeben. Zack begann zu springen wie befohlen und als das Kommando zur Rolle kam...PLUMS, landete er auf halben Wege auf seinem Hinterteil und kippte nach hinten auf das Schwert an seinem Rücken. "Schmerz lass nach...." flüsterte er leise vor sich hin und verdrehte die Augen schmerzerfüllt, rappelte sich jedoch direkt wieder auf und versuchte es beim zweiten Mal erneut und....PENG, wieder landete er auf dem Hintern, diesesmal jedoch, blieb er darauf sitzen, was dem Hintern jedoch weniger gut tat. "....verdammt nochmal....mein Ar***" fluchte er los, sprang nochmal auf und in seinen augen erwachte der Kampfgeist, Kaffee oder solches Training, nun gut, Variante zwei war anstrengender um das Wach Gefühl zu bekommen, aber immerhin, er war wach und würde nun alles geben...ein weiterer Versuch...BAAM und er landete mit dem Kopf nach Vorne an einem Baumstamm und glitt sanft zu Boden, ein Riss auf seiner Nase war das Ergebnis...er ging weiter, wartet auf weitere Befehle, sprang umher wie ein Kängoru und hoffte doch inständig, das dieses Schwert leichter wurde um Laufe des Tages!

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