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 Haus des Yukioberhauptes

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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Do Feb 24, 2011 11:47 am

Kataro genoss seine Zigarette, den Duft, den Qualm der in der Luft spielte, einfach alles. Diese schon so Recht actionreiche Nacht hätte nicht enden sollen. Plötzlich gesellte sich Luka zu dem rauchenden Shinobi. Sie setzte sich neben ihn, schaute ihn an und war erst gehemmt, traute sich dann aber doch etwas zu sagen. Kannst du auch nicht schlafen? fragte sie ihn. Nein, Kataro konnte nicht schlafen, nicht nach all dem was passierte. Es war ja völlig normal das man erst etwas verarbeiten musst, um es zu begreifen und vor allem so etwas , was zwischen ihm und Tenshiya passierte. Kataro drehte seinen Kopf leicht zu Luka. Er wollte es nicht an ihr raus lassen das er an genervt war, also setzte er ein Lächeln auf und antwortete höflich, wie es sich für einen Mann gehörte.
“Nein kann ich leider nicht. Mich beschäftigt die Sache von vorhin einfach zu sehr. Zudem habe ich große Bedenken was die Mission angeht, schließlich möchte ich weder dir noch Tenshiya etwas antun. Aber das lass mal meine Sorge sein. (Lächelte er) Ich möchte dich nicht damit vollreden was mich bedrückt. Wieso kannst du nicht schlafen? “
Wenn man vom Teufel spricht. In dem Moment, als Kataro ihren Namen erwähnte kahm sie auch schon in den Garten und beglückte sich am Kirschblütenbaum.
Okay Kataro und sie hatten jetzt nicht nur eine Gemeinsamkeit, die weißen Haare, nein beide mochten den Kirschbaum sehr und beide waren sichtlich angetan von ihm.
aus Reflex stand Kataro auf und ging in Richtung des Kirschbaumes, leider blendete er Luka für diese Moment aus. Seine Schritte näherten sich immer mehr dem Baum und als er anfangen wollte Tenshiya auf den Baum anzusprechen, bannte sie ihm mit ihrem Gesang.
Stillschweigend riss Kataro seine Augen auf und fixierte die Frau im Kimono. Der Wind blies ihr durch Haar und Kleidung und verdeutlichte nur noch mehr diesen epischen Moment.
Tausende Gedanken schossen im durch den Kopf aus seiner Vergangenheit bis schlussendlich ein Name in ihm stehen blieb. Kataro erinnerte sich an seine kleine Schwester, die er tötete, wie sie damals im Dorf am Kirschbaum spielte und Lieder sang.
Immer noch benommen vom Lied der Tenshiya brachte er flüssternd, kaum hörbar den Namen heraus. “Makie…“
Ein Schwall aus Gefühlen durchzog seinen Körper, seine Augen wurden glasig, eine Träne entwich ihm aus dem Auge und bahnte sich den Weg an seiner Wange entlang, bis sie schlussendlich auf dem Boden auf platschte. Mit einer eleganten Bewegung drehte er sich um und schritt ins Haus, holte sich einen Bogen Papier und einen Pinsel. Er ging wieder raus und setzte sich neben Luka, stach sich in den Finger und fing an mit seinem Blut diesen Moment fest zu halten. Der Pinsel tänzelte auf dem Papier und es waren schon leichte Konturen zu erkennen. Kataro spürte das Feuer der Kunst in sich aufblühen.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Sa Feb 26, 2011 7:12 am

Luka wusste gleich worum es ging. Mann war sichtlich genervt und wollte einfach nur in Ruhe gelassen werden. Keinen wollte man in der Nähe haben, noch nicht einmal Freunde oder nervige kleine Schwestern die einem schon mal auf den Geist gehen konnten. Dieses Gefühl kannte die Oinin zu gut. Also hackte sie einfach auch nicht weiter und nahm es Kataro dann auch nicht übel als er ruckartig aufsprang und zu Tenshiya rannte. Es bestand so oder so keine Hoffnung… Mit leerem Blick schaute sie ihm hinter her ohne ein Wort zu erwidern. Was mochte wohl in der weißhaarigen Oinin vorgehen die am Kirschbaum stand. Alleine für sich. Vielleicht sollte Luka mal mit ihr reden. Egal über was Hauptsache über irgendetwas. Mit gespanntem Blick schaute sie zu den beiden. Kataro jedoch blieb sowie er aufgestanden war ruckartig stehen und schaute etwas… ja wie konnte man es nennen. Mit weit aufgerissenen Augen sah man schon etwas erschrocken aus. Was ist denn nun los? Zuerst wollte sich die pinkhaarige auf den Weg zu den beiden machen denn er sah nicht gerade gut aus da kam er aber schon wieder angewetzt. Mit schnellen Schritten verschwand er im Haus. Verwirrt blickte sie ihm hinter her und schaute zu Tenshiya. Hat sie ihm vielleicht etwas vorm Kopf geworfen das es ihn so mit nahm? Doch diesen Gedanken schob sie sich gleich wieder fort. Nein ganz bestimmt nicht. Im Gegenteil. Kataro kam mit einem Bogen Papier. und einem Pinsel wieder und gesellte sich zu Luka. Dieser Augenblick wahr wohl der schrägste im ganzen Leben von Luka denn Kataro stach sich mit dem Pinseln in den Finger und fing gleich darauf an zu malen. Zischend stieß sie die Luft aus und schaute auf das Blattpapier. Mit ihren Augen wanderte sie zu Kataro der sich sichtlich konzentrierte und aus Blut eine Bild erschuf. So was hatte sie nun wahrlich noch nie gesehen. Ein Bild aus Blut zu malen. Mal etwas neues und extra vagantes. Kataro? Ich ähm… ich glaube ich störe hier nur… ich sollte wohl lieber gehen… Kam es vorsichtig von den Lippen der Oinin. Sie ging ungern doch anscheinend war sie hier etwas unerwünscht. Also stand sie auf und wollte sich auf den Weg machen nach drinnen.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   So Feb 27, 2011 9:18 pm

Wie lange mochte die weißhaarige wohl singend im Baum gesessen haben? Es schien für sie eine Ewigkeit her zu sein die jäh durchbrochen wurde als sich eine Person mit schnellen Schritten näherte. Dieses Etwas entpuppte sich als Kataro der kurz vor dem Kirschbaum anhielt weil er wohl etwas von ihr wollte. Doch stattt sein Anliegen vor zu tragen hielt er wie gebannt inne, seine Augen waren weit aufgerissen während das Gesicht ein Zeugnis seines Erstaunens war. Nanu ist dieser Baka jetzt so fasziniert von der Kulisse, meinem Aussehen oder wegen dem Lied so erstaunt? Tenshiya konnte sich auf dieses Verhalten nicht wirklich einen Reim machen aber dieses angeglotze störte sie sichtlich. Da Kataro immernoch gedanklich beschäftigte Salzsäule spielte beschloss die weißhaarige sich seiem Blick zu entziehen damit dieser skurile Moment endlich endete. Doch bevor es dazu kam trug der verräterische Wind ihr sanft einen leisen Namen zu der von einer Träne Kataros begleitet wurde. Huch was war das denn? Aber viel wichtiger ist wer ist Makie? Tenshiya beschloss es fürs erste gut sein zu lassen sie würde sich den Namen für später merken. Mit einem leisen Seufzen suchte Tenshiya hinter einem der stärkeren Äste schutz um nicht länger dem Geglotze dieses Stalkers ausgesetzt zu sein. Aber scheinbar war ihre Sorge unbegründet denn Kataro machte auf dem absatz kehrt und ging mit wehendem Kimono ins Haus hinein. Ja sie hatte in der Tat eine Abneigung gegen ihn und nur die Tatsache das sie dafür sorge tragen würde das alle vom Yuki Clan ihn überlebten, hielten die junge Frau davon ab die kurve zu kratzen. Tenshiya zog sich ihren Kimono enger an den Körper denn es wurde zusehends frischer zumal nervten sie doch langsam die vielen pinken Blütenblätter in ihrem Haar. Während die weißhaarige also über ihrem weiteren Tun sann trat der Oinin wieder ins freie hinaus bewaffnet mit Pinsel und Papier. Tenshiya wäre unter Umständen sicher nicht weiter darauf eingegangen würde die Luft nicht plötzlich vom Blutgeruch erfüllt sein. Erschrocken fuhr die junge Frau hoch um zus ehen was los war schließlich konnte es die arme Luka getroffen haben aber noch ehe Tenshiya etwas mitbekam stieß sie sich in ihrem Eifer den Kopf an einem Ast. Die weißhaarige zuckte vor Schmerz laut fluchend zusammen und rieb sich erstmal sanft die Stelle. Gabs denn sowas? Seit wann wehrten sich die bäume gegen sie? Alles in allem war Tenshiya nun gänzlich der Idee abgeneigt hier oben noch länger zu bleiben und somit kletterte sie auf die Erde zurück um sich über das Wohlergehen von Luka zu versichern. Die weißhaarige verlor keine Zeit damit ihren Kimono zu richten es kümmerte sie nicht im geringsten wie sie aussah wenn es um Menschenleben ging. Also eilte Tenshiya in Richtung des Hauses zurück wo die beiden unterdessenf riedlich saßen. Kataro schien mit seinem Blut ein Bild zu malen während Luka irgendwie bedrückt wirkte aber sich wohl über seine Nähe freute. Es tat der Oinin wirklich Leid das sie wohl beide Luka vernachlässigt hatten zumal diese nun beabsichtigte zu gehen. Es war der weißhaarigen zwar zuwieder ihr Haupt vor einem Mann zu senken doch sie tat es für die pinkhaarige. Also verschränkte Tenshiya ihre Hände vor sich um sich leicht zu verbeugen. Verzeih Luka wenn ichd einen Unmut erregt haben sollte. Es war nicht meine Absicht euer B4eisammensein zu stören. Ich ziehe mich nun zurück da ich eh Kopfschmerzen habe gute Nacht. Lieber räumte sie freiwillig das Feld als allein mit Kataro sein zu müssen zumal Luka ja scheinbar noch bei ihm bleiben wollte. Die weißhaarige konnte es zwar nicht verstehenw as Frauen and iesen Mistkerlen fanden aber teilweise hatte sie es nunmal zu aktzeptieren. Also erhob sich die juntge Frau wieder, strich sich eine lose Haarsträhne hinters Ohr um sich ab zu wenden. Der Trubel im Tempelw ar anstrengend genug gewesen sollten die beiden halt sonstw as miteinader anstellen jedenfalls würde sie nichtd afür den Kopf hinhaltenw enn ewtas passierte. Ohje mein brummender Schädel bringt mich noch um.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   So März 06, 2011 4:39 am

Konzentriert malte der Shinobi auf dem Bogen Papier weiter. Mehr und mehr war auf dem Bild der Kirschbaum, der Garten und die Person zu sehen. Kataro selbst wusste nicht ob er Tenshiya oder doch Makie malte, doch eines war sicher, er war in diesem Moment mit Herz und Seele bei der Malerei. Sein Blut färbte einige Stellen dunkler und einige Stellen hell.
Luka, die bemerkt hatte das Kataro voll bei der Sache war, wollte sich vom Ort der Kunst entfernen, doch vorerst bemerkte dies Kataro nicht, erst als ihre Stimme erklang.
Kataro? Ich ähm… ich glaube ich störe hier nur… ich sollte wohl lieber gehen…
Kataro schaute völlig vertieft vom Bild auf, schaute Luka tief in die Augen, Seine Augen weißblau, fast wie der Schnee. In seinem Blick die Einsamkeit, der Schmerz seiner Vergangenheit, denn Tenshiya durch ihr Aussehen in ihm ausgelöst hatte.
Aus Reflex packte er Luka am Handgelenk, hielt es fest, wollte nicht mehr loslassen und sprach mit sanfter und ruhiger Stimme.
“Nein, bitte geh nicht. Ich genieße deine Anwesenheit, sie beruhig mich. Bitte bleib noch hier…“
Kataro meinte es ernst, er wollte nicht alleine sein, nicht in diesem Moment. Obwohl er kein Mensch ist der offen ist. Aber diesmal war er es, nachdem was geschehen war, unter den Yukis. Luka, Tenshiya, Dante einfach alle brachten sein Leben ins wanken, machten in offener für die Welt und seine Mitmenschen. Luka ließ ab von seiner Hand und stellte sich auf die Holzdielen, die den Flur bildeten, ihr Rücken zu ihm gewandt. Auch sie würde ihn alleine lassen. Bedrückt schaute er auf sein Bild und malte weiter, noch einige Pinselstriche fehlten, dann würde das Bild fertig sein.
Ich kann es ihr nicht übel nehmen, es ist doch offensichtlich, dass niemand ein Monster lieben oder auch nur mögen kann.
Mittlerweile war auch Tenshiya vom Wunder der Natur abgekommen und hatte sich zu den beiden gesellt, doch dies war nur von kurzer Dauer. Ihr Kimono wehte im Wind, schlug Wellen, sodass das Bild nur noch mehr zu dem Moment passte, zu ihr, die Makie so dermaßen ähnelte. Höflich verbeugte die langhaarige Frau.
Verzeih Luka wenn ich deinen Unmut erregt haben sollte. Es war nicht meine Absicht euer Beisammensein zu stören. Ich ziehe mich nun zurück da ich eh Kopfschmerzen habe gute Nacht.
Der Shinobi wandte sich ab, wollte nicht ihrem Blick ausgesetzt sein, da sonst Makie wieder seine Gedanken wieder dominieren würde.
“Gute Nacht Tenshiya und…(Er konnte es kaum aussprechen) schlaf bitte gut!...Luka, es ist schon spät..du möchtest bestimmt auch schlafen“
Dann bewegten sich beide, aber in unterschiedliche Richtungen, wieso? Teshiya ging in Richtung Zimmer, aber Luka ging woanders hin. Einige Minuten waren vergangen. Mittlerweile hatte Kataro das Bild fertig gestellt, er betrachtete es kurz stand auf und ging zu Lukas und Tenshiyas Zimmer. Einige Minuten verharrte er dort, hob die Hand und legte sie gegen die Schiebetür.
Ach Tenshiya, wir teilen ein ähnliches Schicksal…wieso müssen wir uns nur so verachtungsvoll entgegen kommen…Ich hoffe wir beide können bald zusammen, wenigstens friedlich, leben und auskommen. Gute Nacht
Dann beugte sich der Shinobi runter, nahm das Bild und schob es leise unter der Tür durch. Das Bild zeigte ein Mädchen, das wie Tenshiya aussah, auf einem Kirschbaum in dem Garten dieses Hauses.
Dann entfernte er sich von der Tür, schaute noch einmal zurück und ging wieder in den Garten.
Im Garten angekommen legte er sich ins Gras, spürte jeden einzelnen Grashalm an seiner Haut entlang streifen, sodass er eine Gänsehaut bekam. Starr starte er in den Himmel, die Sterne leuchteten und erhellte die doch so warme Nacht. Weit hinten am Horizont wurde es schon langsam hell, doch die Nacht war noch lange nicht vorbei. Ein wenig Musik würde ihn erfreuen, dachte sich der weißhaarige Mann. Langsam richtete er sich wieder auf und holte aus dem Haus ein Koto, auf dem Kyoko meistens spielte. Früher hatte er auch gelernt auf diesem zu spielen. Er setzte an und fing an zu spielen. Bemerkte jedoch nicht das sich
jemand näherte.
https://www.youtube.com/watch?v=C-Sa_zUa41c
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Sa März 12, 2011 11:27 am

Sorry Luka hoffe der Post hilft dir weiter. Habe vorher 2 Mods gefragt ob es ok ist dich zu überposten.


Es war ja schön und gut das Luka betrogene Ehefrau spielte nur mussten die beiden ihren ohnehin schon kurzen Geduldsfaden noch weiter traktieren? Tenshiya hatte wahrlich alle Mühe nicht eine ihrer vergifteten Senbon zu ziehen um sie in Kataros Hand zu rammen. Diesem schien eingefallen zu sein das Luka gehen wollte und nunja das musste er natürlich mit sülzigen Sprüchen samt Körpereinsatz verhindern. Nur es waren bedauerlicherweise garde solche Reaktionen zwischen Mann und Frau die Tenshiya zu der Annahme trieben es würde gegen den Willend er Frau geschehen. Nur zu gut hatte sie die zahlreichen Übergriffe dieser verabscheuungswürdigen Kreaturen vor Augen in den sie mehrere Male sogar schon eingegriffen hatte um die belästigten Frauen zu schützen. Dies hier war dem erlebten ähnlich aber wiederum ganz anders da es ja von Luka scheinbar gewollt schien aufgehalten zu werden. Mit einem gefährlich sarkastischen Blick auf Kataro werfend verschränkte die weißhaarige ihre schlanken Arme vor der Brust um die erneut aufkommende Wut nicht in Attentatsversuchen ausaten zu lassen. Es war zwar ein netter Trick das seine augenfarbe fast wie Schnee aussah und sogar diese schmerzliche Einsamkeit konnte man darin sehen aber wenn er dachte Tenshiya ließe sich so eifach um den Finger wikclen hatte er sich geschitten. Die Midleits/Ich bin so einsam/hab mich lieb Tour konnte er getrost bei Luka abziehen. Es schien eine zeitlang zu vergehen in der Kataro betrübt über irgendwas weiter malte um sein blutiges Kunstwerk zu vollenden. Schließlich erhob er sich und erst jetzt schien ihm Tenshiyas Anwesenheit auf zu fallen denn der junge Mann verbeugte sich kurz ehe er ihr den Rücken zuwandte. Na klasse kann mich dieser Baka so wenig leiden das er nicht mal meinen Anblick erträgt? Na es scheint schlimmer zu werden wenn er sogar schon anfängt zu weinen sobald er mich sieht. Irgendwann war auch ihre Geduld zuende und dies war nun der Moment wo die weißhaarige Kataros Worten noch kurz lauschte ehe sie davon ging. Auch ich wünsche euch eine gute Nacht. Die Worte kamen längst nicht so eisig heraus wie Tenshiya es sich gern gewünscht hätte nur war sie einfach erschöpft und hatte keine lust auf Streit. Die junge frau schob die schiebetür von ihrem gemeinsammen Zimmer auf um ein zu treten schloss sie aber so gleich wieder hinter sich. Mit ungewöhnlicher Grobheit streifte sie den geliehenen Kimono ab ehe die weißhaarige zu den Bandagen griff um ihre Brust zu umwickeln. Danach schlüpfte sie noch in ihre normale kurze Hose und setze sich geschafft auf das Bett. Jeder Knochen im körper tat ihr irgendwie weh also versuchte Tenshiya ihre Beschwerden durch Selbstmassage und leichter Stromtherapie zu lindern. Plötzlich riss ein leises Kratzen an der Tür die junge Frau aus ihren Praktiken denn ihre Sinne schlugen alarm. Als sie hecktisch den Kopf zur Tür drehte erblickte sie jedoch nichts weiter als eine Schattenhafte Gestalt die einige Minuten zu bleiben schien. Regungslos garerstarrt bliebd er Schatten da bis er sich rührte ja scheinbar bückte denn schon im nächsten Moment wurde etwas unter der Tür durhcgeschoben. Noch ehe Tenshiya verwudnert wieder aufsehen konnte war der Schatten verschwunden und die junge Frau erhob sich um das Bild auf zu heben. Aber oh Schreck es war nicht irgend ein Bild sondern das blutrote von Kataro das ein Mädchen inmitten des vollerblühten Kirschbaumes zeigte. Tenshiya war schon recht erstaunt denn von nahem betrachtet musste sie sich eingestehen das dieses mädchen ihr zum verwechseln ähnlich sah. Unfähig etwas dagegen zu tun erwachte der tatendrang in dem jungen Körper der Frau als Tenshiya aufstand, das Bild in ihre Reisetasche schob und eiligst die Tür öffnete um diesen Baka zu folgen. Es war ihr Scheißegal ob bald die sonne aufgehen würde doch diese Sache wollte sie geklärt haben. Dennoch eigenartigerweise brauchte sie nicht lange nach Kataro zu suchen da sie einfach den wehmütigen Kotoklängen folgte und somit den jungen Mann aufspürte. Kataro saß inmittend es kühlen Grases unter dem helle rleuiuchteten sternenhimmel und spielte sich scheinbar den Kummer von der Seele. Momentan war es Tenshiya egal das sie halbnackt vor einem Mann rumstand denn zu sehr nahm sie die Botschaft in der Melodie gefangen. Die weißhaarige setze sich also etwas entfernt in das weiche Gras um gespannt weiter zu lauschen.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Sa März 19, 2011 2:48 pm

Kataros Finger spielten und spielten immer weiter die Melodie der Einsamkeit, der Verdammnis. Seite für Seite erklang und füllte den Garten mit einem Gefühl aus, das man nicht in Worte fassen konnte. Wieso hatte ihm das Schicksal nur diesen Weg nicht ersparen können, einen Weg geben können, der ihn zu einen normalen Shinobi hätte heranreifen lassen. Ohne das der Schnee, immer und immer wieder, um sein Leben wehte und ihn dazu brachte die Menschen um ihn herum zu verletzen, ihnen seine Finsternis spüren lassen hatte und es andauernd spüren lassen wird. Passioniert spielte der weißhaarige auf seinem Koto weiter und ließ sich nicht von seiner Umgebung beirren. Ton um Ton drang bis in die letzten Fasern aller Lebewesen die sich um ihn herum tummelten. Ob es Kyoko war, der große massive Kirschbaum, die Blumen, die sich im Wind wiegen oder Tenshiya, die sich dem Spiel näherte.
Sichtlich benommen setzte sie sich ins Gras und lauschte den Klängen seine Kotos.
Noch einige Momente mehr betörte Kataro seine Umgebung und lies nicht ab vom Objekt seines Ausdrucks. Dann aber setzte er ab und öffnete die Augen, musterte seine Umgebung und bemerkte die Frau. Glänzende Augen schaute sie an, es schiene als wollten sie sagen „Lass mich nicht allein“
Kataro ließ sich ins Gras fallen, beobachtete die Sterne wie sie leuteten und sprach mit ruhiger, sanfter aber doch leicht gekratzter Stimme zu ihr
“Habe ich dich geweckt? Wenn ja, dann tut es mir Leid. Ich wollte es nicht…..thee…weißt du was lustig ist, wenn man etwas auf dem Herzen hat, kann man nichts machen, um diesen Schmerz zu lindern, außer man malt oder spielt Koto…hehe es ist schon traurig. Es gibt einige Menschen auf der Welt, dessen Bestimmung es ist, den Schmerz aller zu tragen…Ich glaube man wird dazu geboren. Schließlich muss es ja einen Sündenbock geben, nich? (wehmütig lächelte er und richtete sich auf)…aber was erzähle ich dir das. Du möchtest das bestimmt nicht hören, weil du nichts von mir wissen willst ^^ … also entschuldige ich mich abermals, das ich dich weckte…“
Der Weißhaarige wuschelte sich durch Haar und geriet wieder in den Bann der Weißhaarigen, schaute sie an und knabberte an seinem Daumen.
Ohh man…sie sieht Makie so ähnlich, wie kann das nur sein?! Wahrscheinlich wollte das Schicksal mir wieder einmal zeigen, dass ich der Inbegriff vom Bösen bin und mich nochmals mit dem Schmerz konfrontieren…
Das ist halt die bleibende Erinnerung, die mir von Makie bleibt. Eine Frau die mich zutiefst hasst…thehe der Zorn GOTTES! Lustig…

Langsam streckt der Shinobi seine Hände gen Himmel und ließ ein paar Flocken fallen.
Währenddessen lies er sich wieder ins Gras fallen, schloss die Augen und nickte kurz ein, was Tenshya machte, merkte er jedoch nicht.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mo März 28, 2011 6:47 am

Wie lange Tenshiya da saß um zu lasuchen wusste sie selbst nicht. Zu gespannt wartete sie auf jeden neuen Ton dieser schmerzlichen Arie während sie sich innerlich fragte was Kataro wohl dazu bewegt haben musste so traurig zu werden. Der vermeindliche Künstler legte unterdessen all sein Können in die letzen sterbenden Klänge der Kotoh um das imposante Schauspiel auf seinen Höhepunt zu treiben. Noch ehe sich Tenshiya versah wippte ihr Körper sanft mit der Melodie mit bis plötzlich die letzen Notenv erflogen und wieder Stille an diesen Ort einkerhte. Irgendwie war es schade sich von dieser Melodie zu trennen auch wenn sie noch so traurig war. Die junge Frau seufzte leise ehe sie sich eine der langen Haarsträhnen zurück hinter das Ohr strich, weil der Wind auffrishcte und sie nicht wollte das ihr die Zotteln um die Ohren flogen. Unterdessen schien auch Kataros Verstand so langsam wieder auf der Erde zu landen zumal er sich aus seiner Starre löste um Tenshiya anzu schauen. Die junge Frau wusste im ersten Moment nichts mit dem glänzenden Hundeblick anzu fangen woher auch sie hatte mit solchen nie zu tun gehabt aber zum Glück blieb ihr weiteres erspart da sich Kataro im Gras ausstreckte. Die weißhaarige zückte unterdessen ihr lilanes Haarband um sich wieder ihre Haare zusammenzubinden was bei dem Wind kein leichtes Unterfnagenw ar aber nur so konnte sie sich von Kataros nun gesprochenen Worten etwas ablenken. Ansonsten wäre die Versuchung zu schnell da gewesen ihn zu killen immerhin redete er hier ganz lässig von "geweckt"! Nun ich weiß ja nicht was du unter geweckt verstehst ich nenne es stalken vor meinem Schlafzimmer. Was hatte diese "Ich bleib da mal 5 Minuten sitzen um ein Bild unter die Tür durch zuschieben" Idee eigentlich zu bedeuten? Die junge Frau tracktierte ihr Gegenüber mit einigen kühlen aber auch fragenden Blicken. Es interessierte sie schon was den weißhaarigen dazu veranlasst hatte ihr sein selbstgemaltes Bild zu geben? Halt mal Kataro wurde erst so komsich als er sie auf dem Kirschbaum sitzend erblickt hatte. Ah jetzt verstehe ich sollte das Bild aussagen das du mich am liebsten blutübertrömt und leicht tod hättest? Denn sonst wäre deine Laune nicht so rapide ind en Keller gegangen als du mich auf dem Kirschbaum erblicktest. Zumal die Musik von eben ja auch ein Indiz von Frustabbau ist. Bin ich dir so zuwieder das mein Anblick dich in die Flucht schlägt? Tenshiya zog ihre Knie and en Körper und umschlang sie dann mit ihren nackten Armen. Dennoch konnte sie nicht verhidnern den jungen Mann vor sich böse anzu starren. Woher auch sollte sie wissen was in ihm vorging? Vergessen war das Haare zusammen binden und der andere Kram der Welt.Ja es gab Menschen die den Schmerz der anderen trugen und sie war eine davon. Ja in der Tat es gibt immer einen Sündenbock für Probleme der anderen Menschen. Die Erfahrung durfte ich oft genug machen. Mann kann den Schmerzen nicht entkommen man kann nur für seine Sünden büßen und lernen mit der Schuld zu leben. Leise seufzend ließ die junge Frau ihren Kopf hängen und bettete ihn auf ihre Knie. Tenshiyas Augen spiegelten ihre momenatnen Gefühle wieder allen voran Wut, trauer aber auch Einsamkeit. Während Kataro seine Hand zum Himmel streckte und es schneien ließ, packte der Wind mit einmal Tenshiyas Haarband um es davon zu wehen. Verdammt halte es auf! Wie der Blitz war die weißhaarige auchs chon auf den Beinem um hinterher zu preschen vergaß dabei allerdings das sie nur Getas trug und diese für schnelle Mannöber nicht gedacht waren. Es folgte ein dumpfes Poltern und eine junge Frau die schimpfend im Gras lag.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Di März 29, 2011 11:13 am

Im Halbschlaf hörte Kataro, wie Tenshiya versuchte sein Bild zu interpretieren oder besser gesagt wieso er ihr das gegeben hatte, doch es hatte mit Nichten etwas damit zu tun, dass er sie tot sehen wollte. Schließlich hatte er sie gemalt, ohne ihr Einverständnis vorher zu bekommen und sich künstlerisch, durch ihr Antlitz, ausgelastet. Fakt war, dass er das Bild mit Blut malte, ja, doch es hatte keine weitere Bedeutung, lediglich die Liebe zur Kunst stellte das Blut dar.
Weiteres hörte der Weißhaarige nicht, denn er war ja eingeschlafen. Ein lautes, dumpfes Geräusch und eine fluchende Frau, ließen den jungen Mann wieder aufwachen, doch er öfnete nicht die Augen und blieb weiter im Gras liegen. Mit einer kurzen Handbewegung manipulierte er den Luftstrom so, dass das Haarband wieder vor Tenshiyas Füße landete, sodass sie grimmigen vor sich hin redete, es aufhob und es in der Seitentasche des Kimonos verschwinden ließ.
Das sie immer so negativ sein muss… in meiner Gegenwart… huschte es dem Yuki durch den Kopf.
Tenshiya saß nun wieder dar und musterte den scheinbar schlafenden Shinobi ein paar Minuten, als es dann aus ihrem Mund kam Ich weiß das du nicht schläfst, also hör auf solche Spielchen zu spielen…
Ein stumpfes “Ich weiß…“ entfleuchte dem Shinobi. Dann richtete er sich auf, öffnete die Augen und guckte die Frau mit seinen kühlen, aber doch irgendwie warmen, weißen Augen an. Der Blick hart, aber doch freundlich. “Ich habe dir auch die ganze Zeit zugehört, naja fast!...Aber das tut nichts zur Sache…Du bist immer noch der Meinung das ich dir etwas böses will…“ Der Shinobi beugte sich zu ihr rüber, die Köpfe dicht an dicht, die beiden Augenpaare die sich kreuzten, Kataro gut und böse zugleich. Vorhin war er noch gefühlvoll und bedrückt gewesen, jetzt war streng und eiskalt. Eben der Charakter eines Yuki, so wechselhaft und fatal wie ein Schneesturm der sich in sekundenschnelle auftürmen konnte und genauso schnell wieder verschwinden konnte. Nun war er zwar abgebrüht, aber sein Herz fing trotzdem an etwas schneller an zu schlagen wie gewohnt. Er packte Tenshiya fest am den Arm, spürte ihre warme Haut und wie sich die seine kalte an ihre schmiegte. Hitzeschauer ergriffen ihn und ließen seine Abgebrühtheit etwas pulsieren. “Wenn ich dich töten wollte, dann hätte ich das schon längst getan, glaub mir (Er meinte es Todesernst)…Und ich würde dich auch nicht in dieses aus führen, das Haus der Yukis. Ja ich habe das Bild mit meinem Blut gemalt, aber es hat NICHTS damit zu tun, dass ich dich töten will. Wenn ich zu etwas einen intensiveren Draht haben will, dann male ich eben mit Blut und ich habe es dir gegeben…weil…weil…mich dein Anblick besänftigte…(er wich zurück und wurde ruhiger) Deine Schönheit erinnert mich an die meiner kleinen Schwester. “….Was, wieso sagte er ihr das bloß, niemand, aber auch niemand wusste davon, sollte jemals davon wissen, was damals geschah. Naja Dante weiß es. Kataro stockte.
“Egal vergiss es…(er warf seinen Pony vors Gesicht) Jedenfalls hast du dich doch der Meiner angenommen und meintest du wolltest mich `heilen´…es würde mir nichts bringen, wenn ich dich töten würde. Und außerdem wolltest du das doch, oder nicht?! Dann steh gefälligst zu deinem Wort und sein nicht so negativ…“ Kataro beugte sich wieder hinüber, voller Euphorie und Tatendrang, aber immer noch zu kühl, um es freundlich wirken zu lassen.
“Also entweder versuchst du mit mir auszukommen oder lass es ganz bleiben…Etwas was auf Hass aufgebaut ist, will ich nicht!“
Immer noch in der Beugebewegung verharrte er ein Stück über Tenshiya, die bei jedem Zentimeter, die sich er ihr näherte, nach unten rutschte. In dieser Position drohte Kataro auf sie nieder zu fallen, was eine peinliche Situation hervorrufen würde.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Do Apr 14, 2011 10:17 am

cf: Küste

Es dauerte nun auch nicht wirklich lange, da standen auf der Mauer, die das Anwesend umgab zwei Personen. Der eine gewohnt in einem weißen Kimono und schwarzen längeren Haaren. Da war er wohl unverwechselbar mit. Kein anderer ausser Dante war dies, der neben einer jungen Frau stand, die ausnahmsweise Lächelte, was man jedoch nicht genau sehen konnte, da der Mond den beiden dunkelhaarigen Yukis im Rücken stand und nur ihre silhouette preis gab. Doch die Anwesenheit der Yukis war dennoch deutlich spürbar. Wie dem auch sei. Im Gegensatz zu Dante trug sie etwas dunkles. Eigentlich trug sie zwei Kimonos; einem weißen, dass als Unterkleid getragen wird und dem charakteristischen schwarzen, dass sie darüber trug. Zusätzlich zu den beiden Kimonos trug sie einen ebenfalls weißen Obi. Dazu noch einen pinken schal, der an ihrem Hals lag. -> like this
Dazu trug sie wie gewohnt ihr Katana Hyourinmaru auf ihren Rücken, dass in einer schwarzen Scheide steckte.
Und auf einmal kündigte die beiden ein kalter Wind an, der die langen schwarzen Haare von Ayumi nach vorne wehte und rüber zu Tenshiya und Kataro zog, die sich in einer scheinbar eindeutigen Pose befanden und einen Moment das Lächeln aus Ayumis Gesicht verschwand. Sie zog eine Augenbraue hoch und strich sich die schwarze Mähne aus den Gesicht. Und fast schon, als hätten es Dante und Ayumi abgesprochen sprangen beide von der Mauer runter und liefen Richtung Kataro. Doch Dante schwieg im Gegensatz zu Ayumi Shiro-chan... (dt. weißchen) rief sie dem kleinen Bruder Dantes zu und blieb einige Meter vor Tenshiya und ihm stehen, um ihr Gewicht auf den linken Fuß zu verlagern, eine Hand in die Hüfte zu legen und finster zu grinsen. Also ich rate euch beiden ja ein Zimmer zu nehmen, aber wenn ihr die Natur liebt, dann verschwinden wir glaub ich gleich wieder. Sie legte ein wenig den Kopf schief und mustere die beiden mit ihren Eisblauen Augen, bevor sie die Arme vor der Brust verschränkte un nun das Gewicht auf ihr rechtes Bein verlagerte. Aber jetzt mal ehrlich. Was treibt ihr da? ... Will ich das eigentlich wissen? fügte sie noch in Gedanken hinzu und wartete dann stillschweigend auf die Reaktion der beiden ab.

out: Schatziiii wir sind daaaa ♥
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Fr Apr 15, 2011 12:30 pm

Gerade als es peinlich zu werden schien, wurde es dann auch. Fatalerweise waren Dante und Ayumi gerade zur falschen Zeit, am falschen Ort angekommen. Naja, was heißt angekommen, Sie störten die peinliche zu scheinende Situation, die garn nicht peinlich ist. Das war jedenfalls nicht Kataros Intention. Lediglich aus dem Tatendrang heraus kam es zu dieser, wie soll man sagen, ungünstigen Position. Der Oberkörper, der nackte wohlgemerkt, ließ die Situation doch allmählich skurril und obszön wirken. Shiro-chan... Erklang eine starke und prägnante Stimme in Kataros Hirn, doch noch immer war er nicht los von dem Moment, in dem Tenshiya ihn einfing, gezwungener Maßen. Also ich rate euch beiden ja ein Zimmer zu nehmen, aber wenn ihr die Natur liebt, dann verschwinden wir glaub ich gleich wieder. Aber jetzt mal ehrlich. Was treibt ihr da?
Sichtlich benommen drehte sich der Shinobi zu Dante und Ayumi um, seine weißen Augen starr und steif, ruhend auf den beiden. Kataro konnte sich noch nicht entbehren einen laut rauszubekommen. Ein Zimmer, die Beiden? Niemals. In diesem Moment hätte nichts auf der Welt diese beiden in ein Zimmer sperren können, geschweige den die Beiden es miteinander treiben zu lassen. Und vor allem der Typ, der ohne irgendeine Überlegung mit einer Frau ins Bett steigt, war er eh nicht. Naja meistens nicht.
Waren Dante und Ayumi nicht noch vor kurzem nicht im Dorf gewesen?
Bestimmt hat Nii-san ihr irgendetwas angetan und sie mussten unwiderruflich zurückkehren…
Sachte schüttelte Kataro den Kopf, ruhte aber immer noch mit den Augen auf den beiden. In einer langsamen Bewegung richtete er sich auf, klopfte sich den Dreck von der Hose und ging auf die Beiden zu, doch diesmal schaute Kataro nur auf Ayumi, böse und eiskalt.
Tenshiya hatte inzwischen die Flucht ergriffen und verschwand in eines der Gemächer des Hauses. Nach kurzer Zeit des Stillschweigens brach die Ruhe des Kataro dann noch auf und seine ruhige und sanfte Stimme ließ die beiden Neuankömmlinge aufhorchen. “Wir haben nichts getrieben, liebe Ayumi-chan (lächelte er) Wir hatten lediglich unsere Differenzen und haben nur ein wenig darüber gesprochen( Er machte eine Pause) Auch wenn es nicht danach aussah und wir zu keinem vernünftigen Ergebnis gekommen sind…..glaub ich zumindest…
Und ihr? Wieso seid ihr schon zurück? Hat er dich gut behandelt?“
fragte Kataro sorgevoll die Schwarzhaarige. Doch sein älterer Bruder war dem jüngeren einen zynischen Blick zu und unterstreichte es mit einem leisen Pff…. Doch Kataro schoss mit einem desinteressierten Blick zurück, auch wenn er wusste, dass es bei seinem sturen Bruder nichts bringen würde, noch nicht einmal, wenn Kataro das Oberhaupt der Yukis wär. “Hübsch siechst du aus, in dem schwarzen Kimono…“ Kataros klopfen von vorhin, welches er bei Tenshiya hatte, wurde bei ihrem Anblick intensiver. Eine leichte Gänsehaut legte sich über seine Haut, die sich über Brust- , Arm-, Bauch-, und Rückenmuskeln legte.

Out:
Sorry Tenshiya, aber du postes nicht
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Sa Apr 16, 2011 9:46 am

Ein kühles Lächeln trat auf Ayumis Lippen auch wenn Kataro sie selbst nicht so freundlich angeblickt hatte, bis zu dem Zeitpunkt an dem er sprach und dann doch lächelte. Das sah mir aber ganz anderes aus Shiro-chan. Langsam hob die schwarzhaarige ihre Hand und strich Kataro durchs weiße Haar um ihn dann ein Blatt zu entfernen. Du hattest da was gab sie nur leise von sich und ließ dann das Blatt zu Boden fallen. Als dann jedoch die Frage kam warum sie wieder zurück seien und ob Dante sie gut behandelt hätte ließ sie ihren Arm wieder sinken und schaute einen Moment weg von Kataro. Meine Schwester hatte sich auf einer Mission verletzt und meine Eltern sind momentan auf einer Mission. Deshalb wollten sie das ich zurück komme, da wir noch nicht so weit weg sein konnten. Nachdem sie dies schon einmal klar gestellt hatte blickte sie wieder auf den kleinen Bruder von Dante. Zwischen ihren Fingern hatte sie mittlerweile eine schwarze Haarsträhne und spielte mit dieser, während die Eisblauen Augen Kataro musterten. Mir gehts gut. Ein paar Schrammen, Kratzer und so. Nichts schlimmes. Ayumi seufzte und schaute dann zu Dante, der sie ja ziemlich 'zugerichtet' hatte, bei dem kleinen Kämpfchen am Tempel. Er hätte ja wirklich nicht so hart sein müssen, aber es war immerhin ein gutes Training. Und danke für das Kompliment. Ich brauchte dringend etwas neues, nachdem ich mein schönes Kleid zerissen habe sie lachte kurz auf um dann Kataro regelrecht auf die Pelle zu rücken und ihm etwas ins Ohr zu flüstern. Sicher das da nichts war? Mir kannst du es ruhig verraten. Tenshiya lächelt noch weniger als ich, vielleicht schaffst du es ja wieder ein lächeln in ihr Gesicht zu zaubern.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Fr Apr 22, 2011 12:17 am

Dante stand wie abgestellt und nicht wieder abgeholt daneben. Er sagte nichts und beobachtete das Geschehen, bis kurze Stille einkehrte. Mir ist völlig egal was ihr hier macht Kataro doch würdige den Namen Yuki und treib egal was auch immer du mit ihr machst nicht hier draußen. Weder mit Luka oder mit einer anderen. Dann wandte sich Dante ab und marschierte erhobenen Hauptes in Richtung Haustür. Ich genehmige mir jetzt ein Tee und entspanne mich wenn ihr etwas von mir wollt dann wisst ihr wo ihr mich findet. sprach er kühl als er an ihren vorbei ging. Was hielt er von Ayumi? war es wirklich nur die liebe von Vater zu Tochter oder mehr? die Frage wurmte ihn schon den ganzen Weg über. Doch wie sagte man so schön... Wenn es passieren soll dann passiert es. Er ließ es auf sich zukommen. Doch nun wollte er sich keine Gedanken darüber mehr machen. Er betrat das Haus entledigte sich seinen Schuhen und ging in die Teeküche (ein kleiner Bereich in der richtigen Küche) dort fertigte er sich seinen Lieblingstee an und spazierte dann ins Wohnzimmer wo er sich vor den Tisch auf ein Kissen kniete. Schon setzte er seine Tasse an und trank genüsslich ein Schluck. Jeder Schluck spühlte eine Sorge von der Seele... das war der antreibende Gedanke, der ihn ermutigte immer wieder Tee zu trinken. Doch dies sorgte nicht nur zur Stressbewältigung, sondern auch zur Entspannung... Fazit: Wie geschaffen für den Yuki.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Fr Apr 22, 2011 1:18 am

Einen Moment lächelte sie noch Kataro freundlich an, als sie dann Dantes Stimme vernahm. Lass deinem kleinen Bruder doch den Spaß. entgegnete sie dem Brummbär Dante, der geradewegs ins Haus stampfte und sich verzog. Das Lächeln der Eisprinzessin schwand und sie kräuselte leicht die zartrosafarbenen Lippen, während sie sich durchs schwarze Haar fuhr. Dein Bruder scheint heute nicht bester Laune zu sein, Shiro-chan. sprach sie zu dem weißhaarigen Yuki und schaute dann einen Augenblick zu Tenshiya, bevor ihr ein leichtes seufzen entrang und sie ihre Schultern hängen ließ. Ich mach dir einen Vorschlag Shiro-chan fing sie an und spielte mit einer Haarsträhne und ihr Lächeln trat zurück Du hilfst Tenshiya gerade auf und ich gehe mal zu deinem grimmigen Bruder und dann kommst du in ein paar Minuten nach. Ihre Hand, die zuvor noch mit ihren schwarzen Haaren spielte, ließ langsam von diesem ab und legte diese aus Kataros weiße Haare, wo sie bereits zum wiederholten male durchwuschelte und dem Yuki dann einen flüchtigen Kuss auf die Wange gab, um sich dann von dem weißhaarigen mit einem breiten grinsen abzuwenden und langsam Dante zu folgen. Diesen konnte sie auch schnell wieder finden und zwar im Wohnzimmer, am Tisch sitzend und dabei einen Tee trinkend, als wäre nichts geschehen. Sie kniete sich hinter Dante und schlang die Arme um seinen Hals und dann mit ihrem Gesicht neben seinem zu sein und zu flüstern. Du bist streng mit deinem Bruder. Daraufhin schloss sie die Augen und verweilte in ihrer Position, bevor sie sich aber von ihm löste und sie sich gegenüber von ihm setze und ihn mit ihren Eisblauen Augen betrachtete. Was ist los?
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Fr Apr 22, 2011 6:14 am

Ayumi hackte noch mal nach, ob Kataro doch nichts von Tenshiya wollte, doch das hätte sie sich getrost sparen können. Tenshiya war diejenige, die sich seiner angenommen hatte, um Kataro von seiner zweiten Persönlichkeit zu befreien. Doch es war keine psychotische Krankheit, die Kataro hatte, es war etwas anderes, etwas, was er noch nicht erfassen konnte.
Jedenfalls konnte man zwischen Kataro und Tenshiya jegliche sexuelle Machenschaften oder gar Gedanken, trostlos vergessen.
Als dann Kataro die Stimme seines Bruders erhörte, sagte der weißhaarige kein Wort.
Mir ist völlig egal was ihr hier macht Kataro doch würdige den Namen Yuki und treib egal was auch immer du mit ihr machst nicht hier draußen. Weder mit Tenshiya oder mit einer anderen. Ich genehmige mir jetzt ein Tee und entspanne mich wenn ihr etwas von mir wollt dann wisst ihr wo ihr mich findet.
Ein wenig betroffen von der Aussage seines Bruders drehte er den Kopf weg und ließ seinen Pony vor die Augen fallen, sodass seine Augen nicht mehr zu erkennen wahren. Knirschend schmiegten sich Zähne aneinander, sodass ein dumpfes Geräusch entstand.
Dachte sein Bruder wirklich, das er den Namen der Yukis beschmutzen würde, Kataro, der seine Familie über alles liebt, für den jeder Yuki wichtig ist?
Nii-san, wie kannst du nur noch über mich so denken?
Schoß es dem Jüngeren durch den Kopf, dabei bemerkte er Ayumis Güte, dessen er zu Teil wurde. Eine zarte Berührung auf seinem Haar und schon war Ayumi im Haus verschwunden.
Als Ayumi weg war hörte man ein deutliches “Tzzz“ durch Kataros Zähne zischen.
Was dachten sich nur die Beiden? Wieso dachten es nur die beiden? Konnte ihm denn keine mal vertrauen?
Langsam fing es wieder in Kataro hochzusteigen, das brodeln in der Seele, die Schwarze Masse die sich formte und langsam an Gestallt gewann, doch er hütete sich dem hinzugeben, der Finsternis nachzugeben. Ruckartig drehte sich Kataro zur Mauer und schlug mit voller Wucht gegen diese. Dabei platzte es aus ihm heraus. “VERDAMMTE SCHEIßE!!!!“
Ein tellergroßes Loch zeichnete nun die Mauer und das Geräusch, was dabei entstand war im ganzen Haus zu hörne.
Der Shinobi lief schnurr stracks in Richtung Küche, doch blieb er erst mal vor ihr stehen. Er sollte sich doch vorher noch etwas anziehen. “Kyoko-san, könntest du mir vielleicht mir einen Kimono bringen?“ fragte er sie geladen, aber dennoch freundlich. Die Haushälterin verbeugte sich höfflich und brachte auch schon schnell das verlangte Kleidungsstück, womit sich Kataro die nackte Haut bedeckte.
Der Shinobi ging in die Küche und sah wie Tee dort stand, schenkte sich etwas ein und gesellte sich zu den Beiden ins Wohnzimmer, doch setzten wollte er sich nicht.
“Nii-san…“ seine Stimme klang aufmüpfig. “Kaum bist du hier, und schon….werde ich aggressiv. Ich meine…hast du denn gar kein Vertrauen( geladen ging Kataro im Wohnzimmer hin und her)…ich meine, du behandelst mich so, als ob ich es nicht würdig bin zu den Yukis zu gehören. All die Jahre habe ich keine Dummheit gemacht, habe dir immer beigestanden als du Kage warst, dich unterstützt, wenn du einmal Fehler machtest. Und mir …BRINGST DU NICHT DEN NÖTIGEN RESPEKT ENTGEGN!! ICH SCHAUE IMMER ZU DIR AUF…ABER du…schaut auf mich hinab. Nii-san du bist der einzige der mich dabei aufhalten kann, sich der Finsternis hinzugeben…(Kataro beug sich zu Dante runter und umarmt ihn) und dafür danke ich dir…aber (Er steht wieder auf) wenn du mich nicht für würdig hältst, an deiner Seite den Clan zu führen dann…(Seine Stimme klang emotionslos und kalt, eingestellt darauf, dass Dante es tut. Ein kurzer lächelnder Blick zu Ayumi) TÖTE MICH!!!!“
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Fr Apr 22, 2011 9:27 am

cf: Trautes Heim

Akane dachte über einiges nach. Hayate war wo er jetzt war ziehmlich sicher und er konnte sich einer Aufgabe widtmen, die ihm auch etwas Selbständigkeit beigbringen würde. Tja jetzt stellte sich ihr eine Frage. Was tun? Als sie am Tor Kirigakures ankam, überprüfte sie den Sicherheitsstand. Anscheinend war hier nichts Auffäliges passiert. Und das war nach ihrer Ansicht das Beste was passieren konnte. Die Sicherheit des Dorfes lag ihr am Herzen. Der Wind drehte plötzlich und lies sie etwas schaudern. Es war kühl.. nein nicht kühl eine wirklich kalte Brise. Und das rief ihr etwas ins Gedächtnis. Es fühlte sich beinah so an.. als könnte es schneien. Und das wiederum erinnerte sie an.. Dante.. und an diese Eröffnung wegen des Teeladens. Wäre das jetzt wirklich angebracht? Gab es nicht Wichtigeres? Die OiNin seuftzte. Man konnte sich doch auch etwas gehen lassen. Aber das nicht für lange.

Es dauerte eine kleine Ewigkeit, als die Kunoichi endlich ankam. Es war schon länger her gewesen. Wie lange eigentlich? Vielleicht Monate? Wochen? Tage? Sie griff sich auf den Kopf. Akane war klar, das sie es wohl seit dem Antritt als OiNIn Capt kaum Zeit für private Dinge hatte. Und noch etwas kam ihr in den Sinn. Was war wenn er nicht allein war? Konnte es sein, das weitere Mitglieder anwesend waren? War es jetzt nicht ein wenig eigennützig und egoistisch? Sie musste es jetzt reskieren und klopfte an.. Wenn das alles mal gut geht.. Diese Worte entflohen leise flüsternd ihren Mund. Jetzt galt es abzuwarten..
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Sa Apr 23, 2011 1:14 am

“Kaum bist du hier, und schon….werde ich aggressiv. Ich meine…hast du denn gar kein Vertrauen( geladen ging Kataro im Wohnzimmer hin und her)…ich meine, du behandelst mich so, als ob ich es nicht würdig bin zu den Yukis zu gehören. All die Jahre habe ich keine Dummheit gemacht, habe dir immer beigestanden als du Kage warst, dich unterstützt, wenn du einmal Fehler machtest. Und mir …BRINGST DU NICHT DEN NÖTIGEN RESPEKT ENTGEGN!! ICH SCHAUE IMMER ZU DIR AUF…ABER du…schaut auf mich hinab. Nii-san du bist der einzige der mich dabei aufhalten kann, sich der Finsternis hinzugeben…(Kataro beug sich zu Dante runter und umarmt ihn) und dafür danke ich dir…aber (Er steht wieder auf) wenn du mich nicht für würdig hältst, an deiner Seite den Clan zu führen dann…(Seine Stimme klang emotionslos und kalt, eingestellt darauf, dass Dante es tut. Ein kurzer lächelnder Blick zu Ayumi) TÖTE MICH!!!!“ nicht nur Ayumi sondern auch Kataro kamen ihm nach. Wie lästige Fliegen die nicht verstehen wollten wann sie nicht über das essen fliegen sollten. Dante hatte den Worten seines Bruders keine große Bedeutung zugesprochen und besonders der letzte Teil war nur zu lächerlich. Der Yuki ließ seine Tasse sinken und blickte dann zu Kataro. Du solltest verstehen das kritik immer etwas positives ist um sich fort zu entwickeln. Ich werde dich nicht töten, außer du gibst mir einen Grund dazu. Deie Reaktion jetzt gerade hat mir gezeigt das du noch nicht reif genug bist für die Aufgaben als Oberhaupt. Du bist zu verbissen diese Stellung im Clan einzunehmen ohne darüber nachzudenken das sich dieser Titel erarbeitet werden muss. Nur der Stärkste kann den Clan führen. Somit müsstest du erst mich töten um dein Ziel zu erreichen und wir wissen beide das NOCH keiner in der Lage dazu ist. Aber ich beabsichtige wieder Kage zu werden und wenn dies geschieht werde ich ein Vize wählen .... in einem Kampf. Ein Kampf unter den Yuki-Mitgliedern um einen passenden Stellvertreter für mich zu finden. nach den Worten setzte Dante seine Tasse wieder an und nahm ein Schluck. Rührend das ihr euch um mich sorgen macht doch jeder Mensch braucht seine Ruhephasen. Plötzlich klopfte es an der Tür. Ayumi wärst du so freundlich und öffnest dem Gast die Tür? Mehr wollte er nicht sagen daher ging er auf andere Fragen nicht ein nur eines musste er noch loswerden. Und Kataro.... du weißt das ich dir vertrau also behaupte NIE das Gegenteil.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Sa Apr 23, 2011 5:25 am

Die Eisprinzessin saß geduldig gegenüber von Dante auch wenn er immernoch brummig zu sein schien. Da es in jenem Augenblick von Stille erfüllt wurde, konnte man deutlich Kataros fluchen hören. Die schwarzhaarige drehte sich in die Richtung aus der Kataros Stimme zu hören war und dann blickte sie etwas traurig zu Dante und ließ den Kopf hängen. So vergingen wieder einige Momente, vielleicht sogar Minuten des Schweigens, bis nun auch Kataro zu den beiden dunkelhaarigen Yukis kam und mit einer kleinen Rede, die an Dante ging, dass Wohnzimmer auf und ab lief. Mit noch immer gesenktem Blick lauschte sie den Worten des weißhaarigen und war besonders schockiert über seine letzten. Sie hatte nicht gewusst, dass es zwischen den beiden Brüdern so hart zu gehen konnte. Woher sollte sie es auch wissen? Kataro kannte sie kaum und Dante auch noch nicht so unendlich lange. Aber sie hatten so harmonisch aufeinander gewirkt gehabt. Anscheinend hatte sie sich dort geirrt gehabt und die Reaktionen der beiden waren auch nicht gerade schön. Doch da war es. Das brechen dieser Unterhaltung. Die Rettung in der Not. Das Geschenk Gottes. Das Tür klingeln xD. Dante bat Ayumi also die Tür aufzumachen und Ayumi erhob sich stillschweigend und ging zur Tür, diese sie auch sogleich öffnete und Akane erblickte. Vom sehen her kannte sie diese junge Frau. Wer kannte sie nicht. Schließlich war sie der Oi-nin Captain. Akane-san... sprach Ayumi überrascht und trat einen Schritt beiseite um die junge Frau herein zu lassen. Willst du zu Kataro?
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Sa Apr 23, 2011 9:32 am

Es dauerte schon einie Weile bevor sich die Tür öffntete. Was geschah da drinnen? Akane versuchte sich zu konzentrieren. Doch nur ein Chakra kam ihr bekannt vor. Und das war dies von Dante. Aber die andern Zwei waren ihr ein wenig unbekannt. Und doch waren sie sich ähnlich. Die Kunoichi fasste sich nachdenklich an ihr Kinn, die Augen immer geradeaus gerichtet, so als ob sie versuchte durch die Türe zu sehen. Ganz egal was auch immer da drinnen vor sich ging, sie würde es früher oder später erfahren. Die junge Frau schien etwas nervös zu sein. Doch da..? Waren das Schritte? Eindeutig!
Doch stammten sie nicht von einer männlichen Person. Bevor sie sich in ihren Gedanken orientieren konnte öffnete sich die Türe von Spalt zu Spalt. Und hervor trat eine Frau mit langen schwarzen Haaren und unscheinbar blauen Augen. Einfach unglaublich! Akane musste sich räuspern ehe sie sie freundlich eine Begrüßung entgegen streckte. Sie scheint eine Ähnlichkeit mit Dante zu haben.. Es scheint.. nein bestimmt war es so, das sie ebenfalls ein Mitglied des Yuki-Clans war.
Die Oinin mussterte sie etwas genauer. Sie schien doch etwas erleichtert zu sein. Doch warum das? Sie konnte es bei ihrem besten Willen nicht herrausfinden.
Guten Tag.. Leider wusste sie ihren Namen nicht, doch bemühte sie sich freundlich zu sein. Akane ging in die Offensive und lächelte freundlich. Es war die beste Art und weise wie man einem Menschen entgegenkommen konnte..
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mo Apr 25, 2011 12:03 pm

Zu verbissen diesen Posten zu kriegen…..noch nicht reif genug…. Hatte Dante dem Kataro vorgeworfen. Die Worte seines Bruders hämmerten auf den aufgebrachten Shinobi ein, durchdrangen ihn, ließen ihn verstehen und doch, fühlte sich Kataro so leer. Hatte er nicht zuvor gewollt, das sein Bruder ihn töten soll? Zugegeben Kataro hatte ein aufgebrachtes Gemüt, was unter anderem auch durch seine zweite Seite verstärkt wurde, aber das Kataro so verbissen auf die Stelle des Clan-Oberhauptes war, das wagte Kataro selbst zu bezweifeln. Ja es war eine Tatsache, dass Dante stärker war als er und um Clanoberhaupt zu werden, müsste Kataro ihn besiegen, aber dies gehörte nicht zum primer Ziel des Weißhaarigen. Kataro wollte lediglich seine Familie und ganz besonders Dante schützen, ihnen helfen. Aber eines interessierte den Shinobi schon, denn er hatte mitgekriegt, dass Dante wieder Kage werden wolle. Ich hoffte, dass du das wieder werden willst, Nii-san. Ich bin nämlich stolz dein Bruder zu sein… dachte der in sich gekehrte Shinobi und ließ ein kleines Lächeln aufblitzen. Und Kataro.... du weißt das ich dir vertrau also behaupte NIE das Gegenteil.
Für einen kurzen Moment blieb Kataro der Atem weg, schnappte unhörbar nach Luft und atmete wieder ruhig. Genau so etwas wollte Kataros aufgebrachtes Herz und seine verletzte und verdammte Seele hören. Er drehte sich um und wollte seinem Bruder etwas sagen, doch dann klopfte es an der Tür und Kataro hielt sich zurück. Ayumi öffnete die Tür und Akane kam hinein.
Was war denn jetzt? Zuvor war Kataro mit Tenshiya allein, dann kamen Ayumi und Dante aus dem Nichts zum Anwesen und jetzt Akane, seine Oinin-Vorgesetzte. Eine recht skurrile Situation.
Mit dem Eintritt des Oinin-Capt. Kam auch die morgendliche Sonne in das Haus hinein. Kataro hatte also die Nacht ohne Schlaf überstanden.
“Guten Morgen, Akane senpai!“ Lächelte Kataro Akane mit einem trügerischen Lächeln an, um seine vorherige Aufgebrachtheit zu vertuschen. Sem Shinobi war sofort klar, das sie nicht wegen ihm da war, um ihm eine neue Mission zuzuteilen.
Oh man, wenn das mal zwischen Akane und Ayumi gut geht?! Ich werde wohl mit Ayumi ebend in die Küche gehen.. und so wie er es dachte, kam es dann auch. Kataro ging an Akane vorbei, rüber zu Ayumi und reichte ihr die Hand “Madam?! (er flüsterte) wir sollte lieber gehen…“ Entschlossen fasste er dann Ayumi am Handgelenk und zog sie sanft hoch, rüber in die Küche, dabei sprach Kataro noch kurz zu seinem Bruder. “Dante! Ruf uns…wenn ihr fertig seid.“
Als sich dann Ayumi und Kataro in der Küche befanden, schenkte er sich und der Frau etwas Tee ein und reichte ihr die Tasse. Nebenher holte der Weißhaarige eine Zigarette aus der Tasche und zündete diese an. Rauch verteilte sich in Kataros Lunge und ließ dann beim ausatmen ein paar Kringel entstehen. Nach einigen Minuten des Stillschweigens, bracht Kataro schließlich das Eis und sprach Ayumi an.
“Du magst ihn…oder? Besser gesagt, ich sehe es dir an…thehe…Verzeih meine Direktheit aber…ich kann es mir nicht angucken…"Vor allem weil ich dich auch attraktiv finde “…wenn, dann sag es ihm einfach ( Er ließ wieder Rauch fließen) …“
Langsam tänzelte er zur Tür der Küche, die zum Korridor führte und schaute heraus. Dabei kam er Ayumi gefährlich nahe, fast zu nah, da sie unmittelbar vor der Tür stand.
“Ach wie gut das niemand weiß, dass michs grausam im Herze beißt... “ summte er leise vor sich hin.




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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Sa Apr 30, 2011 6:56 am

Ohayo... entgegnete die schwarzhaarige ein wenig verwirrt und wartete noch darauf, dass Akane eintrat, doch bevor die blondhaarige dies tun konnte, da stand auch schon Kataro bei ihnen und schenkte dem Oi-nin Captain ein falsches Lächeln. Ayumi konnte deutlich erkennen, dass es nicht sein wahres Lächeln sein konnte, schließlich war auch sie eine Meisterin ihre wahren Gefühle zu verbergen und Menschen ein verlogenes Lächeln zu schenken. Kataro war also auch ein ausgezeichneter Schauspieler. Doch im Gegensatz zu Kataro wusste sie nicht, warum er so verschlagen lächelte. Gab es etwas das hinter diesem Lächeln lauerte? Vielleicht.
Doch bevor sie tiefer in ihre Gedankenwelt eintauchen konnte ging der weißhaarige Yuki zu ihr rüber und reichte ihr die Hand. Sie selbst blieb etwas verwirrt stehen und betrachtete seine Hand, als würde nun etwas passieren. Und es passierte wirklich etwas. Kataro hatte sie am Handgelenk gepackt und zog sie sanft hinter sich her, hin zu Dante, dem er etwas ins Ohr flüsterte und in die Küche wo er wieder von ihr abließ, sich und Ayumi einen Tee einschenkte und ihr dann die Tasse reichte. Dann steckte er sich noch eine Zigarette an und immernoch verstummt betrachtete die Yuki nun die Ringe die Kataro da vor sich hin bließ. Die Zeit verging und der Moment schien wie eine Ewigkeit einhalt zu gebieten, doch Kataro unterbrach dieses Schweigen und stellte eine sehr direkte Frage und seine folgenden Worte verwirrten sie nur noch mehr. "Du magst ihn…oder? Besser gesagt, ich sehe es dir an…thehe…Verzeih meine Direktheit aber…ich kann es mir nicht angucken…wenn, dann sag es ihm einfach" Etwas perplex über diese Aussage stotterte sie unverständliches vor sich hin und ließ vor Schock sogar ihre Tasse zu Boden fallen, während Kataro durch die Küche tänzelte und ihr ziemlich nah kam und somit in ihre "Privatsphäre" drang. Menschen konnten es im allgemeinen nicht ab, wenn man näher als einen meter dran stand. Zumindest war es so bei Fremden. Doch in gewisserweise war Kataro kein Fremder. Er war ein Verwandter von ihr. Ein ferner Verwandter musste man vielleicht hinzufügen.

Der Tee von Ayumi floss über den Boden und hatte eine kleine Pfütze gebildet inmitten von Scherben. Entschuldigung Kataro. flüsterte sie und ging vor Kataro in die Hocke um die Scherben wieder aufzuheben und Kataros gesumme zu zuhören. Shiro-chan... murmelte sie leise während eine Scherbe nach der anderen den Platz in ihrer Hand fand um gleich weggeschmissen zu werden. ...Ich dachte Akane-san wollte zu dir. Schließlich ist sie der Oi-nin Captain. Und ich meine... wieder verstummte sie, weil ihr einfach gerade die Wort fehlten, nachdem Akane auf einmal aufgetaucht war, Kataro sie mit zog, Akane anscheinend nicht zu ihm wollte sondern zu Dante, Kataro sie so überrumpelte und ihr dann auch noch so nahe kam, dass sie ihre Tasse fallen ließ. Ich hoffe du verstehst was ich sagen will. kam es lächelnd über ihre Lippen als sie die nächste Scherbe aufhob und sich dabei in die Hand schnitt. Fast schon aus Reflex ließ sie die anderen Scherben zu Boden fallen und betrachtete ihre blutende Hand und das Blut, dass über ihre Handfläche, hinab über ihr Handgelenk runter am Arm entlang floss. Während sie ihr Blut betrachtete sprach sie zu Kataro. Ja, Dante ist sehr nett. Er hat mich als ich ihn kennen gelernt habe nicht verurteilt und war sehr freundlich zu mir. Sie fing nun wieder an die Scherben einzusammeln und sprach dann leise weiter. Er weiss das ich ihn sehr gerne hab. Es ist mir sehr schwer gefallen mich überhaupt jemanden zu öffnen und bei Dante hat es auch sehr lange gedauert, bis ich ihm vertraut habe. Aber bei dir... Die Yuki wand ihre Eisblauen Augen zu Kataro und lächelte sanft. Bei dir ist das irgendwie anders. Ich habe dir damals zum Beispiel gleich angesehen, dass du mir ähnlich bist. Dieses falsche Lächeln das du Akane-san geschenkt hast zum Beispiel erinnern mich sehr an mich selbst. Vielleicht liegt es daran, dass ich zu dir schneller vertrauen finden kann, als bei anderen.
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mo Mai 02, 2011 5:52 am

Dante stellte seine Tasse ab und wartete auf das Eintreten des Besuches. Es war Akane gewesen die durch die Tür trat. Ohne eine Miene zu verziehen schaute er sie an und grüßte sie mit einem Kopfnicken. Dann wandte sein Blick wieder in Richtung seiner Teetasse. Doch nun tat Kataro etwas was den Yuki überraschte. Er nahm Ayumi und ging mit ihr in die Küche was sie dort besprachen wusste er zwar nicht doch an den Chakraschwankungen konnte er es erahnen. Mein lieber Bruder du bist so durchschaubar. Dann richtete er seinen Blick wieder zu Akane. Setz dich meine Liebe ... Was ist dein Anliegen denn nur so würde ein Oinin-Kpt mir nicht die Ehre erweisen da dein Terminkalender sicher aus allen Nähten platzt. Ein leichtes Grinsen sollte ihr zeigen das seine Worte eher ironisch gemeint gewesen waren. Kann ich dir einen Tee anbieten? Zwar wusste das Dante ihr erst einen kochen müsste, doch das war ihm egal, zumal seine Tasse eben leer geworden war. Der Yuki griff mit seinen Fingern ineinander und legte diese auf den Tisch. Sein Blick ruhte unterdessen immer noch auf seinen Gast. Ihm war heut irgendwie nicht nach Zärtlichkeit oder ähnliches. Im Grunde seines Herzens wollte er nur eines.... Seine Ruhe, doch diesen Wunsch ließ er sich nicht anmerken. Verzeih bitte mein Verhalten. Der heutige Tag war sehr Abwechslungsreich und schwer zu verkraften für einen alten Mann wie ich es bin. Nun tat er so als ob in seiner Tasse noch Tee wär und nahm einen Schluck. Seine Worte und seine Bewegungen waren ruhig und gelassen. Man konnte ihm förmlich ansehen wie er sich "entspannte".
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mo Mai 02, 2011 11:10 pm

Als Akane eingetreten war und von Ayumi freundlich begrüßt wurde, ratterten einige Gedanken durch ihren Kopf. Sie dachte über ihren Namen und all die andren Dinge die sie über jeden, der als Shinobi agierte, wissen musste. Sie ging die Liste von oben nach unten durch. Hunderte Namen schwirrten in ihrem Gedächtnis, doch begann sie es auf die Yuki Familie zu reduzieren. Und hier waren ihr nur drei aktive Shinobis bekannt, die im Yuki-Clan lebten. Als musste sie Ayumi sein, eine der sieben Schwertshinobi. Gerade als sie sie beim Namen ansprechen wollte, tauchte auch schon Kataro auf. Er begrüßte sie freundlich und mit einem trügerischen Lächeln, das ihr selbst nicht geheuer vorkam. Die Oinin konnte von einem echten und einem gespielten Lächeln unterscheiden. Sie war nicht umsonst so hart all die Jahre in ihrer Anfangs- und Lehrzeit als Oinin in der Täuschung des menschlichen Wesen getrillt und trainiert worden zu sein. Selbst nach der Ausbildung hatte sie sich diese Fähigkeit angeignet um so die wahre Natur des Menschen zu erkennen. Denn die Körpersprach sagte meist mehr aus, als die gesrochernen Worte. Also folglich versuchte er hier irgendwas zu übertünchen. Aber die Chance ihrerseits zur Begrüßung bekam sie nicht. Denn der Oinin zog Ayumi an der Hand, verschwand kurz und dann zog er sich mit ihr in die Küche zurück. Ich frage mich wirklich was zum Teufel hier los ist. Selbst Hayate würde sprüren das hier was nicht stimmt. Es muss etwas Kravierendes gewesen sein. Und wenn ich mir da sicher sein sollte, sind wohl Dante und Kataro etwas gereizt. Und Ayumi.. nein bei ihr scheint alles in Ordnung zu sein... Gerade als sie die Tür hinter sich schloß hörte sie etwas klirren. Es hörte sich ganz nach einer Teetasse an die zu Boden gefallen war. Aber die Kunoichi vermutete nichts Schlimmes vielleicht ein kleines Missgeschick. Sie dachte nicht daran, das in der Küche etwas wie ein Streit stattfand. Ich scheine wirklich zu einem ungünstigen Zeitpunkt erschienen zu sein.. Und dieses Gefühl verlies sie einfach nicht.

Als sie in das Wohnzimmer eintrat bestätigte sich ihr das besagte Gefühl. Allein sein Gesichtsausdruck, bei dem er keine Miene verzog und wie sein Blick wie er die Teetasse anblickte. Akane wollte jetzt am liebsten umdrehen, ohne ein weiterers Wort zu verlieren. Setz dich meine Liebe ... Was ist dein Anliegen denn nur so würde ein Oinin-Kpt mir nicht die Ehre erweisen da dein Terminkalender sicher aus allen Nähten platzt Ironie nicht wahr? Die Augen der jungen Frau wurden etwas schmäler. Erst jetzt begann sie richtig gereizt zu werden. Ihre impulsive Ader kam zum Vorschein, als sie ihre Hände auf den Tisch stützen und ihre Augen ihn richtig anfunkelten. "Nein wenn ich es mir recht überlege ist mir nicht mehr nach einem Tee zumute.. Ich wollte dir eigentlich was vorschlagen, was das Teetrinken beinhaltet." Aber dir scheint es lieber zu sein, wenn du allein wärst, glaubst du ich bin wirklich so naiv? Glaubst du wirklich ich würde das nicht merken? Sie war regelrecht entäuscht. Wieso konnte er ihr das nicht einfach ins Gesicht sagen? Wo war seine Dierektheit geblieben? Alter Mann? Dante du hast nicht mal dein halbes Leben hinter dir.. Ich schein dich kaum wieder zu erkennen.. Und diese Gedanken spiegelten sich wieder in ihren Augen. Ihre Stirnfranzen hingen ihr nun ins Gesicht, so das sich ein Schatten über ihre Augen warf. Dabei legte sie einen Zettel auf den Tisch auf dem die Eröffnung eines neuen Teeladens stand. Es war das Gleiche was ihr Seito ihr gegeben hatte. "Ich dachte das wäre etwas für dich, aber ich denke.." und nun sprach sie es auf ihre dierekte Art und Weise aus. "du möchtest allein sein.. und das werde ich aktzeptieren"

Edit: tbc ???


Zuletzt von Akane am Fr Mai 13, 2011 8:19 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Di Mai 10, 2011 9:37 pm

Tenshiya lag noch immer im Gras unfähig sich zu bewegen umso dankbarer war sie das Kataro ihr das Haarband zurück holte. Doch zuw elchem Preis? Ehe sich die junge frau versah kam ihr der weißhaarige einfach näher, beugte sein Haupt über die am Bodenliegende frau um ihr in die Augen zu sehen. sie konnte einerseits Begehren in ihnen lesen aber auhc angst dennoch hütete sich Tenshiya ihr Herz auch nur shcneller schlagen zu lassen. Schließlich packte Kataro auch noch ihr Handgelenk sodass Tenshiya beinahe aufgeschrien hätte vor innerlciher Pein da sichs eine Haut so ungewohnt warm anfühlte. Aber fals der weißhaarige Shinobie dachte diese Anmachmasche würde bei ihr ziehen so hatte er sich gewaltig geirrt. Ihr herz war eine uuneinnehmbare Festung und nur sie selbstw ar e sdie bestimmte wer Zugang hatte. Dem körperlichen Gegenüber mochte Tenshiya resistent genug sein um Kataros avancen stand zu halten nicht aber seinen worten. Diese gingen nicht spurlos an ihr hinüber vor allem nicht da behauptet wurde das sie aussehe wie seine verstorbene Schwester. Einen Moment lang weiteten sich die amethystfarbenen Augend er jungen frau ein wenig vor Überraschung, denn solche Vergleiche bekam man nicht zu hören. Ja Tenshiya vergaß einen Moment sogar diese höchst skurile wenn nicht gar unangenehme situation für einen Augenblick. Ich ähnle deiner Schwester? Aber schon Sekudnen später verflog dieser Ausdruck denn die weißhaarige stieß den jungen Mann ungehalten weg um sich aufzu rappeln. Ein sprichwort besagt nicht umsonst: "So sehr der Sturm auch tobt einen Berg wird er nie bezwingen". Denke drüber nach wenn dein Gehirn wieder normal funktioniert. Plötzlich spürte sie von der Mauer her zwei rehct eisige Präsenzen was Tenshyia dazu verleitete hinüber zu dem Flecken zu starren als sie jedoch diese yukifrau samt dem clanoberhaupt erblickte wurde ihr Blut plötzlich wie Eis. Es hätte nichts chlimmer kommen können nicht nur das dieser Baka sie so dämlich angegraben hatte nein diese Hime sama war jetzt auch nochd er Meinung sie hättenw as am Laufen. Sorry ich wollte dir deine liebschaft nichtwegschnappen denn im Gegensatz zu dir bin ich nicht so billig und gebe mich jedem Beliebeigen hin. Mein Gewissen und körper sind rein fals du denkst ich lasse mich flachlegen muss ich dich entäuschen. Die weißhaarige ließ ihrem Gegenüber einen eisigen Blick zukommen der untertsreichen sollte was sie die Unschuld in Person von so einer Anschuldigung halten würde zumal es Tenshiya hasste das irgendwelche Schlüsse gezogen wurden ohne die Wahrheit zu kennen. Zumindest schmiss sie sich keinem Kerl an den Hals so wie diese schwarzhaarige das immer mit den yuki Brüdern tat. Wie dem auch sei da Dante der Meinung war es wäre Kataros unwürdig sich mit ihr abzu gebens chenkte sie den Anwesenden ein arrogantes Nicken und rauschte davon in richtung ihres Gemaches. Wennd ieser Eselw eiter so auf den gefühlens eines Clans rumtrampeln würde wäre es nichtv erwudnerlich das bald etwas Bewegung in dieses triste System kam. Die junge frau schob die Schiebetür zur Seite, betrat das Zimmer um sichs chleunigst duschen zu gehen. sie konnte es nicht ertragen noch immer das Gefühl von Kataros Haut auf der ihren zu spüren. Warum auch? Hatte die weißhaarige dochs chons eit dem Kidnersalter beschlossen nie einem Mann untertan zu sein und gewiss erst rehct keinem Yuki. Tenshiya genoß das kalte Wasser auf ihrer Haut da es herrlich prickelte und jene Wärme wieder löschte die drohte sich ihrer zu bemächtigen. Dabei kam sie nicht umhin sich über seine schwester Gedanken zu amchen. ich frage michw er sie war oder ob sie mir tatsächlich so ähnlich ist? Ob Makie ihr Name ist? Tenshiya neigte gern zum Grübeln besodners wenn sie aufgewühlt war umso ungestümter verließ sie auch das Bad um sich wieder korrekt anzu kleiden. Gut sie hatte ihr Schamgefühl gut im Griff selbst wenn sie nackt vor ner Horde Kerle kämpfen müsste würde sie keine Schwäche zeigen, dennoch konnte sie nicht leugnen das sie einfach nicht im Einklang mit sich war. Der weiße Kimono mit den violetten blütenblättern auf dem zarten Stoff schmiegte sich sanft an ihre Haut, während sie sich mit Hilfe einer Kamemrzofe den Obi anlegte. dieser war genau wie ihr haarband ebenso vielett und wurde mit einem schwarzen Band zusammen gehalten. Ihre Haare trug sie ausnahmsweise mal zu einem Pferdeschwanz gebunden. Aber dennoch fand sie ind iesem Raum keine ruhe zu aufgewühlt oder gar verärgertw ar sie über das alles also beschloss Tenshiya etwas auf dem Anwesen herum zu wandern. Sie folgte wie von sinnen den Pfad der endlos scheienden Holböden die sich außen entlang des Hauses schlängelten als plötzlich aus einem nahe gelegenen Raum wütende Stimmen ertönten. Die weißhaarige vernahm Kataros worte nur zu gut so dick waren die Wände nichtaber was sie da vernahm ließ sie nur einen gelangweilten Seufzer austoßen. Sie raffte fest entschlossen die Ärmel ihres Kimonos etwas, trat auf die Tür zu um sie zu öffnen und durchquerte den Raum mit wenigen Schritten bis sie bei den beiden Yukis war. Es roch heir angenehm nach Tee und die atmosphäre hätte vieleicht auch freudlcih sein könnenw enn dieser Baka mal nicht wieder der Meinung war hier einen auf Todessüchtiger machen zu müssen. Erneut musste sie seufzen diesmal aber war es etwas anders sollte diese Geste doch unterstreichen das sie nicht sos chnell aufgab. Tenshiya warf Kataro einen strengen blick zu ehe sie ihm gehörig eine scheuerte. Ich hätte echt Lust dich zu töten. Raubst mir einfach meinen letzen Rest Ehre vor den Augen der beiden da und jetzt bittest du um deinen tod? Was soll der Mist? Vor seinen Problemen wegzu rennen hat noch niemanden etwas gebracht also lass diese Feigheit. Tenshiya war wirklich wütend schließlich riß sie sich auf ihre Art den Arsch auf um diesem Baka zu helfen und dieser wollte sein Leben einfachw egwerfen. Da hatte sie aber gehörigw as dagegen schließlich war sie nun quasi zuständigsich um diese finsternis zu kümmern da würde sie einen so billigen Abgang ihres Patienten sicher nicht tolerieren. Die junge Frau stemmte genervt und rehct wütend ihre Hände in die Hüften um Kataro weiterhin mit bösen Blicken zu tracktieren. ihr war es schnurz was die anderen von ihr dachten zumindest blieb sie sich und ihrer Ansichten immer treu auch wenn das hieß auf Konfrontationskurs zu gehen.

Out: Sorry wenn ichd einen Post etwas umgeschrieben habe Kataro aber ich wollte auf Ayu chan unbedingt reagieren.^^
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Mi Mai 11, 2011 8:06 am

[out: Bitte verzeih mir Tenshiya, dass ich nicht auf deinen Post reagiere. Ich werds wieder gut machen.]

Großes Stillschweigen brach ein, bis auf das erneute klirren der Scherben, die Ayumi wegschmiss und sich dann einen Lappen schnappte und zügig die Teepfütze wegwischte. Die Eisblauen Augen der Yuki richteten sich auf Kataro und sie verneigte sich kurz von ihm und ohne ein weiteres Wort zu verlieren rannte sie zur Tür hinterließ am Türrahmen einen blutigen Handabdruck und ließ die Tür ins Schloss fallen. Ein lautes Türknallen hallte durch das Haus des Yukioberhaupts und wenn man leise war hörte man draussen die Schritte Ayumis die sich immer weiter und vorallem immer schneller entfernten. Sie wollte nicht länger warten, dass sich was in ihrem Leben bewegte. Das jemand sich auf sie zu bewegte und deshalb hatte sie kurzerhand beschlossen sich einen Ruck zu geben. Sie musste weg. Weit weg. Wahrscheinlich hatte man sie einfach zu lange warten lassen, dass sie sich nun entschied einen Schritt zurück zu gehen, anlauf zu nehmen und dann mit Schwung über das zu Springen was ihr die Zeit raubte. Entschuldigung Kataro.. flüsterte sie nur und war mittlerweile so weit entfernt gewesen, dass der weißhaarige Yuki ihre Worte wohl kaum noch hätte hören können, genauso wie das Tenshiya Kataro eine gescheuert hatte. Und zu allem überfluss hatte sie auch noch ihr Katana bei den Yukis liegen lassen. Genau neben den Tisch vor sie zuvor noch Dante gegenüber saß.


tbc: ??
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BeitragThema: Re: Haus des Yukioberhauptes   Fr Mai 13, 2011 10:10 pm

Stillschweigend hörte der Yuki sich die Worte von Akane an. Er wusste nicht was mit ihm los war ... die Frau in die er sich verliebt hatte war nun nicht mehr bester Laune und dies nur durch seine Worte, aber ihm war gerade nicht nach "eine Runde zu Zweit". Entschuldige Akane doch diese Worte sprach er nicht laut aus. Zu stark war das Gefühl alle los zu werden. Zeit für sich ... die benötigte der Yuki gerade. Nach kurzer Zeit erkannte man das sie vor hatte zu gehen. Auch Ayumi verließ unterdessen das Haus. Aufgewühlt war ihr Chakra gewesen. Kataro du Depp, wieso lässt du sie gehen... zumal Ayumi ihr Katana noch neben Dante stehen hatte. Laut Seufzte der Schwarzhaarige. Die Frauen nehmen alles immer so persönlich, jeder darf doch mal einen schlechten Tag haben. Nun stand auch Akane auf legte ihm einen Zettel auf den Tisch und nach ihren Worten verschwand sie auch wieder. Als auch der nächste Gast das Haus verlassen hatte nahm er den Zettel, sah ihn sich an und mit einem kurzen "Tzzze" legte er ihn wieder auf den Tisch. Spätestens in dem Augenblick konnte man erkennen... Dante ging es an dem Tag wohl nicht sonderlich gut. Eine innerliche Wut breitete sich in ihm aus, die von Außen aber nicht zu erkennen war. Wie vor einigen Minuten saß er auch jetzt total teilnahmslos und kühl an seinen Tisch und blickte leeren Blickes die vor ihm liegende Wand an. Dann stand er langsam auf nahm das neben ihm liegende Katana von Ayumi. Schönes Schwert mal schauen wie es sich damit kämpfen lässt. Normalerweise kann niemand das Schwert eines Swordnins betätigen außer dessen Besitzer, denn nicht der Shinobi sucht sich das Schwert sondern das Schwert sucht sich den Shinobi. Da er aber das gleiche Chakra besaß wie Ayumi war dies nicht hinderlich und daher konnte er dies nehmen.
Er hatte von einem kleinen Diebesclan in der Nähe vom Wald in Kiri gehört der dort wohl sein Unwesen treibt. Laut den Informationen ist dies wohl eine größere Familie. Zwar wurden sie als "Vogelfrei" in Kiri erklärt, doch wollte das Dorf keine Shinobi für solch unwichtigen Auftrag entbehren. Da Dante eh gerade nichts zu tun hatte und sich abreagieren musste beschloss er kurzer Hand die Plage zu beseitigen. Zum Glück waren dort im Wald ein paar Spiegel platziert, wie auch an anderen Stellen rund um Kiri. Kurz formte der Yuki die wenigen Fingerzeichen und erschuf vor ihm einen Eisspiegel, durch diesen er trat. Ich hoffe die wehren sich ein wenig.

tbc: dichter Wald
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